
ÄrzteTag extra
ÄrzteTag extra ist ein Podcast der Ärzte Zeitung. In den Episoden werden mit Unterstützung von Partnern aus der Industrie Neuigkeiten und Innovationen in Medizin und Forschung besprochen. Aktuelle klinische Themen werden aufgegriffen und Experten kommen zu Wort.
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Wechseljahresbeschwerden individuell behandeln (Teil 1)
Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.

Die Schilddrüse tickt in jedem Lebensalter anders
Bei alten Menschen sinkt der Bedarf an Schilddrüsenhormonen. Eine Substituierung muss angepasst werden. Und bei Kindern muss bedacht werden, dass sie höhere TSH-Normwerte haben. Alter und Schilddrüse ist Thema dieses Podcasts.

Wenn die Schilddrüse zum Chamäleon wird
Eine Autoimmun-Thyreoiditis zeigt sich ganz unterschiedlich: Die Schilddrüse kann normal groß sein, verkleinert, aber auch vergrößert. Welche Herausforderungen das bedeutet und welche Diagnostik sinnvoll ist, beleuchtet dieser Podcast.

Neuerungen der KDIGO-Leitlinie zur chronischen Niereninsuffizienz
Die Behandlung der chronischen Niereninsuffizienz konnte in den letzten Jahren durch Medikamenten-Neuentwicklungen, ein verbessertes Verständnis notwendiger Lebensstilmaßnahmen sowie verschiedene Screenings deutlich verbessert werden. Welche Empfehlungen es in der neuen KDIGO-Leitlinie gibt und wie diese in der niedergelassenen Praxis umgesetzt werden können, erklärt uns unser heutiger Gesprächspa

Testosteronmangel erkennen und behandeln!
Testosteronmangel kommt gar nicht so selten vor: Man schätzt, dass ca. 3-5% aller Männer davon betroffen sind. Für die Betroffenen kann es dann zu physiologischen, aber auch psychischen Problemen kommen, die sich mitunter sogar gegenseitig verstärken, erklärt unser heutiger Gesprächspartner Prof. Dr. Michael Zitzmann. Ursache für einen niedrigen Testosteronspiegel sind dann häufig Begleiterkrankun

Menorrhagie – starke Regelblutungen sind kein Tabu
Schätzungen zufolge leiden bis zu einem Viertel aller Frauen unter einer starken, mitunter langanhaltenden Menstruationsblutung, einer Menorrhagie [1]. Die Patientinnen sind im Alltag häufig stark eingeschränkt. Über aktuelle Therapiemöglichkeiten für die Patientinnen berichtet unser Experte Prof. Dr. Becker.

Wann Radiojod, wann Operation bei M. Basedow?
Verschlechtert sich der Zustand beim M. Basedow trotz Thyreostase, sollte eskaliert werden. Vorteil der Operation: Der Effekt tritt umgehend ein. Vorteil der Radiojod-Ablation: Sie hat keine OP-Risiken. Also wie entscheiden? Mehr dazu im dritten Fall der Serie zum Thema Schilddrüse.

Zervixkarzinom-Screening: Auffälliger Befund – und nun?
Einer aktuellen Online-Befragung zufolge, geben 83% der Frauen in Deutschland an, jemanden mit einer diagnostizierten Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs zu kennen [1]. Diese Vorstufen des Zervixkarzinoms sind potenziell kurativ behandelbar – vorausgesetzt natürlich, dass sie auch entdeckt werden.

Schilddrüsenbefund – Vom chirurgischen Eingriff zur Radiotherapie
Bei einem Medizinseminar für Studierende fällt im Ultraschall ein Schilddrüsenknoten auf. Folgeuntersuchungen führen schließlich zur Diagnose. Was es auf dem Weg dorthin zu beachten gilt, erfahren Sie im ersten Fall der Serie zum Thema Schilddrüse.

