
Inside Red Bull-BORA-hansgrohe - Podcast zur Tour de France
Im Podcast "Inside Red Bull-BORA-hansgrohe" von ovb-online.de gibt es exklusive Informationen zum deutschen Radsport-Team Red Bull-BORA-hansgrohe bei der Tour de France. Täglich blickt Teammanager Ralph Denk auf die Etappe zurück und gibt Einblicke hinter die Kulissen des Radsports. Abschließend gibt es eine Vorschau auf die kommende Etappe.
Folgen
4. Etappe: „Wir hatten ein anderes Ziel – aber es ist kein Wunschkonzert“
Teammanager Ralph Denk spricht im Podcast über die vierte Etappe der Tour de France, die erneut vom Kampf mit dem Wetter geprägt war. Dieses Mal im Fokus: Jan Tratnik und Nico Denz, die es beide in die Spitzengruppe schafften. „Eigentlich wollten wir Maxim Van Gils in die Gruppe bekommen. Aber er hatte keine Chance. Wir hatten also eigentlich ein anderes Ziel – aber es ist kein Wunschkonzert“, sag
3. Etappe: „Letztes Jahr war er den Tränen nahe - heute löst er das mit Bravour“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der dritten Etappe der Tour de France 2026. „Es war wahnsinnig heiß heute, das Rennen entsprechend hart. Der Chef, Tadej Pogacar, wollte unbedingt gewinnen und war im Sprint einfach der beste Fahrer“, sagt der 52-Jährige.
Sehr angetan ist der Teammanager von der Entwicklung des Co-Kapitäns Lipowitz. „Ich erinnere mich ans letzte Jahr zurück, da war Flor
2. Etappe - „Wir hätten gerne gewonnen, liegen aber voll im Plan“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zweiten Etappe der Tour de France 2026. „Es war ein richtig schweres Rennen von der ersten Minute an. Wir hätten gerne gewonnen, haben unsere Kapitäne aber gut durchgebracht. Wir liegen mit beiden voll im Plan“, sagt der 52-Jährige.
Etwas getrübt wurde der Tag durch einen Sturz von Maxim van Gils. „Er ist am Anfang der Etappe gestürzt und war für da
1. Etappe: „Kein Weltuntergang – Aber die Homogenität hätte besser sein können“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der ersten Etappe der Tour de France 2026. „Die Gemütslage im Team ist gut. Der Etappensieg war das Ziel, aber das Ergebnis ist sicher kein Weltuntergang“, sagt der 52-Jährige und ergänzt:
„Die mannschaftliche Homogenität hätte ein Stück weit besser sein können, und wir haben bis zur ersten Zwischenzeit schon zwölf Sekunden verloren. Das konnten wir dan
Vorschau Teil 2 - „Wir haben den besten Zeitfahrer der Welt, natürlich wollen wir gewinnen“
Im zweiten Teil der Vorschau auf die Tour de France 2026 blickt Teammanager Ralph Denk zunächst auf den Streckenplan der Tour. „Es ist eine sehr ausgewogene und schwere Tour de France. Der Start in einer Metropole gefällt mir besonders gut und auch das Ende ist sehr gelungen“, sagt der 52-Jährige.
Anschließend geht es um den Auftakt am Samstag. In Barcelona steht ein Mannschaftszeitfahren an, dab
Vorschau Teil 1 - „Sie werden sich gut ergänzen – aber der Tag wird kommen“
Im ersten Teil der Vorschau auf die Tour de France 2026 steht Red Bull-BORA-hansgrohe im Fokus. Teammanager Ralph Denk blickt zunächst auf den bisherigen Saisonverlauf zurück. „Wir hatten bisher eine sehr erfolgreiche Saison und sind auf dem zweiten Platz in der Weltrangliste. Es ist gut, dass schon vor der Tour etwas auf der Habenseite steht“, sagt der 52-Jährige.
Im zweiten Teil geht es um den
Sonderfolge zur Tour 2026: "Ein Trikot fehlt uns noch"
Wir sind wieder da! Und zwar mit einer Spezialfolge zu Inside Red Bull-Bora-hansgrohe. Kurz vor der Nominierung des Tour-de-France-Kaders sprechen wir mit Borachef Willi Bruckbauer und Teamchef Ralph Denk über die kommende Ausgabe.
