
Zeit für Bayern
"Zeit für Bayern" lädt dazu ein, alle Regionen Bayerns näher kennenzulernen und neu zu entdecken. Die Sendung unternimmt akustische Reisen zu Interessantem und Unbekanntem, zu Neuentdecktem und Altbewährtem. Sie vermittelt bayerisches Leben und Lebensgefühl abseits von Klischees – für alle, die Bayern lieben oder es werden wollen. Jede Folge bietet Gelegenheit, die Vielfalt des Freistaats aus neuen Perspektiven zu erleben.
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Der Podcast "Zeit für Bayern" wird eingestellt
Der Podcast "Zeit für Bayern" als eigenständiger Podcast läuft aus. Vielen Dank für Ihre Treue und Ihr Interesse an den Menschen und Geschichten aus Bayern.

Maßgeschneidert - ein Feiertags-Feuilleton
Maßgeschneidert sind die Dinge, um die es den Menschen in unseren Beiträgen am Ostermontag geht. Von der akustisch ausgefeilten Konzertgitarre über einen digitalen Fanclub für mehr Nähe bis zu einem prächtigen Kranz, der junge Frauen begleitet bis zu ihrem Hochzeitstag.

Vor Augen - ein Feiertags-Feuilleton
"Vor Augen" ist das Motto des Feiertags-Feuilletons am Ostersonntag. Wir erzählen Geschichten von Menschen, die genau hinschauen ? und etwas sehen, was den Anderen entgeht.

Neue Wurzeln schlagen – ein Feiertags-Feuilleton
Neue Wurzeln schlagen - das geht nur, wenn man sie lässt. Am Karfreitag erzählen wir Geschichten von Menschen aus Bayern, die ankommen in ihrer neuen Heimat. Wir erzählen aber auch von Bäumen, die lange verwurzelt waren und jetzt gefällt werden.

Abgestempelt - Ist Briefmarkensammeln wirklich von gestern?
Konventionelle Briefmarkensammlungen gibt es wie Sand am Meer. Die Sammler aber werden immer weniger. Denn das Hobby unserer Väter und Großväter hat heutzutage ein reichlich verstaubtes Image.

Der Storch ist da - Meister Adebar in Franken
Im Frühjahr kehrt der Storch aus seinem Winterquartier zurück. Wenn er ausbleibt, ist die Enttäuschung groß - wie etwa in Reichelsdorf bei Nürnberg. Ganz anders im "Storchendorf" Uehlfeld: Dort fühlen sich inzwischen fast schon zu viele Störche wohl.

Eingebrannte Gedächtnislücken
65 Jahre ist es her, dass die Landshuter Burg Trausnitz brannte. Neben Architektur- und Kunstschätzen wurden damals auch viele Archivalien des auf der Burg untergebrachten Staatsarchivs für Niederbayern vernichtet oder beschädigt.

Bildungstradition im Wandel - 500 Jahre Melanchton-Gymnasium Nürnberg
Das Nürnberger Melanchthon-Gymnasium ist das älteste Gymnasium Deutschlands. Seit 500 Jahren ist es ein Hort humanistischer Bildung. In dieser Zeit hat es sich von einer altsprachlichen Lehranstalt zur Schule für mündige Weltbürger entwickelt.

Ludwig Köcks abenteuerliche Wanderschaft
Im Jahr 1902 tritt Ludwig Köck mit Rucksack und Regenschirm seine abenteuerliche Reise über die Alpen in den Orient an. Sein Ziel: die Heilige Stadt Jerusalem. Dorthin kommt er nie, aber nach Ägypten, das Land seiner Sehnsucht.

Burgenromantik - Das wahre Leben im Mittelalter
Das Leben im Mittalter war anders als es in Ritterfilmen gezeigt wird. Fachleute erklären, welche Funktionen Burgen tatsächlich hatten, woher Irrtümer über Hygiene, Rüstungen und Folterkammern stammen und wie sie bis heute fortwirken.

Kosmos Regionalzeitung
Was war und ist das Besondere an ihr? Ein nostalgischer und perspektivischer Blick auf die bayerische Zeitungslandschaft jenseits der großen Städte.