Testosteronmangel beim Mann: keine Seltenheit!
Antriebsschwäche, Stimmungsschwankungen, keine Lust mehr auf Sex – hinter solchen Beschwerden kann ein Testosteronmangel stecken. Dieser ist bei Männern ab 45 Jahren keine Seltenheit, erklärt unser heutiger Gesprächspartner Dr. Christian Leiber-Caspers. Das gilt besonders für Betroffene mit metabolischem Syndrom und Diabetes mellitus Typ 2.

Beschwerdefreie Tage vor den „Tagen“ dank Mönchspfeffer
„Ach, die hat wohl wieder ihre Tage“, hören Frauen mit Prämenstruellen Syndrom (PMS) nicht selten. Doch unter welchen Symptomen leiden die Betroffenen genau, und welche therapeutischen Optionen gibt es? Antworten auf diese und weitere Fragen hat unsere heutige Gesprächspartnerin, Dr. Dorothee Struck.

Auffrischimpfung: Polio und Pertussis vergessen?
Mit Impfungen können Infektionen vermieden werden. Doch einmal geimpft reicht meist nicht aus. Sei es Pertussis oder Polio, der Impfstatus sollte nicht in Vergessenheit geraten. Denn eine nicht ausreichende Immunisierung kann Konsequenzen haben, weiß unser heutiger Experte zu berichten und findet klare Worte.

COPD-Verschlechterung? Mortalitätsrate senken! (Teaser)
Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist deutschlandweit eine der häufigsten Todesursachen [1]. Gerade schwere und häufig auftretende Exazerbationen sind mit einem hohen Mortalitätsrisiko assoziiert [2]. Wie sich Verschlechterungen bei COPD entgegenwirken und die Sterblichkeit senken lässt, darum soll es in der vierten Episode gehen.

Erdnussallergie in der Praxis: Immuntherapie, oral! (Teaser)
Eine Erdnussallergie kann Betroffene im Alltag nicht nur einschränken, sie kann im Ernstfall auch tödlich enden. In der zweiten Episode betrachten wir Behandlungsoptionen. Im Fokus: die orale Immuntherapie. Wie sind die Erfahrungen aus der Praxis und wie hilft sie die Lebensqualität von Allergikern zu verbessern?

Erdnussallergie im Alltag: Risiken und Auswirkungen! (Teaser)
Eine Erdnussallergie ist potenziell lebensbedrohlich und kann den Alltag der Betroffenen deutlich einschränken. Wie entsteht eine solche Allergie? Gibt es Möglichkeiten zur Vorbeugung? Dazu sprechen wir im ersten Teil mit einer Expertin und einem Experten der pädiatrischen Allergologie und erfahren dabei von einer innovativen Therapieoption.

COPD-Verschlechterung? Der Patient im Fokus!
Eine gesicherte und frühe Diagnose der chronisch-obstruktiven Lungenkrankheit (COPD) ist für die Prävention von COPD-Verschlechterungen von großer Bedeutung – so die Meinung von Prof. Greulich und Prof. Lommatzsch. Damit das gelingt, haben die Experten einen einfachen diagnostischen Fahrplan entwickelt: die „6+4-Regel“.

COPD-Verschlechterung? Symptome senken!
Exazerbationen einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) werden oft zu spät erkannt. Denn hinter den Symptomen können auch andere Erkrankungen stecken. Manche Lungenspezialisten sprechen sich für ein neues Exazerbationskonzept aus. Über die Hintergründe und Praktisches rund um die Exazerbationsproblematik bei COPD sprechen wir in der zweiten Episode.

COPD-Verschlechterung? Nicht warten, handeln!
Bei einer Verschlechterung einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ist schnelles Handeln wichtig. Wie Betroffene lernen, die Symptome rechtzeitig zu erkennen und wie die Therapieadhärenz verbessert werden kann, darüber sprechen wir heute mit Astrid Bannert-Cybulski und Dr. Christian Gade.

