
Interpretationssache - Der Musikpodcast
In 'Interpretationssache - Der Musikpodcast' untersucht Roland Kunz, warum bestimmte Songs wie 'Let it Be', 'Nothing Else Matters' oder 'Skyfall' zu Über-Songs geworden sind. Er analysiert ihren Klang, erzählt die Geschichten hinter den Hits und sucht nach den schönsten Cover-Versionen. Dabei deckt er auf, wie Leonard Cohens 'Hallelujah' vom Flop zum Megahit wurde oder warum Marni Nixon ihre Beteiligung an 'West Side Story' lange geheim halten musste. Der Podcast bietet tiefe Einblicke in die Magie der Musik und ihrer Interpretationen.
Episodes
Live: Erlkönig von Johann Wolfgang von Goethe
Im zweiten Interpretationssache Live in Concert erzählt Roland einen Krimi, der fast 250 Jahre alt ist: Goethes "Erlkönig". Und er zeigt mit Musiker:innen der Hochschule für Musik Saar, wie gruselig und wie unterschiedlich dieser Krimi klingen kann.
Sportfreunde Stiller: Mit dem Herz in der Hand
Interpretationssache ist bald wieder da! Roland gibt einen Ausblick auf die nächste Staffel. Zum WM-Start hat er außerdem einen Hör- und Seh-Tipp über eine Band dabei, die oft unterschätzt wird.
A Whiter Shade of Pale von Procol Harum
"A Whiter Shade of Pale" ist 1967 die Debütsingle der Band Procol Harum und ihr größter Hit. Er wird zur Psychedelic-Hymne der Flower-Power-Bewegung. Roland hat eine ungewöhnliche Christmas-Coverversion gefunden.
Aria Cantilena aus Bachianas Brasileiras Nr. 5 von Heitor Villa-Lobos
Heitor Villa-Lobos ist für Roland ein Magier. Aber in Paris kommt seine Musik Anfang des 20. Jahrhunderts gar nicht gut an. Wie sich das geändert hat und was gerade Villa-Lobos‘ Bachianas Brasileiras so magisch macht, erzählt Roland in dieser Folge.
Stayin' alive von den Bee Gees
1977 lösen John Travolta und die Bee Gees mit "Saturday Night Fever" ein weltweites Disco-Fieber aus. Wieso "Stayin‘ Alive" so süchtig macht, und warum der Song im Ernstfall sogar Leben retten kann, verrät Roland in dieser Folge.
Oh Danny Boy (Londonderry Air)
Die irische Volksmelodie "Londonderry Air" ist die Grundlage der Ballade "Oh Danny Boy". Besonders bekannt sind die emotionalen Coverversionen von Johnny Cash, Elvis Presley und Diana Krall. Roland kann sich kaum zwischen den Versionen entscheiden.
Enjoy the Silence von Depeche Mode
Enjoy the Silence ist Depeche Modes bekanntester Song und prägt ihren Sound bis heute. Dabei hätte er eigentlich ganz anders klingen sollen. Roland entdeckt Versionen, die zum eigentlichen Ursprung zurückkehren – oder ganz eigene Wege einschlagen.
Air von Johann Sebastian Bach
Johann Sebastian Bach hadert mit seinem Job in Leipzig und denkt schon ans Aufgeben – da wirft ihm ein Kollege einen Strohhalm zu: ein eigenes kleines Orchester. Für dieses Orchester schreibt Bach eine unglaubliche Melodie: sein berühmtes "Air".
Girl from Ipanema von Antonio Carlos Jobim
Eine Bar in Rio, ein berühmter Songwriter, und eine junge Frau, die plötzlich ihre Stimme entdeckt: Aus diesen Zutaten ist "Garota de Ipanema" entstanden. Roland zeigt euch berührende Cover von Frank Sinatra bis Amy Winehouse.
All You Need Is Love von The Beatles
Mitten im "Summer of Love" 1967 schreiben die Beatles ihre Liebeshymne "All You Need Is Love" – und feilen bis wenige Tage vor der Veröffentlichung an den letzten Details. Roland fischt in dieser Folge die schönsten Perlen aus über 200 Cover-Versionen.
Greensleeves (Bonusfolge: Live)
Der Legende nach gäbe es das englische Volkslied Greensleeves nicht ohne Heinrich den VIII. und die Frau, für die er mit der Kirche brach. Roland präsentiert mehrere Versionen, darunter ein neues Arrangement, das extra für den Podcast entstanden ist.