Ein Haus wird verkauft
Die engste Heimat, die Wohnung, ist in Gefahr: Wohnen ist irrwitzig teuer geworden und Spekulationen schießen ins Kraut. Horst Konietzny hat sich für sein Feature gefragt, wie sich Leute fühlen, deren Haus mitten in München verkauft wird.

"In ewig zeyt" - 500 Jahre Fuggerei in Augsburg
Die Miete: Mit 88 Cent pro Jahr nicht der Rede wert. Die Wohnungen: nicht sehr groß, aber es fehlt an nichts. Das Modell: scheinbar zeitlos. Die Fuggerei in Augsburg ist ein kleines Dorf in der Großstadt. Seit über 500 Jahren.

Greetings from Bavaria - Das Bayernbild auf Postkarten
Das Feature beleuchtet das Bayernbild auf Postkarten, von historischen Stereotypen bis zu aktuellen Darstellungen. Und es schaut über den Postkartenrand hinaus: Welches Bild versenden wir aus Bayern in die Welt?

Was ich mitgebracht habe - Ein Feiertags-Feuilleton
Im Feiertags-Feuilleton am Dreikönigstag wird geschenkt, also ... zumindest mitgebracht. Ideen zum Beispiel oder Wissen aus der alten Heimat. Einen sprichwörtlichen Rucksack bringt wohl jeder mit. Und natürlich das wertvollste Geschenk: Zeit für andere.

Ein neues Kapitel - Ein Feiertags-Feuilleton
Neues Jahr, neues ... Anfangen! Das Feiertags-Feuilleton blickt am 1. Januar darauf, wie etwas beginnt. Ein Weg aus dem Rheuma-Teufelskreis zum Beispiel, oder ein Burnout durch Eichhörnchen. Und eine historische Reise mittels 20.000 Postkarten.

Mein Held - ein Feiertags-Feuilleton
"Mein Held" lautet das Motto für das Feiertags-Feuilleton am 2. Weihnachtsfeiertag. Wir erzählen Geschichten von Menschen aus Bayern und deren Heldinnen und Helden. Das können Familienmitglieder sein, aber auch Vorbilder.

Vom Nutzen des Nutzlosen - ein Feiertags-Feuilleton
Der 1. Weihnachtstag ist ein Tag, an dem - munkelt man - eine Menge Menschen etwas ratlos vor einem Haufen Geschenke stehen und sich fragen, was sie damit wohl anfangen. Doch wer bestimmt eigentlich, was nützlich und was nutzlos ist?

Nur Mut - ein Feiertags-Feuilleton
In unserem Feiertags-Feuilleton an Heiligabend wollen wir Geschichten von Sorgen, von Ängsten - und vom Mut erzählen. Mut, der einem zugesprochen wird wie ein Segen; oder den man in sich selbst und seiner eigenen Stärke findet.

Weihnachtswunderwelt!? Die abenteuerliche Geschichte von Käthe Wohlfahrt
Das Unternehmen Käthe Wohlfahrt aus Rothenburg o.d.Tauber ist Botschafter der Deutschen Weihnacht. Ein Weihnachtsmärchen über eine Flucht in den Westen, eine abenteuerliche Firmengründung und den Aufstieg zum Deko-Weltmarktführer.

Goldschlägerstadt Schwabach - Wie lebendig ist die Blattgold-Tradition
In der Blütezeit der Goldschlägerei arbeitete jeder sechste Schwabacher in einem der zahlreichen Handwerksbetriebe. Heute gibt es hier nur noch zwei davon und aus dem Handwerk wurde ein Maschinen-Werk.

Bücher und Begegnungen: Buchhandlungen als Kulturzentren im Stadtviertel
Buchhandlungen sind mehr als Verkaufsstellen für Literatur. Sie sind Kulturzentren, Treffpunkte und bieten Lesungen an ungewöhnlichen Orten an. Über die Rolle der Buchhändler als aktive Mitgestalter des Kulturlebens in kleinen Gemeinden und Stadtvierteln.