COPD-Verschlechterung? Symptome senken! (Teaser)

Neue bildgebende Verfahren lassen die Schilddrüse häufiger mal leuchten
Auch wenn eine Schilddrüsen-OP nötig ist, zögern einige Patientinnen und Patienten. Die MIBI-Szintigrafie kann die Entscheidung unterstützen. Dieses Verfahren und die weitere moderne Bildgebung der Schilddrüse ist Inhalt dieses Podcasts.

Nebenschilddrüse? Das Herz ist auch keine Nebenlunge
Nur wegen ihrer Lage haben die Nebenschilddrüsen ihren Namen bekommen. An erhöhten Kalziumspiegeln sind diese kleinen Organe oft unschuldig. Wann welche Diagnostik und Bildgebung erfolgt, wird in diesem Podcast thematisiert.

COPD-Verschlechterung? Nicht warten, handeln! (Teaser)
Bei einer Verschlechterung einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ist schnelles Handeln wichtig. Wie Betroffene lernen, die Symptome rechtzeitig zu erkennen und wie die Therapieadhärenz verbessert werden kann, darüber sprechen wir heute mit Astrid Bannert-Cybulski und Dr. Christian Gade.

Knoten in der Schilddrüse sind nur ganz selten Krebs
In Deutschland haben wahrscheinlich viele Millionen Menschen Knoten in der Schilddrüse. Schilddrüsenkrebs dagegen ist selten. Über das Vorgehen bei Schilddrüsenknoten geht es in diesem Podcast.

RSV – ein Risiko für alle Kinder?
Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) verursacht 2/3 aller Atemwegserkrankungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Bisher hat nur eine Minderheit Anspruch auf RSV-Schutz durch Passiv-Immunisierung. Das könnte sich durch neue präventive Immunisierungsansätze ändern.

Ins Reisebudget gehören auch Impfungen
Die Impfung gegen Hepatitis A kann nahezu generell als Reise-Impfung empfohlen werden. Je nach Reiseziel und Art sind weitere Impfungen ratsam: in Südamerika und Afrika die Gelbfieber-Impfung, vor allem in Asien die Tollwut-Impfung.

Impfungen gehören in jedes Reisegepäck
Die wichtigste Reiseimpfung ist die Grippe-Impfung – auch bei einem Urlaub innerhalb Deutschlands. Hinzu kommt die Impfung gegen FSME. Und für weite Teile Europas ist die Impfung gegen Hepatitis A empfohlen. Viele Krankenkassen übernehmen die Kosten.

Fokus auf Impfunschlüssige lohnt sich (Folge 2)
Die Zahl der Impfgegner ist klein, jede Liebesmüh ist hier vergebens. Anders bei verunsicherten Patienten, hier lohnt sich ärztliches Engagement fürs Impfen. Die richtige Gesprächsführung und die richtigen Argumente führen meist zum Erfolg.

Fokus auf Impfunschlüssige lohnt sich (Folge 1)
Die Zahl der Impfgegner ist klein, jede Liebesmüh ist hier vergebens. Anders bei verunsicherten Patienten, hier lohnt sich ärztliches Engagement fürs Impfen. Die richtige Gesprächsführung und die richtigen Argumente führen meist zum Erfolg.

Tabuthema Scheidentrockenheit – Ursachen, Behandlung und hilfreiche Tipps
Viele Frauen sind von vaginaler Trockenheit betroffen, doch kaum eine spricht über ihre Beschwerden – und noch weniger behandeln ihr Problem. Dabei gibt es wirksame und schnelle Lösungen auch auf natürlicher Basis. Darüber sprechen wir mit der Gynäkologin Dr. Gabriela Loeff.

RVV: Interdisziplinär gegen Sehverlust, Herzinfarkt und Schlaganfall kämpfen
Bei einem retinalen Venenverschluss (RVV) ist die augenärztliche Behandlung zur Erhaltung des Sehvermögens nur eine Seite der Medaille. Ein solches Ereignis weist stets auch auf ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko des Patienten hin.