Dabei geht es nicht nur um die Tour selbst, sondern auch um die besondere Beziehung der langjährigen Weggefährten. Ralph und Willi kennen sich seit 40 Jahren, waren s
Sonderedition: „Es ist unsere Mission, das beste Radteam der Welt zu sein“
Die Nachlese der Tour de France hat in Bruckmühl stattgefunden – und zwar bei der Salus-Radsportnacht, die zum Triumphzug für Florian Lipowitz wurde. Der Gesamtdritte und beste Nachwuchsfahrer der Frankreich-Rundfahrt holte sich den Sieg im Elite-Rennen und begeisterte die Fans auch noch neben der Strecke. Natürlich war auch Ralph Denk in Bruckmühl dabei, der CEO des WorldTeams Red Bull-BORA-hansg
Finale: „Es war wahnsinnig hart - aber ein echter Meilenstein“
In der letzten Ausgabe zur Tour 2025 berichtet Denk von der finalen Etappe in Paris. „Die Bilder waren spektakulär, das steht außer Frage. Dennoch bin ich eher ein Fan der klassischen Ankunft in Paris, das haben mir auch viele Fahrer so gesagt“, sagt der 51-Jährige.
Die Stimmung im Team auf der Abschlussfeier war ausgelassen, Red Bull-BORA-hansgrohe blickt auf eine erfolgreiche Frankreichrundfahr
20. Etappe: „Paris könnte ein Gemetzel werden“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 20. Etappe der Tour de France 2025, bei der das Team alles dafür tat, den dritten Platz von Florian Lipowitz abzusichern. „Heute war es nochmal Stress pur“, meint Denk, der schon am Start „nichts Gutes geahnt“ hatte. „Viele Fahrer haben sich gut aufgewärmt, um direkt zu attackieren und so gab es wieder viele Ausreißergruppen und es wurde ein hartes R
19. Etappe: „Das war für das ganze Team sehr emotional“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 19. Etappe der Tour de France 2025., bei der sich Florian Lipowitz das Podium in den Bergen absicherte. „Das war für das ganze Team sehr emotional“, meint Denk in Bezug auf die letzten beiden Kilometer. „Er hat Nerven wie Drahtseile und hat das richtig gut gemacht.“
Bei der 20. Etappe geht es zurück auf hügeliges Terrain. Auf den 184 Kilometern nac
18. Etappe: „Wir haben riskiert - kein Vorwurf an Florian!“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 18. Etappe der Tour de France 2025. „Das Ergebnis schaut auf dem Papier nicht gut aus. Auf der anderen Seite hätten wir heute die Etappe sogar gewinnen können. Wir wollen attraktiven Radsport bieten, das haben wir heute getan“, sagt der 51-Jährige.
In der Gesamtwertung hat Lipowitz nur noch 22 Sekunden Vorsprung auf Oscar Onley, die taktische Ausric
17. Etappe: „Jordi ist richtig angefressen - Der Sieg war greifbar“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 17. Etappe der Tour de France 2025. „Der Etappensieg war heute greifbar. Jordi hat im finalen Sprint ein Ticken zu lange gewartet, die Endgeschwindigkeit war gut. Er ist richtig angefressen, dass es nicht geklappt hat“, sagt der 51-Jährige.
Vor der Etappe reiste Danny van Poppel ab, er wurde erstmals Vater. „Danny hat die Geburt heute Nacht über Fac
16. Etappe: „Er wird immer besser - Diese Klasse hat nicht jeder“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 16. Etappe der Tour de France 2025. „Wir sind sehr zufrieden, die ganze Mannschaft hat heute einen super Job gemacht“, sagt der 51-Jährige.
Besonderes Lob hat der Teammanager für Primoz Roglic übrig. „Am heutigen Tag hat man klar gesehen, was Primoz auch mit 36 Jahren noch für eine Klasse hat. Er wird immer besser, das kann nicht jeder“, analysiert
15.Etappe: „Das war eine absolute Chaos-Etappe“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 15. Etappe der Tour de France 2025, bei der die Ausreißer ihre Chance erhielten. „Das war eine Etappe, in der man an die Helfer etwas zurückgeben kann. Wir haben Alexander Vlasov die Freigabe gegeben, mitzugehen“, sagt Denk. Am Ende stand Platz Sechs für den Russen.