Der Straubinger Kalender - 430 Jahre Geschichte und Geschichten
Kalender gehören neben der Bibel zu den ersten Druckwerken seit der Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert. Der älteste deutsche Heimatkalender ist der Straubinger Kalender. Er erscheint 2026 bereits in der 430. Auflage.

80 Jahre nach Prozessbeginn
Im November 1945 hat der Nürnberger Prozess gegen die NS-Hauptkriegsverbrecher begonnen. Wir zeichnen 80 Jahre danach mit historischem Material ein Hörbild des Prozesses.

Zwischen zwei Tönen - Die Kunst des Obertonsingens
Obertöne muss man hören lernen. Mit dieser Sendung gelingt das. Wer es lernt, der wird seine Hörgewohnheiten verändern. Denn es eröffnen sich ganz neue Einsichten in das Wesen von Klängen und Wirklichkeiten.

Lotto in Bayern: Glück kann süchtig machen
Vor 70 Jahren fand die erste Lottoziehung 6 aus 49 in Bayern statt, doch die Geschichte des Lottos ist älter. Das teils kritisch beäugte Glückspielmonopol erfüllt für den Staat einen Zweck. Ein Feature über Glück, Hoffnung und Millionen.

Abwesend da - ein Feiertags-Feuilleton
Abwesend da ist das Motto unseres Feiertags-Feuilletons an Allerheiligen. Zum Beispiel mit Geschichten von Menschen, deren Partner gestorben ist und der dennoch auf eigenartige Weise anwesend ist.

Aus dem Dornröschenschlaf erweckt: Der Schlosspark von Thurnau
Nach fast 60 Jahren der Verwilderung wird der barocke Schlosspark von Thurnau im Landkreis Kulmbach wiederhergestellt. Doch die Wildheit ist selbst zum Biotop geworden und so stellt sich die Frage, wie man Historie und Natur in Einklang bringt.

Caroline - Die erste Königin Bayerns - und das als Protestantin
Bayerns erste Königin Caroline von Baden war eine außergewöhnliche Frau. Sie war für die wichtigste Ansprechpartnerin ihres Mannes, König Max I. Joseph, und setzte sich für Hilfsbedürftige ein; besonders für die Bildung und Ausbildung von Frauen.

Im Rad der Geschichte: 100 Jahre Rhön-Rad aus Unterfranken
Das Rhön-Rad: Zwei große Reifen aus Metall, in denen sich Turnerinnen und Turner drehen und spektakuläre Tricks machen. 2025 feiert es sein 100-jähriges Jubiläum. Seine Ursprünge hat es in der bayerischen Rhön.

„Butter, Vieh, Vernichtung“ – Nationalsozialismus und Landwirtschaft im Allgäu
Bis hinaus auf die Dörfer, aufs Land hat der Nationalsozialismus die Gesellschaft in Deutschland durchdrungen. Für ein bisher beispielloses Projekt unter dem Titel "Butter, Vieh, Vernichtung" hat ein Team das fürs Allgäu herausgearbeitet.

Da haben sich zwei gefunden: Feiertags-Feuilleton
Im Feiertags-Feuilleton am 35. Tag der Deutschen Einheit geht es freilich auch um diese - aber nicht nur. Zusammengefunden haben auch Höhlenforscher in der Fränkischen Schweiz, jahrzehntelang getrennte Zwillinge oder ein bereits zerbrochenes Paar.

Mehr als Berufskleidung: Robe, Talar und Dienstanzug
Berufskleidung begegnet uns ständig im Alltag. Ob auf der Baustelle, in der Küche oder im Handwerk. Meist geht es um Sicherheit, doch es gibt auch Berufe, bei denen es auf ganz andere Dinge ankommt.

Im Hintergrund der Hendlhacker - Innenansichten des Oktoberfests
Von der Bedienung bis zum Hendlhacker, vom Schankkellner bis zum Musiker: 18 Tage durchhalten heißt es für alle, die auf der Wiesn arbeiten. Autorin Elisabeth Tyroller war zehn Jahre lang eine der 250 Bedienungen und erlebte als Kellnerin das Spektakel von der anderen Seite.

