
Digitalisierung der Medizin
Der Podcast „Digitalisierung der Medizin“ beleuchtet innovative Konzepte an der Schnittstelle von Medizin und Informatik. In Gesprächen mit Expertinnen und Forschenden werden Einblicke in deren Arbeit und Projekte gegeben. Ziel ist es, neue Denkanstöße und Ideen für die Medizin von Morgen zu liefern. Die Reihe richtet sich an alle, die sich für Gesundheit und Digitalisierung interessieren.
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Was geht ab im Darm? – Mit Datenwissenschaften Mikrobiome verstehen lernen
Das Darmmikrobiom spielt eine zentrale Schlüsselrolle für die Wirksamkeit von Ernährung. Über den Zusammenhang von Ernährung und Datenanalyse spricht Katja Weber in dieser Folge mit Dr. Mattea Müller. Neben ihrer Forschung an der Schnittstelle von Ernährungswissenschaft, Mikrobiomforschung und Bioinformatik stellt Mattea Müller auch das Schulungs- und Vernetzungsprogramm MINT Meets Medicine (M3) v

Asthma und COPD: Mit Umwelt-, Aktivitäts- und Gesundheitsdaten zu einer personalisierten Diagnostik und Therapie
Asthma bronchiale und chronisch obstruktive Lungenerkrankung sind Erkrankungen der Lunge mit erheblichen sozioökonomischen Auswirkungen. Das Projekt CALM-QE will helfen, Zusammenhänge von Einflussfaktoren und Krankheitsbildern besser zu verstehen.

Von der Idee zum Netzwerk: Nachwuchsforschung im Dialog
In dieser Episode steht nun die Vernetzung der Nachwuchsgruppen untereinander im Vordergrund. Durch die Vernetzung der Gruppen soll der Austausch von Forschungsergebnissen und -methoden angeregt werden, so dass die Nachwuchsgruppen von der Expertise und den Erfahrungen der anderen profitieren können.

Plötzlich Führungskraft - Nachwuchsgruppen der Medizininformatik-Initiative
Gut ausgebildete Fachkräfte sind eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg der Medizininformatik. Zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses werden darum aktuell deutschlandweit insgesamt 21 Nachwuchsgruppen im Rahmen der Medizininformatik-Initiative gefördert. In dieser Podcast-Episode sind die Leiterinnen von zwei Nachwuchsgruppen sind zu Gast.

Mit dem Smartphone gegen Demenz - Früherkennung neurodegenerativer Erkrankungen durch die Daten mobiler Geräte
Durch eine frühzeitige Erkennung und Behandlung einer neurodegenerativen Erkrankung kann deren Verlauf positiv beeinflusst und das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt werden. Wie eine solche Früherkennung durch den Einsatz neuer Technologien gelingen könnte, darüber spricht Katja Weber in dieser Folge mit Frau Dr. Lara Marie Reimer.

Digitalisierung in der Kardiologie – Zahlen, Daten, Empathie
Die Kardiologie ist eine techniknahe Disziplin. Für die Diagnostik werden hier zahlreiche Werte gemessen und ausgewertet. Dazu gehören zum Beispiel Blutdruck, EKG, Sauerstoffsättigung und Blutfluss. Zur Messung kommen standardmäßig technische Systeme wie EKG-und Blutdruck-Messgeräte, Pulsoxymeter, Röntgen- und Sonografie-Geräte sowie nuklearmedizinische Systeme zum Einsatz. Neben der technischen E

Patient Reported Outcomes – Die Einbeziehung von patient:innen-berichteten Gesundheitsmerkmalen für eine bessere Medizin
In der Hoffnung und mit dem Vertrauen auf eine Verbesserung oder Instandhaltung ihrer Gesundheit bzw. der Reduzierung ihrer Beschwerden nehmen Patient:innen eine Vielzahl medizinischer Behandlungen in Anspruch. Für die Bewertung des Erfolges der Behandlung werden jedoch häufig nur klassische, klinische Parameter sowie die objektive, professionelle Einschätzung der Behandelnden begutachtet. Ob eine

Künstliche Intelligenz – Mathematische Methoden für ein besseres Verständnis von biomedizinischen Prozessen
Die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) sind Themen, die in der Forschung und auch in der Öffentlichkeit gegenwärtig viele Menschen bewegen. Aber was ist eigentlich KI, welche Rolle spielen Daten dabei und was bedeuten die Veränderungen durch den Einsatz von KI insbesondere für die Medizin. Darüber spricht Katja Weber in dieser Folge mit Frau Prof. Dr. Helena Zacharias und Frau Prof. Dr

Personalisierte Medizin – Von molekularen Daten zur maßgeschneiderten individuellen Therapie
Molekulare Daten haben das Potential, Diagnostik und Therapie an den persönlichen Merkmalen eines Individuums und dessen Erkrankung auszurichten.
Eine Folge über interdisziplinäre Zusammenarbeit bei der Krebstherapie und die Rolle der Nachwuchsförderung.