Jodzufuhr in der Schwangerschaft soll immer empfohlen werden
Mitunter sind Schwangere verunsichert, ob sie Jodid einnehmen sollen. Über die konkreten Argumente für die Gesundheit des Nachwuchses, aber auch die Jodversorgung in Deutschland diskutieren in diesem Podcast zwei ausgewiesene Schilddrüsen-Experten.

Wenn die Halsschmerzen von der Schilddrüse kommen
Eine Patientin mit starken Schmerzen im Halsbereich stellt sich vor. Schon leichte Berührungen werden nicht toleriert. Antibiotika hatten nichts gebracht. Über Diagnosen und Therapien diskutieren zwei ausgewiesene Schilddrüsen-Experten.

Bei erhöhtem TSH-Wert nicht gleich die Diagnostik-Maschinerie starten
Eine Mutter beklagt die abnehmenden schulischen Leistungen ihres Sohnes. Dessen TSH-Wert ist leicht erhöht, er bekommt L-Thyroxin. Ob das indiziert ist und welche Bedeutung der TSH-Wert hat, diskutieren zwei ausgewiesene Schilddrüsen-Experten.

Organisiertes Impfen ist eine Win-Win-Win-Situation
Welche Impfungen müssen wann aufgefrischt, welche nachgeholt werden, wie ist bei unklarem Impfstatus vorzugehen – das sind Themen dieses Podcasts. Dabei geht es auch um das richtige Impfmanagement in der Praxis.

Warum sollen Schwangere gegen Pertussis und Influenza geimpft werden?
Impfen in der Schwangerschaft schützt doppelt: zum einen die werdende Mutter, zum anderen das Neugeborene. In unserem Podcast geht es ausführlich um dieses Thema, den Nestschutz und welche Impfungen empfohlen sind.

Knoten bei alten Menschen meist unbedenklich
Schilddrüsenknoten fallen häufig als Zufallsbefund auf, etwa bei MRT oder CT der Halswirbelsäule beim Orthopäden. Doch wie wird mit einem solchen Befund umgegangen? Wann ist eine weitere Diagnostik indiziert, wann erscheint sie unnötig? Hierüber diskutieren in diesem Podcast zwei ausgewiesene Schilddrüsen-Experten.

Schilddrüsenknoten bei jungen Patienten? Aufgepasst!
Vor allem bei jüngeren Patienten muss ein Knoten dringend abgeklärt werden. Die Abklärung erfolgt zunächst durch Palpation. Es folgt die Sonographie, die bereits viel Klarheit schaffen kann. Über Diagnostik und mögliche Therapien diskutieren in diesem Podcast zwei ausgewiesene Schilddrüsen-Experten.

Welche Therapien nützen welchen Basedow-Patienten?
Bei M. Basedow gibt es mehrere Therapie-Optionen. Am Beginn steht die konservative Behandlung mit Thyreostatika. Nicht immer führt dies in eine Euthyreose. Was spricht dann für eine Radiojod-Therapie, was für eine Operation? Darüber diskutieren in diesem Podcast zwei ausgewiesene Schilddrüsen-Experten.

Rückenschmerzen erfordern die aktive Mitarbeit des Patienten
Rückenschmerzen belasten sowohl die Patienten als auch das Gesundheitssystem. Meist liegt den Schmerzen kein organisches Korrelat zugrunde. Der Therapieansatz ist multimodal: Neben der Pharmakotherapie sind das Bewegung und Ernährung. Über diesen Themenkomplex sprechen wir mit einem ausgewiesenen Experten.

Wenn es im Handgelenk eng wird – was hilft bei Karpaltunnel-Syndrom?
Die Prävalenz eines Karpaltunnel-Syndroms liegt bei rund zehn Prozent. Die Ursachen sind vielfältig. Klagen Patienten regelmäßig darüber, dass ihnen die Hände „einschlafen“, ist dies ein erstes Warnzeichen. Über konservative und operative Therapie-Optionen sprechen wir mit einem Neurochirurgen.