Heimat spielerisch entdecken: Geschichtsspiele für Jung und Alt
In und um Nürnberg lässt sich Geschichte spielerisch entdecken: Eingeschlossen in der Unterwelt kann man Rätsel lösen, als Ritter eine Burg erkunden oder eine Schnitzeljagd mit dem Smartphone starten. Das macht Spaß, vermittelt Wissen - und ist überaus erfolgreich.

„Wen der Hopfen kratzt, …“ – Das Grüne Gold der Hallertau
Hopfen ist neben Gerstenmalz und Wasser die einzige Zutat fürs Bier. Aber auch wenn die ganz lukrativen Zeiten im weltgrößten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet vorbei sind, nennt man den Hopfen aus der Hallertau immer noch das "Grüne Gold".

Alles erlaubt? Über den Kärwa-Exzess
Fast in jedem fränkischen Dorf wird einmal im Jahr Kirchweih oder Kärwa gefeiert. Die Feste sind bunt und vielfältig, aber auch bekannt für Trubel, Promille und Exzesse. Ist da tatsächlich alles erlaubt? Über den Ausnahmezustand der fränkischen Kirchweih.

Was bleibt und wohin damit? Über die Nachlässe von Künstlern
"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit". Das bekannte Bonmot gilt auch über den Tod der Künstlerinnen und Künstler hinaus. Wohin also mit der Kunst am Ende des Lebens? Nur wenige Nachlässe kommen im KünstlerInnenarchiv der Stiftung Kunstfonds unter.

Naturnah? Outdoor boomt - Eine Spurensuche in Franken
Erstaunlich, wie Menschen früher Gipfel erklommen haben: Im Lodenmantel oder Rock, nicht mal mit Wanderstöcken. Heute gibt es für jedes Naturerlebnis die passende Ausrüstung. Was macht das mit den Menschen - und was mit der Natur? Anja Scheifinger auf Spurensuche in Franken.

Das Nest verlassen - ein Feiertags-Feuilleton
Wer sich darauf vorbereitet, sein Nest zu verlassen, stellt sich oft existenzielle Fragen. Im Feiertags-Feuilleton haben wir Geschichten zusammengesammelt, die um diesen Augenblick kreisen, in dem man das gewohnte Nest verlässt.

Nicht zu verwechseln - Eine Hymne auf die Originale
Originale scheuen die Öffentlichkeit. Joseph Berlinger war für sein Zeit-für-Bayern-Feature unterwegs in Bayern, weit draußen an den Rändern genauso wie tief drin. Dort, wo man mit viel Glück noch Originale findet - auf dem Land und mitten in der Metropole.

Lässt mich Bayern sitzen? Auf der Mitfahrbank
Auf einer "Mitfahrbank" nehmen Menschen Platz, die vom nächsten heranfahrenden Auto mitgenommen werden möchten. Eine charmante Idee. Aber funktioniert es auch? Leon Willner hat den Selbstversuch gewagt - und sah am Ende ziemlich mitgenommen aus.

Die letzte Ihrer Art - Lehrerberuf Familientradition
Das Schuljahr geht zu Ende, die Sommerferien beginnen. Eine Regensburger Grundschullehrerin begibt sich auf eine Reise in die Geschichte ihrer eigenen, höchst ungewöhnlichen Familie. Es ist ein ganz persönlicher Endspurt nach einem langen Berufsleben.

Faszination Rotpunkt-Klettern: Wie ein roter Punkt die Welt erobert
Eine ungeahnte Freiheit begann vor 50 Jahren mit einem roten Punkt in der Fränkischen Schweiz. Kurt Albert erfand das Rotpunkt-Klettern, bei dem man an Haken gesichert ist, diese aber nicht belastet. Dieser Kletterstil hat sich weltweit etabliert.

Zwischen Bettel und Mord - Auf der Suche nach alten bayerischen Kartenspielen
Thomas Muggenthaler hat sich auf die Suche nach alten Kartenspielen gemacht, die schon auf der imaginären roten Liste des bayerischen Brauchtums stehen, weil sie, im Gegensatz zum "Watten" und "Schafkopf" kaum mehr gespielt werden.