Bis es zu einer Ausreißergruppe kam, dauerte es jedoch lange. „Es war eine absolute
14. Etappe: „Die Tour de France aufzugeben ist bitter, aber das gehört dazu“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 14. Etappe der Tour de France 2025 und ordnet den Ausstieg des Superstars Remco Evenepoel ein. „Die Tour de France aufzugeben ist bitter, du bereitest dich so lange darauf vor und dann bist du raus. Aber das gehört dazu“, meint Ralph Denk.
Erfreut war er über die Leistung von Florian Lipowitz. „Er hatte keine Vorgabe, da mitzugehen. Aber er hat es r
13. Etappe: „Wir werden langfristig mit Florian Lipowitz planen“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der dreizehnten Etappe der Tour de France 2025. Nach dem Bergzeitfahren war der Teammanager zufrieden. „Das war outstanding von Primoz Roglic, vor allem, nachdem er in den Medien so viel abbekommen hat. Aber auch Florian hat das wieder sehr gut gemacht.“
Dem deutschen Jungstar fehlen nur noch sechs Sekunden auf das Podium, auf dem noch Remco Evenepoel al
12. Etappe: „Die Kapitänsfrage wird heute nicht diskutiert“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zwölften Etappe der Tour de France 2025. „Wir hatten Florian und Lipowitz in der zweiten Gruppe platziert, das war der Grundstein. Florian hat sich dann als stärkster Fahrer herausgestellt und hat die Ansage bekommen, dass er fahren darf“, sagt der 51-Jährige.
Trotz der starken Vorstellung von Lipowitz, der Vierter der Gesamtwertung ist und klar vor
11. Etappe: „Die Tour wird immer aggressiver - das müssen die Fahrer aushalten“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der elften Etappe der Tour de France 2025. „Florian Lipowitz hat das heute wieder großartig gemacht, auch Primoz Roglic war am letzten Berg gut positioniert. Die Mannschaft hat das hervorragend gelöst“, sagt der 51-Jährige.
Statt eines gemütlichen Einrollens in Richtung der Pyrenäen gab es wieder eine sehr ereignisreiche Etappe. „Die Tour de France wird
10. Etappe: „Vlasov will - aber man kann den Körper nicht zwingen“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zehnten Etappe der Tour de France 2025. „Der Auftritt von Florian und Primoz hat mich sehr positiv gestimmt. Wir haben den Rückstand zum Podium gehalten und können optimistisch in den Ruhetag gehen“, sagt der 51-Jährige.
Die aufkommende Kritik am als Berghelfer eingeplanten Aleksander Vlasov relativiert der Teammanager. „Den heutigen Rückstand von a
9. Etappe: „Jeder Manager will Evenepoel haben“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der neunten Etappe der Tour de France 2025. „Die Mannschaft hat heute einen guten Job gemacht. Als der Wind aufkam, wurden unsere Kapitäne Primoz Roglic und Florian Lipowitz ideal beschützt“, sagt der 51-Jährige.
Im Hinblick auf die Bergankunft am Montag stellt Denk seine Topfahrer der Gesamtwertung auf ein Level. „Beide werden unseren vollen Support be
8. Etappe: „Mit aufgerissener Schulter gewinnt man keine Rennen“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der achten Etappe der Tour de France 2025. „Unser Sprinter Jordi Meeus laboriert an den massiven Folgen seines Sturzes. Mit diesen Schmerzen und einer so aufgerissenen Schulter kann er keine Rennen gewinnen, wir hoffen aber auf seine Regenrationsfähigkeiten“, sagt der 51-Jährige.
Dass ein eher ereignisarmes Wochenende der Tour bevorsteht, sieht er kriti
7. Etappe: „Wir hatten am Ende keinen Helfer mehr“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der siebten Etappe der Tour de France 2025. Mit dem Finale zeigte sich der Teammanager nicht zufrieden. „Wir hatten am Ende keinen Helfer mehr. Florian Lipowitz und Primoz Roglic waren alleine. Das war sehr schade für uns“, bilanziert Denk.
Er nahm speziell Alexander Vlasov in die Pflicht. „Das ist eigentlich sein Terrain. Wir müssen besprechen, warum e
6. Etappe: „Es war Krieg im Feld“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der sechsten, harten Etappe der Tour de France 2025. „Es war Krieg im Feld. Viele waren motiviert, den Sprung in die Ausreißergruppe zu schaffen. Dadurch war es richtig hart“, sagt der Teammanager.