The Sound of Silence von Simon & Garfunkel
Simon & Garfunkel singen 1964 in "The Sound of Silence" über eine schweigende und technisierte Gesellschaft. Roland erinnert das an Menschen, die heute auf´s Smartphone glotzen. Und er findet Cover, die mit dieser Stille arbeiten.
Fly Me to the Moon von Frank Sinatra
Bei der Apollo-11 Mondlandung 1969 war Frank Sinatra mit "Fly Me to the Moon" symbolisch mit dabei. Angeblich befand sich der Song auf einer Kassette von NASA-Astronaut Buzz Aldrin. Roland erzählt, wie er als 8-Jähriger mit roten Wangen vor dem TV saß.
I still haven't found what I'm looking for von U2
Die Karriere von U2 beginnt in einer Küche in Dublin. Elf Jahre später macht das Album "The Joshua Tree" die Band zu Superstars. Roland nimmt einen der prägenden Songs des Albums unter die Lupe: "I still haven't found what I'm looking for".
Smooth Operator von Sade
Um ein Haar hätte Sade ihre ikonische Stimme nie entdeckt – und ihren 80er-Hit Smooth Operator nie geschrieben. Roland erzählt, wie Sade zum Star wurde, und gräbt berührende und witzige Cover des Songs aus.
Csárdás von Vittorio Monti
Der Csárdás ist einer der hartnäckigsten Ohrwürmer der Klassik. Eigentlich unfair, dass sein Komponist Vittorio Monti heute fast vergessen ist. Roland erzählt seine Geschichte, und entdeckt eine Csárdás-Version, die ihn von den Socken haut.
Ain't no Sunshine von Bill Withers
Ein Besuch im Kino inspiriert den jungen Bill Withers zu dem Song, der ihm zum Durchbruch verhilft: Ain't no Sunshine. Roland fischt aus hunderten von Coverversionen Perlen, die den Klassiker ganz neu interpretieren.
Bohemian Rhapsody von Queen
Freddie Mercury war einer der größten Rocksänger aller Zeiten. Und Bohemian Rhapsody ist der beste Beweis. Trotzdem haben sich ein paar mutige Sänger:innen an den Über-Song von Queen gewagt – und überraschend starke Cover aufgenommen.
9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven
Sicher war Beethoven wohl nicht, wie seine 9. Sinfonie ankommen würde - nicht nur, weil er sie selbst nicht hören konnte, sondern weil sie Grenzen sprengte. Roland erzählt, warum uns die "Ode an die Freude" als Europahymne bis heute zusammenbringt.
Stairway to Heaven von Led Zeppelin
Im Winter 71 graben sich Led Zeppelin in einem malerischen viktorianischen Haus ein, und am prasselnden Kamin entsteht ein legendärer Song. Roland erzählt die Geschichte von Stairway to Heaven und findet erstaunlich unterschiedliche, teils geniale Cover.
Cold Song von Henry Purcell
Ein bayerischer Konditor macht im New York der 80er Jahre aus einer 300 Jahre alten Arie einen Kultsong. In dieser Folge entdeckt Roland Klaus Nomis "Cold Song" neu – und findet magische Versionen von Henry Purcells Original-Arie "What Power art thou".
Imagine von John Lennon
John Lennons "Imagine" ist sein Traum vom Weltfrieden; ein Symbol des 70er-Zeitgeists – und zugleich aktueller denn je. Roland erzählt die Geschichte hinter dem Song und entdeckt zwischen hunderten Coverversionen berührende Neuinterpretationen.
Schwanensee von Tschaikowsky
Im Sommer 1871 will Peter Tschaikowsky seinen Nichten und Neffen eine Freude machen und schreibt ihnen ein Ballett – der Grundstein für die märchenhafte Geschichte und den gewaltigen Erfolg von Schwanensee. Roland entdeckt das Stück mit Euch neu.
Autumn Leaves von Jo Stafford
Autumn Leaves ist einer der bekanntesten, meist gecoverten Jazz-Standards überhaupt - und einer der meistgewünschten Songs bei Interpretationssache. Gerade deshalb war Rolands Job diesmal besonders schön – und gleichzeitig besonders schwer.
Billie Jean von Michael Jackson
Michael Jackson öffnet ein Fan-Päckchen mit Brief, Foto – und einer Pistole. Daraus entsteht Billie Jean, der größte Hit des umstrittenen aber unangefochtenen King of Pop. Roland erzählt die Geschichte und verrät, was der Song mit dem Moonwalk zu tun hat.