Der Kopf des Löwen – oder doch sein Schwanz: Der Bayerische Untermain
"Mir sinn in Bayern, aber mir tun Hessisch babbeln": Das antworten Menschen am Bayerischen Untermain, wenn man sie nach ihrer Identität fragt. Kopf oder Schwanz des bayerischen Löwen? Vielleicht ist die Region ja beides.

Welt hinter Glas - Die Kunst der Hinterglasmalerei
Ob im Herrgottswinkel alter Stuben oder in der Volkskunstecke der Kunstgeschichte - Hinterglasmalerei hing lange in der Nische. Bis die Expressionisten des Blauen Reiters um Wassily Kandinsky, Gabriele Münter und Heinrich Campendonk die alte Technik wiederentdeckten. Wieso ausgerechnet Lichtbrechungen und Reflexionen die Hinterglasmalerei so einzigartig machen.

Bettgeschichten: Ein Möbelstück fürs Leben
Das Bett steckt voller Symbolgehalt. Wenn wir von Bettgeschichten sprechen, meinen wir meist pikante Geschichten. Dabei steht das Bett für das ganze Lebensspektrum des Menschen. Hier wird gezeugt und geboren, geschlafen, gekränkelt, gesundet und gestorben.

Am Limit - ein Feiertags-Feuilleton
Im Feiertags-Feuilleton an Fronleichnam sind wir am Limit - und wir überschreiten es auch mal. Manchmal muss man eben an Grenzen gehen, um wieder zu wissen, wo man eigentlich steht.

Feuerstein und Bratpfanne - Archäologie im Gebirge
Seit der Entdeckung Ötzis ist klar, wie früh der Mensch im Gebirge lebte. Doch wie kam der Mensch eigentlich zum Berg? Die Frage der vorgeschichtlichen Besiedelung bayerischer und anderer Berge ist von großem Interesse für die Gebirgs-Archäologie.

Trau dich, vertrau mir – ein Feiertags-Feuilleton
Wir wollen Ihnen am Pfingstmontag Geschichten vom Vertrauen erzählen. Das Feiertags-Feuilleton steht diesmal unter dem Motto: Trau dich, vertrau mir.

Verwurzelt - ein Feiertags-Feuilleton
Verwurzelt lautet das Motto unseres Feiertags-Feuilletons am Pfingstsonntag. Darin erzählen wir Geschichten von Menschen, die stark verwurzelt sind. Oder deren Wurzeln gerade wachsen und sie an ihre Heimat binden.

Eindrucksvolles Felsenmeer - das Felsenlabyrinth Luisenburg
Es ist europaweit einzigartig: das Felsenlabyrinth Luisenburg. Von Wunsiedler Bürgern geschaffen, von hunderttausenden Reisenden besucht, von Künstlern gefürchtet und gepriesen. Ein nationales Geotop von kulturgeschichtlicher Bedeutung.

Von Hofmusik und fahrenden Spielleuten - Alte Musik in Landshut
Eine Sensation: zum ersten Mal probt die Landshuter Hofkapelle eine Melodie, die nachweislich beim Brautessen der Landshuter Hochzeit 1475 zu hören war. Original mittelalterliche Musik lassen in Landshut darüber hinaus viele Musiker und Musikgruppen wiederaufleben, unterstützt von Instrumentenbauern und Musikforschern.

Auffangnetz – ein Feiertags-Feuilleton
Auffangnetze sind das Thema des Feiertags-Feuilletons an Christi Himmelfahrt. Es geht um Tiefpunkte im Leben von Menschen bei uns in Bayern. Es geht darum, dass sie aufgefangen werden. Und darum, wie sie sich wieder heraufkämpfen.

Wandernd Geschichte entdecken: Der Amtsbotenweg zwischen Königsberg und Coburg
Bis 1918 gehörte der Ort Königsberg zum Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha und war eine sächsische Enklave im Königreich Bayern. Die regelmäßige Verbindung zur Residenzstadt Coburg besorgten die Amtsboten. Wir sind die Strecke nachgewandert.

Ludwig I. - War er Bayerns größter König?
Der Königsplatz in München, die Walhalla bei Donaustauf, das Pompejanum in Aschaffenburg: Die Prachtbauten, die Ludwig i. von Bayern hinterlassen hat, prägen sein einstiges Königreich bis heute - 200 Jahre nach seiner Thronbesteigung. Aber war er wirklich ein großer König?