Im Hintergrundthema spricht der Teamchef über die Quereinsteiger in den Radsport. Florian Lipowitz als ehemaliger Biathlet und Primoz Roglic als Ex-Skispring
5. Etappe: „Für den Platz auf dem Podium ist alles offen“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der fünften Etappe der Tour de France 2025 und dem überragenden sechsten Platz von Florian Lipowitz. „Chapeau an Florian, er ist wirklich stark gefahren“, sagt der 51-Jährige, der damit wieder alle Chancen bei seiner Mannschaft sieht. „Wir haben mit Primoz und Florian jetzt zwei Fahrer mit zweieinhalb Minuten Rückstand auf Tadej Pogacar. Für den Platz am
4. Etappe: „Die Karten müssen auf den Tisch - auch von uns“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der fünften Etappe der Tour de France 2025 und dem überragenden sechsten Platz von Florian Lipowitz. „Chapeau an Florian, er ist wirklich stark gefahren“, sagt der 51-Jährige, der damit wieder alle Chancen bei seiner Mannschaft sieht. „Wir haben mit Primoz und Florian jetzt zwei Fahrer mit zweieinhalb Minuten Rückstand auf Tadej Pogacar. Für den Platz am
3. Etappe: „Ein schwerer Tag - Es herrscht Totenstille“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der dritten Etappe der Tour de France 2025. „Das war kein guter Tag für uns. Jordi Meeus und Laurence Pithie sind sichtlich lädiert. Die Hautabschürfungen sind massiv. Es geht jetzt zum Röntgen, danach haben wir mehr Klarheit“, sagt der 51-Jährige.
„Die Stimmung im Team ist entsprechend. Es herrscht Totenstille. Alle hoffen, dass Jordi und Laurence morg
2. Etappe: „Bin stolz, was Florian heute gemacht hat“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zweiten Etappe der Tour de France 2025. „Gestern waren wir nicht zufrieden, das wurde im Nachgang auch so angesprochen. Heute hat sich die Mannschaft deutlich besser präsentiert“, sagt der 51-Jährige.
Vom Auftritt der deutschen Tour-Hoffnung Lipowitz ist er sichtlich angetan. „Florian hat nichts zu verlieren und hätte bei besserem Rennverlauf sogar
1. Etappe: „Das schaut jetzt doof aus - ist aber kein Weltuntergang“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der ersten Etappe der Tour de France 2025. „Der Auftakt war schwer, das hatten wir erwartet. Dass wir den Anschluss an die Spitzengruppe verpasst haben, war nicht der Plan und ist nicht ideal“, sagt der 51-Jährige.
„Die Fahrer dachten, dass sie mit den Teams der Sprinter eine Allianz bilden und wir den Anschluss wieder zufahren. Dem war nicht so. Das ha
Vor dem Start: Gefährlicher Auftakt - „Alle Teams sind nervös“
In der aktuellen Folge von Inside Red Bull-BORA-hansgrohe, dem Podcast zur Tour de France 2025, erklärt Ralph Denk die Ausgangslage vor dem Start. Der Teammanager spricht über die Strecke, seinen Kader und die Ziele.
„Wir teilen das Rennen in zwei Phasen ein. Die ersten Etappen in Nordfrankreich sind gefährlich, es könnte zu Stürzen kommen. Die Straßen sind eng und windanfällig. Zudem besteht Reg
Prolog: Start in die neue Staffel - Und eine neue Ära?
In Kooperation mit dem größten deutschen Radsport-Rennstall geht der OVB-Podcast Inside Red Bull-BORA-hansgrohe in die sechste Staffel - erstmals in fünf verschiedenen Sprachen.
Täglich gibt es auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch einen neuen Podcast aus dem Herzen der Tour de France. Ralph Denk, Teammanager von Red Bull BORA-hansgrohe, analysiert die aktuelle Etappe, gibt
Nach der Tour: „Eine fürchterliche Bilanz - aber nur auf den ersten Blick“
In der letzten Ausgabe berichtet Denk zunächst von der 21. Etappe der Tour de France 2024. „Die Location Nizza und die dortige Begeisterung für den Radsport ist großartig. Mit einem Zeitfahren am letzten Tag haben sich die Organisatoren verkalkuliert. Es war vorab schon alles entschieden“, sagt der 50-Jährige.