Don't Give Up von Peter Gabriel und Kate Bush
Inspiriert vom Foto einer Frau am Rande des Abgrunds schreibt Peter Gabriel eine Hymne an das Durchhalten – und macht daraus ein Duett mit Kate Bush. "Don't Give Up” ist eine Umarmung – und in jeder Version, die Roland gefunden hat, absolut berührend.
Hijo de la Luna von Mecano
Die Geschichte von "Hijo de la Luna" klingt wie eine uralte Legende, ist aber ein modernes Märchen von den spanischen Superstars Mecano. Roland erzählt, wie "Hijo de la Luna" entstanden ist und Version für Version zum Welthit wurde.
Fields of Gold von Sting
Die goldenen Felder um das idyllische "Lake House" inspirieren Sting zu einem Lovesong voller Wärme und Licht. Roland erzählt die Geschichte der "Fields of Gold" und entdeckt ganz unterschiedliche Cover-Versionen, die den Klassiker neu zum Leben erwecken.
Für Elise von Ludwig van Beethoven
Beethovens berühmtes Klavierstück "Für Elise" ist ein Liebesbrief – aber die Empfängerin hieß gar nicht Elise! Roland geht der Geschichte auf den Grund und zeigt, wie unterschiedlich der musikalische Brief in verschiedenen Versionen klingen kann.
Papa was a Rolling Stone von The Temptations
Papa Was a Rolling Stone wäre beinahe in der Versenkung verschwunden – doch dann zündete der Song plötzlich doch noch. Roland erzählt die Geschichte hinter dem Soul-Klassiker und hat wie immer spannende Coverversionen für Euch dabei.
Dancing Queen von ABBA
Vor genau 50 Jahren entsteht in einem Tiny House auf einer schwedischen Insel ABBAs größter Billboard-Hit. Seitdem hat sich "Dancing Queen" in ganz verschiedene Outfits geworfen: Funk, Hip Hop oder Irish Folk zum Beispiel.
Wish You Were Here von Pink Floyd (Interpretationssache Minis)
"Wish You Were Here" ist eine Liebeserklärung an den Ex-Pink-Floyd-Gitarristen Syd Barrett. Roland erzählt, was der Parkplatz der Abbey Road Studios mit der Aufnahme zu tun hat - und bringt ein wunderschönes Cover mit.
In the Air Tonight von Phil Collins (Interpretationssache Minis)
"In the Air Tonight" ist Phil Collins‘ erste Single ohne Genesis – und direkt ein Mega-Hit. Roland erklärt, warum das berühmte Schlagzeug-Fill so wütend klingt, und bringt ein Cover mit, das ganz ohne Drumset auskommt.
Fever von Little Willie John
"Fever" wird mit dem 18-jährigen RnB-Sänger Little Willie John zum Hit – weltberühmt wird der Song aber erst, als Jazzsängerin Peggy Lee ihn für sich entdeckt. Während Roland nach den spannendsten Versionen sucht, gerät er selbst ganz schön ins Schwitzen.
Volare von Domenico Modugno
Volare war 1958 DER Sommerhit. Begonnen hat der Song mit einer Flasche Chianti und einem verpassten Date. Was es damit auf sich hat und wie der Song von Domenico Modugno und Fanco Migliacci auch noch klingen kann, verrät Euch Roland in dieser Folge.
Das letzte Klavierkonzert von Mozart
Das Klavier war Mozarts ständiger Begleiter, schon seit seiner Kindheit. Am Ende seines Lebens hat er nochmal ein stilles, zärtliches Meisterwerk für das Instrument geschrieben, das ihm so viel bedeutete: Sein Klavierkonzert B-Dur KV 595.
You Are The Sunshine Of My Life von Stevie Wonder
Stevie Wonder nimmt kurz nach seiner Scheindung einen Song voller Wärme auf, inspiriert von seiner Ex-Frau. "You are the Sunshine of My Life” wird zum Hit – und immer wieder gecovert. Die romantischsten und coolsten Versionen findet Ihr in dieser Folge.
Schindlers Liste - der Soundtrack von John Williams
Der Soundtrack von "Schindlers Liste" ist einer der besten, die der große John Williams in seiner langen Karriere geschrieben hat. Roland erzählt, warum er sich diesem Film erst nicht gewachsen fühlte und was die Musik dazu so außergewöhnlich macht.