Digitale FortschrittsHubs Gesundheit – Brücken bauen in die digitale Zukunft der Medizin
Das Ziel der Digitalen FortschrittsHubs Gesundheit ist es, die im Bereich der Medizininformatik-Initiative entwickelten Strukturen in die regionale Gesundheitsversorgung zu übertragen. In vielen Bereichen betreten sie dabei Neuland, denn die Infrastrukturen der regionalen Gesundheitsversorger unterscheiden sich oftmals deutlich von denen von Universitätskliniken. Die Digitalen FortschrittsHubs Ges

Souveräner Umgang mit digitalen Gesundheitsanwendungen - Welche Kompetenzen benötigen Patient*innen?
Mit der Medizininformatik-Initiative eröffnen sich vielfältige Chancen, um die medizinische Versorgung der Menschen zu verbessern. Sie ist Teil eines zunehmend digitalen Gesundheits-wesens, das auch Bürger*innen immer mehr Möglichkeiten bietet, auf digitale Gesundheitsin-formationen zuzugreifen und digitale Anwendungen zu nutzen.

Medizinische Datenintegrationszentren – Daten schürfen für die Forschung
Wie gelangen die Daten aus der Gesundheitsversorgung in die Datenintegrationszentren und wie können Forscher:innen auf diese zugreifen, darum geht es in dieser Folge.

Biosignalverarbeitung
Katja Weber im Gespräch mit Dr. Karin Schiecke, Produzentin des Podcast „Signals for Life“ der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (DGBMT). Über Biosignale und wie diese u.a. an Epilepsie erkrankten Kindern, bei der Forschung in der Schlafentwicklung sowie bei Schizophrenie helfen können.

Die Medizininformatik-Initiative - Chancen für eine bessere Gesundheitsversorgung
Medizinische Daten bilden die Grundlage zur Bestimmung einer Diagnose, sind notwendig, um richtige Therapieentscheidungen zu treffen und bilden das Herzstück der medizinischen Forschung. Um medizinische Daten für all diese Bereiche besser nutzbar zu machen, hat die Medizinische Informatik als wissenschaftliche Disziplin bereits vielfältige Methoden entwickelt und entscheidend die Digitalisierung d

Digitale Datensammlungen in Universitätskliniken – Eine Verzahnung von Versorgung und Forschung
Routinedaten aus der Krankenversorgung haben in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Sie helfen, Prävention, Diagnostik und Therapie zu verbessern und können auch noch viele Jahre nach der Behandlung einen Mehrwert für die gesamte Gesellschaft darstellen.

Digitale Patientenakten und der Austausch von medizinischen Daten
Digitale Patientenakten, in denen Untersuchungs- und Behandlungsdaten gespeichert werden, gibt es verteilt an vielen Orten des Gesundheitswesens. In dieser Episode des Podcasts geht es um eine spezielle digitale Patientenakte, nämlich die elektronische Patientenakte (kurz ePA).

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) und E-Health-Produkte
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) und E-Health-Produkte sind digitale Anwendungen - wie beispielsweise Apps. Diese können sowohl die Erkennung und Überwachung als auch die Behandlung von Krankheiten und Behinderungen unterstützen.

Digitale Infektionsverfolgung - Softwarelösungen für Gesundheitsämter
In Deutschland haben die Gesundheitsämter als Teil des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖDG) eine zentrale Rolle bei der Kontaktverfolgung von Infektionskrankheiten – so auch in der Corona-Pandemie. Um den Herausforderungen des Pandemiegeschehens besser zu begegnen, setzen immer mehr Gesundheitsämter auf das System SORMAS-ÖGD.

Digitale Pflege - Chancen und Herausforderungen
In der Pflege stehen Fürsorge und Zuwendung im Mittelpunkt. Die Pflege war und ist aber auch die zentrale Drehscheibe für Informationen aus Prozessen bei der Versorgung von pflegebedürftigen Menschen. Digitale Technologien haben das Potenzial, diesen Informationsaustausch zu verbessern.