Ziemlich dichte Freunde - Hecken und ihre Menschen
Blumen und Wälder werden geliebt - mit Hecken tut sich der Mensch dagegen oft schwer: ein Gestrüpp, das unbedingt Schnitt braucht. Und so wird geschnippelt - bis die Erkenntnis sprießt, wie zentral diese Randerscheinungen eigentlich sind.

Die zweitbeste Lösung – ein Feiertags-Feuilleton
"Die zweitbeste Lösung" ist das Motto unseres Feiertags-Feuilletons am 1. Mai. Wo Plan A einfach nicht sein soll - und Plan B vielleicht sogar der bessere ist.

80 Jahre nach den Justizmorden in Bayern
Der NS-Staat hat in Bayern knapp 1.200 Menschen hingerichtet - oft für politische Taten oder Bagatelldelikte. Diese Justizmorde sind heute vergessen, und es gibt keinen würdigen Erinnerungsort für die Opfer und ihre Schicksale.

Die Penzberger Mordnacht - Das dunkelste Kapitel Penzbergs
Die Ereignisse am 28. April 1945 in Penzberg sind ein tragisches Beispiel für die Willkür der Nationalsozialisten in der Endphase des Krieges. 17 Menschen fallen der Werwolf-Aktion zum Opfer. Alljährlich gedenkt die Stadt Penzberg der Mordnacht.

Wie es der Zufall so will - ein Feiertags-Feuilleton
"Wie es der Zufall so will" lautet das Motto des Feiertags-Feuilletons am Ostermontag. Wir erzählen von ganz unterschiedlichen Zufällen. Mal sehen die Menschen, denen sie widerfahren, darin einen Sinn, mal sind die Zufälle eine Qual.

Eine unglaubliche Geschichte - ein Feiertags-Feuilleton
Im Feiertags-Feuilleton am Ostersonntag wollen wir unglaubliche Geschichten erzählen - ganz verschiedene, die alle in Bayern spielen und etwas über unser Leben und unsere Heimat sagen.

Verschlossene Türen - ein Feiertags-Feuilleton
Wir sind neugierig und wollen oft da hineinschauen, wo wir nicht so einfach hineinschauen können. Genau darum geht es im Feiertags-Feuilleton am Karfreitag. Das Motto der Sendung: "Verschlossene Türen".

Alles fließt - Vom Wandel der bayerischen Schifffahrt
Wo das Wasser ist, ist seit alters her der Mensch. Wie Lebensadern durchziehen die Flüsse Bayern, schon bei den Kelten und Römern waren sie ein unverzichtbarer Handels- und Transportweg.

Kabeljau im Freistaat: Der Stockfisch und die Bayern
Stockfisch ist lebendiges Kulturgut in Franken. Historisch als Fastenessen aus dem hohen Norden nach Bayern gelangt, ist getrockneter Kabeljau ein Beispiel für die Verbindung von regionaler Tradition und internationalem Austausch.

Wie schmeckt Bayern? - Mit allen Sinnen unterwegs
Almwiese, Döner, Räuchertofu: Trotz tausender Geschmacksknospen im Mund entsteht der Geschmack vor allem übers Riechen. Wie dieses retronasale Schmecken geht, kann man in Sommelier-Kursen lernen. Die gibt es für Brot, Käse, Bier, Wasser oder sonstwas. Eine geschmackvolle Reise durch Bayern.

Bayerische Medizingeschichte(n): Von Krankheiten, Ärzten und Patienten
Krankenhäuser im heutigen Sinne gibt es erst seit der Aufklärung. Vorher wurden Menschen mit ansteckenden Krankheiten zum Schutz der anderen separiert. Über die Jahrhunderte hat sich auch das Arzt-Patienten-Verhältnis gewandelt.

Bayern, Barock, Blasmusik - Verbindungen zwischen Bayern und Mexiko
Ein Goldring in der Münchner Residenz, Zeuge jahrhundertealter mixtekischer Goldschmiedekunst. Alte und neue Künstler, Barock und Rokoko, Blasmusik oder Trachten. Es gibt vieles, was Bayern und Mexiko miteinander verbindet.