„Über die Streckenführung muss man diskutieren, gerade mit den eher langweiligen Flache
20. Etappe: Roglic zur Vuelta? „Da weiß der Direktor mehr als ich“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 20. Etappe der Tour de France 2024. „Wir haben versucht, Jai Hindley in der Ausreißergruppe zu platzieren. Das ist uns nicht gelungen. Er wäre der einzige Fahrer gewesen, der heute um den Sieg hätte mitfahren können. Er hatte nach den anstrengenden letzten Tagen aber nicht die Beine“, sagt der 50-Jährige.
Eine spanische Radsportseite zitierte unterd
19. Etappe: „Wie ein Jahrhundert-Fahrer - Das Triple ist vorstellbar“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 19. Etappe der Tour de France 2024. „Die Ausreißergruppe war hart umkämpft. Jai hat wieder den Sprung in die Gruppe geschafft, das war eine gute Ausgangslage. Aber dann hat Pogacar Ernst gemacht, die gesamte Gruppe überholt und verdient gewonnen“, sagt der 50-Jährige.
An Pogacars Gesamtsieg hat er keinen Zweifel mehr. „Wenn er nicht stürzt, ist das
18. Etappe: „Wir haben alles auf eine Karte gesetzt“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 18. Etappe der Tour de France 2024. Von Gap nach Barcelonnette rollte das Feld über vereinzelte, leichte Berge. Aus einer großen Fluchtgruppe inklusive Jai Hindley setzten sich drei Fahrer ab. Am Ende gewann der Belgier Victor Campenaerts. „Wir hatten zwei Leute vorne drin. Dann gab es einen Sturz bei der entscheidenden Attacke und Jai Hindley musste
17. Etappe: "Bob kann man nicht kritisieren, der hat alles gegeben"
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 17. Etappe der Tour de France 2024. „Wir waren mit Bob Jungels in einer Vier-Mann-Spitzentruppe, die die Etappe mitgestaltet haben. Leider Gottes wurde denen nie wirklich ein Vorsprung gewährt“, sagt der 50-Jährige.
Im Hintergrundthema geht es um Pogacar, Evenepoel und Co.: Warum sind junge Radprofis bei der Tour de France und anderen großen Rennen h
16. Etappe: „Schachmann wird uns verlassen - Er braucht eine Veränderung“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 16. Etappe der Tour de France 2024. „Es war übel heiß heute, es ging bis an die 40 Grad. Wir haben Kräfte für die schweren Tage, die jetzt noch kommen, sparen können“, sagt der 50-Jährige.
Am Rande der Etappe gibt Denk im Podcast eine weitere Personalie bekannt. „Maximilian Schachmann wird unser Team zum Saisonende verlassen, das hat uns sein Manage
15. Etappe: „Wir leben noch! Das war eine Schlacht durch die Pyrenäen“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 15. Etappe der Tour de France 2024. „Ich liebe diese intensiven Rennen. Egal ob Sieger oder Letzter: Wer da durchkommt, ist ein Held der Landstraße. Das war eine echte Schlacht in den Pyrenäen“, sagt der 50-Jährige.
Mit zwischenzeitlich vier Mann war sein Team in den Spitzengruppen vertreten, Jai Hindley kämpfte bis zum Schlussanstieg um den Etappen
14. Etappe: „Ich würde Vingegaard noch nicht abschreiben“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 14. Etappe der Tour de France 2024. Drei harte Anstiege inklusive Bergankunft warteten auf die Fahrer in den Pyrenäen. Am Ende siegt Tadej Pogacar souverän bei einer schweren Etappe, die das Team von Red Bull-BORA-hansgrohe ohne ihren Kapitän Primoz Roglic in Angriff nehmen musste. „Das war eine starke Leistung von der Mannschaft UAE, aber ich würde
13. Etappe: „Was würde es noch bringen?“
Bei der 13. Etappe der Tour de France kam die bittere Nachricht schon vor dem Start. Primoz Roglic, der Kapitän der Mannschaft Red-Bull-BORA-hansgrohe, steigt verletzt aus der Tour de France aus. Eine Hiobsbotschaft, zumal alles auf eine Topplatzierung in der Gesamtwertung mit dem Slowenen ausgelegt war. Etappensieger wird nach flachen 165 Kilometer der Sprinter Jasper Philipsen.