Bei Polyneuropathien heißt es, rechtzeitig erkennen und therapieren
Als Erkrankung des peripheren Nervensystems sind Polyneuropathien weit verbreitet. Besonders betroffen sind Diabetiker, hier kommt es bei jedem Dritten im Laufe der Erkrankung zur Polyneuropathie. Über die Warnzeichen, die Diagnose und die therapeutischen Optionen geht es in diesem Podcast mit einem Neurologen.

Krankhaft müde: Welche Folgen kann das für Betroffene haben?
Die Exzessive Tagesschläfrigkeit (EDS) ist für die Betroffenen sehr beeinträchtigend. Doch wie gehen Patienten im Alltag mit der EDS um und welche Auswirkungen hat die Diagnose auch in Hinblick auf Themen wie die Fahrtauglichkeit? Hierzu sprechen wir mit Prof. Dr. Sylvia Kotterba, Fachärztin für Neurologie.

Phytotherapie: Magen-Darm-Beschwerden effektiv behandeln
Funktionelle Magen-Darm-Beschwerden sind nicht nur häufig. Insbesondere an Reizdarm erkranken auch immer mehr jüngere Menschen. Woran das liegt und über die Rolle der Phytotherapie, sprechen wir heute mit dem Gastroenterologen Prof. Dr. Ahmed Madisch.

Augenärztliche Versorgung von Diabetespatienten sichern – trotz COVID 19
Seit zehn Jahren können Augenärzte die Sehkraft von Diabetikern mit einem diabetischen Makulaödem bewahren. Entscheidend dabei: eine kontinuierliche und intensive Behandlung vor allem zu Beginn. Dennoch sind viele Patienten unterversorgt. Eine Retinaspezialistin spricht mit uns über mögliche Gründe.

Diabetes und Hygiene: Wunden und Hautinfektionen vorbeugen
Das Thema Hygiene ist mehr denn je präsent in unserem Alltag. Vor allem bei Diabetespatienten können hygienische Maßnahmen Folgeerkrankungen entgegenwirken. Darüber und über weitere Aspekte sprechen wir heute mit dem ausgewiesenen Experten Prof. Dr. Thomas Haak.

Diabetiker mit Migrationshintergrund optimal versorgen
Kulturelle und religiöse Unterschiede können die Behandlung von Patienten mit Diabetes mellitus erschweren. Wie eine gelungene Interaktion zwischen Ihrem Praxisteam und Ihren Patienten aussehen kann, darüber sprechen wir heute mit einem eingespielten Expertenduo.

Digitalisierung: Wie geht es weiter bei den Seltenen Erkrankungen?
Im Jahr 2020 wurden einige Gesetzesgrundlagen zur Digitalisierung des Gesundheitswesens geschaffen. Wie diese den Patienten mit seltenen Erkrankungen helfen, erklärt uns ein ausgewiesener Experte für Gesundheits- und Sozialpolitik.

Ein vielsagendes Eingangstor in unseren Körper – Mundhygiene und Diabetes
Die Relevanz der Mundgesundheit wird bei Diabetikern oft verkannt. Tatsächlich ist eine gesunde Mundflora bei Diabetes mellitus entscheidend für die Behandlung und das Auftreten von Begleiterkrankungen.

Seltene Erkrankungen: Auf dem Weg in ein lernendes Gesundheitswesen
Insbesondere bei onkologischen sowie seltenen Erkrankungen können kleinste Veränderungen in Genen oder Proteinen krankheitsauslösend sein. Ein ausgewiesener Experte erklärt uns, wie die präzise Diagnose dieser Erkrankungen mit komplexen digitalen Analyseverfahren gelingen kann.