Dust in the wind von Kansas
Roland findet raus, dass "Dust in the wind" vielleicht als Fingerübung geendet hätte - wäre da nicht der gute Musikgeschmack von Kerry Livgrens Frau. Und er gräbt Cover aus, die "Dust in the Wind" in die Gefilde von Darkwave, Musical und R'n'B entführen.
Mad World von Tears For Fears (Interpretationssache Minis)
Bevor es nächste Woche mit der neuen Staffel weitergeht, haben wir zwei Mini-Folgen für Euch im Gepäck. Darin stellt Euch Roland jeweils genau eine ganz besondere Coverversion vor. Diesmal verliert er sich in Richard Orzabals "Mad World".
Happy von Pharell Williams (Interpretationssache Minis)
Bevor es mit der neuen Staffel weitergeht, haben wir zwei Mini-Folgen für Euch im Gepäck. Darin stellt Euch Roland jeweils genau eine ganz besondere Coverversion vor. Dieses Mal tanzt er mit Pharell Williams und Camille.
Maniac von Michael Sembello
Ausgerechnet ein Gruselsong wird zum Soundtrack von Flashdance – und zu einem der größten Pop-Hits der 80er Jahre. In dieser Folge Euch Roland, wie es dazu gekommen ist, und er gräbt außergewöhnliche Coverversionen von Michael Sembellos "Maniac” aus.
Der Hölle Rache (Königin der Nacht) von Mozart
Mozart ist 21 Jahre alt, als er vier Schwestern kennenlernt. In eine verliebt er sich, eine heiratet er – und eine wird helfen, ihn unsterblich zu machen: als erste Königin der Nacht in seiner legendären Oper "Die Zauberflöte”.
Blowin‘ in the Wind von Bob Dylan
Anfang der 60er Jahre macht Bob Dylan aus einem alten afroamerikanischen Spiritual einen der meistgecoverten Songs der Musikgeschichte. Roland stellt Euch sechs außergewöhnliche Versionen von "Blowin‘ in the wind" vor.
Hit the road, Jack von Ray Charles
"Hit the Road, Jack” ist ein Beziehungsdrama in zweieinhalb Minuten. In dieser Folge findet Roland heraus, warum dieser Zoff bei Ray Charles so verdammt überzeugend wirkt – und wie anders er in den besten Cover-Versionen klingt.
La vie en rose von Edith Piaf
Edith Piaf hat es ganz nach oben geschafft, als sie den Text zu "La vie en rose" schreibt. Trotzdem stammt die erste Aufnahme nicht von ihr selbst. Roland erzählt, warum, und zeigt, wie unterschiedlich das "Leben in Rosa" klingen kann.
Nothing Else Matters von Metallica
Metallica-Frontmann James Hetfield wollte "Nothing Else Matters" erst gar nicht veröffentlichen. Welche Geschichte dahinter steckt, erzählt Roland in dieser Folge. Außerdem hat er wie immer ganz unterschiedliche Cover-Versionen im Gepäck.
LIVE: Prélude aus Bachs 1. Cello-Suite
In unserer zweiten Live-Folge spielen vier Musikerinnern und Musiker der Hochschule für Musik Saar ein wunderschönes Cello-Stück von Johann Sebastian Bach, und wir versprechen: Es klingt jedes Mal völlig anders.
LIVE: Eleanor Rigby von den Beatles
Wir haben Interpretationssache live auf die Bühne gebracht! Roland geht dem besonderen Sound des Beatles-Klassikers "Eleanor Rigby" auf den Grund, und Musiker:innen der Hochschule für Musik Saar spielen drei exklusive, elektrisierende Versionen.
Let It Be von den Beatles
Paul McCartneys "Let it be" strahlt Ruhe aus, dabei ging es bei den Beatles zu der Zeit gar nicht friedlich zu. Roland erzählt von der tiefsten Krise der Band – und warum ein Cover von "Let it be" erschienen ist, noch bevor das Original auf der Welt war.
Time After Time von Cyndi Lauper
Cyndi Laupers "Time After Time" prägte die 80er. Dabei ist der Kultsong fast zufällig und in Rekordzeit entstanden. Roland geht ihm auf den Grund und birgt zeitlose, wunderschöne Cover-Versionen.
An der schönen blauen Donau von Johann Strauss
Johann Strauss war im 19. Jahrhundert absoluter Megastar, mit allem was dazugehört: Fan-Massen, Ohnmachten, kreativem Merchandise, entsetzten Kritikern. Roland will wissen, was seine Walzer so gut macht, dass sie sogar als "Erfindung des Teufels" galten.