Digitale Kompetenzen im Gesundheitswesen: Herausforderungen für Studiengänge der Informatik und der Medizin
Der IT-Fachkräftemangel ist eine große Herausforderung, auch für das Gesundheitswesen. Denn eine digitale Medizin braucht Expert*innen aus der medizinischen Informatik, um die Entwicklung neuer Angebote und zukunftsweisender Innovationen zu fördern wie auch einen sicheren Betrieb der Systeme zu realisieren. Aber auch Ärzt*innen mit weitreichenden Kompetenzen zur patientenzentrieten, zukunftsweisen

Patienteneinbeziehung - Potenziale und Möglichkeiten
79% der Deutschen wären bereit, ihre Gesundheitsdaten anonym zu spenden, dies ergab 2019 eine Forsa-Umfrage.
Datenspenden sind wichtig, um Krankheiten früher zu erkennen und besser behandeln zu können. Jedoch sind diese nur einer von vielen Bausteinen der Patienteneinbeziehung, auch Patientenpartizipation genannt.
Warum es noch wichtig ist, Patientinnen und Patienten an der medizinischen Forschu

openEHR – Der Bau einer offenen medizinischen Datenarchitektur
Eine Möglichkeit diese zu schaffen ist die Arbeit mit openEHR. Über ihre Arbeit mit dem Plattformansatz sowie Archetypen und Templates berichten in dieser Folge Dr. Angelika Merzweiler und Weronika Gujo.
Dr. Angela Merzweiler ist Diplominformatikerin der Medizin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Medizinische Informationssysteme.
Weronika Gujo hat Wirtschaftsi

Nutzung und Austausch digitalisierter medizinischer Daten - Neue Fragestellungen für die Medizinethik?
Durch die Digitalisierung der Medizin besteht die Möglichkeit riesige Datenmengen im Behandlungs- und Forschungskontext zu erfassen und zu verwalten. Die Sensibilität der medizinischen Daten ist dabei, je nach Teilbereich, sehr unterschiedlich. Es geht u. a. um sehr persönliche Daten, wie molekulare Daten aus Genomanalysen, also Analysen des menschlichen Erbguts.
Die zunehmende Verfügbarkeit dies

Digitalisierung im Kampf gegen die Corona-Pandemie
Die Corona-Pandemie hat in vielen Bereichen deutlich gemacht, wie die Digitalisierung unseren Alltag in kritischen Zeiten unterstützen kann. Ein guter Zeitpunkt, um zu schauen, wie die Digitalisierung der Medizin helfen kann, die Coronakrise zu bewältigen.
Eingeladen sind zu dem Thema Frau Prof. Simone Scheithauer und Frau Prof. Dagmar Krefting von der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Dagmar

Medizinische Daten für ein besseres Leben mit Herzinsuffizienz – Der Use Case Kardiologie
Im Rahmen des HiGHmed Use Cases Kardiologie werden medizinische Daten von Patient*innen mit Herzinsuffizienz gesammelt. Durch die Analyse der Daten soll es möglich sein, frühzeitig Verschlechterungsschübe zu erkennen und die Lebensqualität zu verbessern.

Episode 5: Durchstarten im Gesundheitsbereich: Healthcare-Start-Ups und Unterstützung für Gründer*innen
In der Medizin gibt es durch die Digitalisierung neue Chancen für Unternehmerinnen. Immer mehr Apps und Software unterstützen Ärzt*innen und Patient*innen dabei, gesund zu bleiben oder gesund zu werden. Wie geht die Gründung und wer kann dabei helfen?

Episode 4: Digitalisierung für eine bessere Gesundheitsversorgung – Forschungsprojekte im Krankenhaus
Episode 4: Digitalisierung für eine bessere Gesundheitsversorgung – Forschungsprojekte im Krankenhaus

Episode 3: Ordnung und Vielfalt - Data Stewards und Genderaspekte in der Forschung
Episode 3: Ordnung und Vielfalt - Data Stewards und Genderaspekte in der Forschung

Episode 2: Gleichstellung - Auch ein Thema im Rahmen der Digitalisierung der Medizin?
Episode 2: Gleichstellung - Auch ein Thema im Rahmen der Digitalisierung der Medizin?

Episode 1: Faszination Medizinische Informatik
Petra Knaup-Gregori hat bereits 1986 das Studium der Medizinischen Informatik begonnen, heute ist sie Leiterin der Sektion Medizinische Informatik am Universitätsklinikum Heidelberg. Sie hat fast von Anfang an die Digitalisierung der Medizin begleitet und gibt in unserer Sendung einen Einblick, was sich in den vergangenen Jahrzehnten da alles getan hat - und wohin die Reise gehen könnte.
Antje Wu
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