Darm-Erkrankungen durch Nahrungsmittel – eine diagnostische Herausforderung
Ob Zöliakie, Reizdarmsyndrom, Weizenallergie oder Gluten-/Weizensensitivität – die Beschwerdebilder ähneln sich stark. Es handelt sich aber um unterschiedliche Erkrankungen, die unterschiedliche Therapien erfordern. Wie Haus- und Facharzt hier zusammenwirken, besprechen wir mit einem ausgewiesenen Experten.

Zöliakie und Co. – ohne Ernährungsberatung geht nichts
Ernährungsvorschriften bei nahrungsmittel-assoziierten Erkrankungen werden häufig nicht eingehalten. Eine hohe Adhärenz ist jedoch wichtig, um Symptome zu lindern und Folgen zu vermeiden. Wichtig ist hier eine qualifizierte Ernährungsberatung. Wie diese erfolgt, besprechen wir mit einer ausgewiesenen Expertin.

So klappt die Zöliakie-Diagnose
Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, ausgelöst durch Gluten. Einzige Therapie ist die strikt glutenfreie Ernährung. Die Diagnose erfolgt gemeinsam durch Hausarzt und Gastroenterologen. Wegweisend ist ein Antikörpertest. Über das konkrete diagnostische Vorgehen sprechen wir mit einem ausgewiesenen Experten.

„Die eAU wird der entscheidende Meilenstein sein“
Das Netz der Telematikinfrastruktur wird immer enger geknüpft. Mit dem Update zum E-Health-Konnektor haben allein über die CompuGroup Medical schon mehr als 40.000 Anwender die Tür zu einer sektorübergreifenden Kommunikation im Gesundheitswesen aufgestoßen. Die Bundesdruckerei meldet mehr als 30.000 ausgestellte E-Heilberufsausweise.

Seltene Erkrankungen: Diagnostizieren mit künstlicher Intelligenz
Seltene Erkrankungen korrekt zu diagnostizieren, ist ein komplexer Prozess. Digitale Lösungen, wie intelligente Suchmaschinen, elektronische Patientenakten oder über Telemedizin vernetzte Ärzte, können die Diagnose erleichtern.

Seltene Erkrankungen: Vorteile einer digitalisierten Versorgung
Bei der Versorgung von Patienten mit Seltenen Erkrankungen sehen sich Ärzte und Therapeuten großen Herausforderungen gegenübergestellt. Unsere Expertin erläutert im Gespräch, wie die Versorgung der Patienten optimiert werden kann und welche Schlüsselrolle die Digitalisierung dabei spielt.

Diabetiker in Zeiten der Pandemie impfen
Patienten mit Diabetes mellitus haben ein erhöhtes Infektionsrisiko, insbesondere bei schlechter Stoffwechselsituation. Hinzu kommt die aktuelle Bedrohung durch Grippe- und Corona-Viren. Daher ist ein umfassender Infektionsschutz entscheidend.

Selten, na und? Herausforderung Seltene Erkrankung
Seltene Erkrankungen sind eine Herausforderung. Natürlich zuallererst für die Patienten, deren Lebensqualität erheblich leidet, aber auch für die behandelnden Ärzte, denn Diagnose und Therapie sind schwierig. In der ersten Episode gibt uns eine ausgewiesene Expertin Einblick in dieses komplexe Themenfeld.

Warum die Thromboseprophylaxe bei COVID-19-Patienten eine wichtige Rolle im Therapiemanagement spielt (Langfassung)
Wissenschaftler haben auf eine verstärkte Gerinnungsaktivierung bei hospitalisierten COVID-19-Patienten hingewiesen. Inzwischen bestätigen immer mehr Berichte, dass bei Infizierten die Thromboseneigung erhöht ist.
Doch wie können Ärzte dieses Wissen in der Praxis anwenden? Hierzu berichtet Prof. Dr. Florian Langer, Facharzt für Innere Medizin und Facharzt für Hämatologie – Internistische Onkolog

Warum die Thromboseprophylaxe bei COVID-19-Patienten eine wichtige Rolle im Therapiemanagement spielt (Highlights)
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