Moon River von Henry Mancini
"Breakfast at Tiffany's" ist Kult – auch dank der berühmten Szene mit Holly Golightly, ihrer Gitarre und "Moon River". Roland verrät, warum Henry Mancinis ikonischer Song fast gestrichen wurde, dann doch im Film blieb - und wo der echte Moon River fließt.
Carmina Burana von Carl Orff
Als Carl Orff die Texte der Carmina Burana zum ersten Mal liest, verliebt er sich sofort. Aber dass seine Vertonung der mittelalterlichen Texte so berühmt wird, hätte auch er nicht gedacht. Roland findet raus, was die Carmina Burana so besonders macht.
Skyfall von Adele
Skyfall ist einer der erfolgreichsten Bond-Filme aller Zeiten. Und dann hat er auch noch diesen genialen Song von Adele! Roland denkt darüber nach, was den Sound von "Skyfall" so stark macht, und gräbt überraschend kreative Coverversionen aus.
La Mer von Charles Trenet
1943 steigt Sänger Charles Trenet im südfranzösischen Narbonne in den Zug, auf dem Weg zum Mittelmeer. Als er zwei Stunden später wieder aussteigt, ist sein berühmtestes Chanson geboren: "La Mer". Roland gräbt nach Versionen und wird selbst überrascht.
Feeling Good von Anthony Newley und Leslie Bricusse
Roland entdeckt, dass Feeling Good nicht nur ein großartiger Gute-Laune-Song ist, sondern auch Empowerment und politisches Statement.
Spiel mir das Lied vom Tod - Der Soundtrack von Ennio Morricone
In Ennio Morricones Musik zum Western-Klassiker "Spiel mir das Lied vom Tod" knirscht der Staub zwischen den Zähnen. Roland fragt sich, ob dieser ikonische Soundtrack auch anders klingen kann. Spoiler: Er kann.
Summertime von George Gershwin
Summertime ist nicht nur eine Arie aus George Gershwins Oper "Porgy & Bess", sondern auch das ultimative Wiegenlied. Roland fragt sich, wie Gershwin das eigentlich hingekriegt hat.
Die Moldau von Bedrich Smetana
Die "Moldau" ist das bekannteste Stück, das Bedrich Smetana je geschrieben hat - aber er hat es nie selbst hören können. In dieser Folge erzählt Roland, warum. Und er zeigt, wie unterschiedlich die Moldau durch die Musikgeschichte fließt.
Back to Black von Amy Winehouse
Amy Winehouse ist mit dem Album "Back to Black" 2006 der Durchbruch gelungen, nur 5 Jahre vor ihrem Tod. Roland erzählt das Beziehungs-Drama hinter dem Song und gräbt wunderschöne Cover-Versionen aus.
Bésame Mucho von Consuelo Velázquez
Bésame Mucho ist einer der hartnäckigsten Ohrwürmer aller Zeiten. Roland geht auf Spurensuche und entdeckt in der DNA des Songs eine Oper, eine mexikanische Ikone und ein tragisches Schiffsunglück im Ärmelkanal.
Bridge Over Troubled Water von Simon & Garfunkel
Ein Minenarbeiter pflanzt im Kopf von Paul Simon einen Keim. Kurz darauf wächst daraus der größte Song, der ihm je eigenfallen ist: Simon & Garfunkels Trost-Hymne "Bridge Over Troubled Water".
1. Klavierkonzert von Tschaikowsky
Der junge Peter Tschaikowsky hat lange an seinem 1. Klavierkonzert gewerkelt. Nun spielt er es endlich seinem Freund Nikolaj Rubinstein vor, der das Stück als Dirigent berühmt machen soll. Aber der Abend verläuft nicht, wie Tschaikowsky es geplant hat…
Hallelujah von Leonard Cohen
Drei Jahre hat Leonard Cohen an seinem Hallelujah geschrieben und 150 mögliche Strophen geschrieben, bis er endlich zufrieden war - und dann hat der Song erstmal niemanden interessiert. Bis Bob Dylan und ein grantiger grüner Oger auf den Plan traten…
Die Moritat von Mackie Messer (Mack the Knife) von Bertold Brecht und Kurt Weill
Die "Moritat von Mackie Messer" von Bertold Brecht und Kurt Weill ist nichts anderes als eine gute True Crime-Story. In dieser Folge erkundet Roland die mörderischen Wurzeln des Songs – und vergleicht natürlich die unterschiedlichen Versionen.