Spaß ist harte Arbeit: Mordsviel Mühe mit dem Spielplatz
Kinder brauchen Spielplätze um Bewegen und Austoben. Früher hat dazu ein Haufen Sand gereicht, heutzutage sind aufwendige Spielwelten mit Piratenschiffen und Kletterwänden fast schon Standard. So bedeutet der Spaß für viele Erwachsene viel Arbeit.

500 Jahre Bauernkrieg in Schwaben – Frei sind wir und wollen wir sein
"Frei sind wir und wollen wir sein" heißt das Feature, in dem sich Doris Bimmer mit den in Memmingen abgefassten 12 Artikeln beschäftigt. Darin stellten 1525 schwäbische Bauern zum ersten Mal Forderungen für allgemeine Menschen- und Freiheitsrechte auf.

Wandernder Anachronismus: Auf der Walz
Sie erwartet Freiheit, ummantelt von viel Tradition: Handwerksgesellen, die durch Deutschland und Europa trampen. Um Berufs- und Lebenserfahrung zu sammeln. Auf der Walz unterwerfen sie sich jahrhundertealten Gebräuchen. Wie passt das in unsere Zeit? Sehr gut, sagen die Wandergesellen.

Schatzhaus der Bayern: Das Bayerische Nationalmuseum
Das Bayerische Nationalmuseum ist eines der größten Museen Deutschlands und eine der bedeutendsten kunsthistorischen Sammlungen der Welt.

Süsselfoa, Bacham, Oideding: Wie Alteingesessene ihre Orte nennen
Bacham, Süsselfoa und Dräisda - so klingen Berching, Sassanfahrt und Tröstau im Dialekt. Ein Projekt will nun dafür sorgen, dass solche Ortsnamen in Mundart nicht verloren gehen. Dafür werden gerade Alteingesessene in ganz Bayern befragt.

Das fliegende Klassenzimmer: Wunsch und Wirklichkeit eines prägenden Films
Das fliegende Klassenzimmer - diesen Film hat unser Autor Siggi Seuß als Kind geliebt. Nun macht er sich auf die Suche nach den Helden des Films, blickt hinter die Kulissen des Drehs und fragt sich, ob die Moralität des Films Jugendlichen von heute etwas sagt.

Himmelsgaben - Wachskerzen, Wachsfiguren, Votivbilder
Wachskerzen haben zu Lichtmess Hochkonjunktur. Sie galten jahrtausendelang als die edelsten Lichtspender überhaupt. Wir machen uns auf die Spuren jahrhundertealter Kerzenkultur in Bayern.

Herrn Sailers Gespür für Schnee - Perspektiven auf eine faszinierende Materie
Schnee ist ein besonderer Stoff. Er hat viele Namen, viele Funktionen und jede einzelne Flocke ist ein Unikat.

Betriebsfeste: Warum in Unternehmen die Korken knallen
Für die einen ist das Betriebsfest das Jahres-Highlight in der Firma, für die anderen ein einziges Grauen. Ob Jubiläum, Weihnachtsfeier oder Betriebsausflug: Das Feiern verbindet das Angenehme mit dem Nützlichen.

Liebespaar mit Zukunft - Das Münchner Atelier Elvira und die Frauenbewegung
Es stand mit am Anfang der Frauenbewegung in München: Das 1887 gegründete Atelier Elvira von Augspurg und Sophia Goudstikker. Anfangs viel geschmäht, fand sich das Liebespaar bald in der Mitte der Münchner Gesellschaft wieder und mischten mit, wenn es um eine freie, selbstbestimmte Zukunft für Frauen ging.

Vor der Tür - ein Feiertags- Feuilleton
Wer ist da eigentlich - vor unserer Tür? Oft lohnt es sich, da genauer hinzuschauen, Kontakte zu knüpfen, sich auf Neues einzulassen. Im Feiertags-Feuilleton am 6. Januar erzählen wir Ihnen Geschichten von Menschen, die das Miteinander vor ihrer Haustür gestalten.
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