Something von den Beatles
George Harrison war bei den Beatles der Zurückhaltende. In dieser Folge findet Roland heraus, dass George die Pop/Rock-Geschichte immer wieder geprägt hat – und dass sein "Something" der beste Love-Song aller Zeiten ist.
Both Sides, Now von Joni Mitchell
"I've looked at life from both sides, now" sang Joni Mitchell erstmalig 1969. Roland entdeckt, dass ihr Song zu diesem Zeitpunkt schon einiges hinter sich hatte, und dass Joni Mitchell "Both Sides, Now" auch 55 Jahre später noch neue Seiten abgewinnt.
Libertango von Astor Piazzolla
Astor Piazzollas "Libertango" ist Tango Nuevo pur: ein Befreiungsschlag, findet Roland. Er entdeckt in dieser Folge sechs Versionen, die dem "Libertango" ganz neue Seiten abgewinnen und zeigen, warum er von Piazzollas über 1000 Tangos der beliebteste ist.
Running Up That Hill von Kate Bush (Folge 28)
Eigentlich sollte "Running Up That Hill" einen ganz anderen Titel haben – wäre dann aber vielleicht nie ausgekoppelt worden und als Album-Track in der Versenkung verschwunden. Warum, und was den Song so genial macht, findet Roland in dieser Folge heraus.
Somewhere aus der West Side Story
In die West Side Story kippt Leonard Bernstein in den 50er Jahren all seine Sehnsucht, Liebe, Verletzlichkeit und Größe. Roland entdeckt den romantischsten Song des Musicals neu.
Bolero von Ravel
"Mein einziges Meisterwerk – nur leider ohne Musik." Ungefähr das hat Maurice Ravel mal über seinen Bolero gesagt. Roland findet raus, was er damit meinte und warum Ravels Bolero eins der bekanntesten klassischen Stücke überhaupt geworden ist.
House Of The Rising Sun von Clarence Ashley
Unerwartete Untiefen und doppelte Böden verbergen sich im unkaputtbaren Mega-Hit House Of The Rising Sun. Roland entdeckt, wie die Animals den Song in den 60ern radiotauglich gemacht haben, und wie er immer wieder neue Geschichten erzählt.
Ungarischer Tanz Nr. 5 von Johannes Brahms
Brahms‘ Ungarische Tänze gehören zu den absoluten Klassik-Hits. Dabei ist es gar nicht so naheliegend, dass Brahms als zurückhaltender Hamburger ungarische Musik komponierte. Wie er den Weg zu diesem Stil fand, erzählt Roland Kunz in dieser Folge.
My Way von Frank Sinatra
"My Way" ist der perfekte Song für runde Geburtstage, Pensionierungen und nostalgische Abende. Die bekannteste Version ist die von Frank Sinatra – aber sie ist nicht die erste; denn die Ursprünge des Songs liegen in einem Örtchen bei Paris.
Halleluja von Händel
1742 will Händel in Dublin einen Coup landen. Nur einen knappen Monat braucht er, um das Oratorium "Messiah" inklusive "Halleluja zu schreiben und sich unterblich zu machen. Roland Kunz findet heraus, warum dieses Chor-Stück so unter die Haut geht.
What a Wonderful World von Louis Armstrong
Mit diesem Song hat Louis Armstrong die Welt erobert. Dabei hätte er ihn um Haaresbreite gar nicht aufnehmen können! Roland Kunz verrät, wie es Armstrong dann doch noch gelungen ist, seine "Wonderful World" auf Platte zu bannen.
Stille Nacht von Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber
Heiligabend 1818: Hilfspfarrer Joseph Mohr ist auf dem Weg zu seinem Freund Franz Xaver Gruber, in der Tasche ein selbst geschriebenes Gedicht, das Gruber vertonen soll. Einige Jahre später erobert ihre "Stille Nacht" die Welt.
Walking on the moon von The Police
1979 spielen The Police erst zwei Jahre zusammen, aber das Trio um Frontmann Sting ist kurz davor abzuheben. Und die Hits "Message in a Bottle" und "Walking on the Moon" sind dermaßen erfolgreich, dass die drei danach nie wieder den Boden berühren werden.
Interpretationssache – Der Musikpodcast: Staffel 4 (Trailer)
Willkommen in Staffel 4! Diesmal erzählt Roland die Geschichte des berühmtesten Weihnachtslieds der Welt, verrät, was ein Revolverschuss mit einem großen Jazz-Standard zu tun hat, und findet heraus, wie Musik schwerelos wird.
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