In der aktuell
12. Etappe: „Alle sind am Boden zerstört - Das große Ziel ist ganz weit weg“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zwölften Etappe der Tour de France 2024. „Primoz ist am Boden zerstört, die ganze Mannschaft ist am Boden zerstört. Das große Ziel war es, die Tour zu gewinnen. Das ist jetzt ganz weit weg“, sagt der 50-Jährige.
Ob Roglic die Tour fortsetzen kann, bleibt offen. „Wir müssen abwarten, was die medizinischen Ergebnisse zeigen. Die ersten Eindrücke lasse
11. Etappe: „Wir bleiben ruhig - Am Wochenende kommt der große Showdown“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der elften Etappe der Tour de France 2024. „Nach den ersten Erkenntnissen geht es Primoz nach seinem Sturz gut. Er hat ein gutes Rennen gezeigt, die Top-Fahrer sind heute am Limit gefahren“, sagt der 50-Jährige.
Die leicht veränderte Ausgangslage in der Gesamtwertung bewertet er pragmatisch. „Sicher ist die Etappe am Ende nicht ideal verlaufen. Aber wir
10. Etappe: „Ein massiver Verlust, der das Team belastet“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zehnten Etappe der Tour de France 2024. „Ich war sehr überrascht, dass es keine Fluchtgruppe gab. Das habe ich in elf Jahren Tour de France so auch noch nicht erlebt“, sagt der 50-Jährige.
Großes Thema beim Raublinger Team ist der Ausfall von Vlasov. „Aleksander ist bei 70 Km/h gestürzt. Das Sprunggelenk ist gebrochen. Das ist ein massiver Verlust,
9. Etappe: „Wir sind erleichtert - Aber mich ärgert die Doppelmoral“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der neunten Etappe der Tour de France 2024. „Wir sind erleichtert, dass Primoz keine Zeit verloren hat. Wir waren von Beginn an in der Defensive und mussten sehr viel investieren“, sagt der 50-Jährige.
Die umstrittene Etappe sieht er trotz des positiven Ausgangs für sein Team weiter sehr kritisch. „Wir haben extra Personal und Autos kommen lassen, das a
8. Etappe: „Morgen kann alles vorbei sein“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Teammanager Ralph Denk von den Geschehnissen auf der achten Etappe.
Im Hintergrundthema geht es um die Maschinen der Profis: Welche Entwicklungen haben die Rennräder durchgemacht, seit 1903 die erste Tour de France ausgetragen wurde? Ralph Denk sieht sich die Rennmaschinen aus 120 Jahren Tour-Geschichte an und wagt einen Blick in die Zukunft: Kann das Rad neu er
7. Etappe: "Eine sehr gute Leistung - Die Tour ist lange nicht entschieden“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der siebten Etappe der Tour de France 2024. „Das war eine sehr gute Leistung von Primoz Roglic. Er gehört zu den besten vier Fahrern der Welt, das hat er heute wieder gezeigt“, sagt der 50-Jährige.
In der Gesamtwertung liegt sein Schützling 1:36 hinter Spitzenreiter Tadej Pogacar. „Wir erkennen einen Aufwärtstrend bei Primoz, das stimmt uns zuversichtli
6. Etappe: „Wir hätten durchgezogen - aber es war die richtige Entscheidung“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der sechsten Etappe der Tour de France 2024. „Der Wind kann ein Feld zerreißen. Wir hatten heute alle acht Mann vorne, die Jungs haben das gut gemacht“, sagt der 50-Jährige.
Tour-Spitzenreiter Tadej Pogacar war kurzzeitig isoliert, dennoch kam es zu keiner Attacke von Red Bull-BORA-hansgrohe und den Spitzenteams. „Wäre Pogacar in der zweiten Gruppe gewe
5. Etappe: „Die Jungs haben es gut gemacht, aber es wird eine Ansage geben“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der fünften Etappe der Tour de France 2024. Dort schrieb Mark Cavendish Geschichte. „Das ist ein Mega-Radsportmärchen. Dass er überhaupt nochmal die Chance bekommen hat, bei der Tour zu fahren, war schon außergewöhnlich. Dass er dann noch den Rekord knackt, freut mich mega für ihn“, sagt der 50-Jährige.
Mit der Leistung seines Teams ist Denk grundsätzli
4. Etappe: „Es wäre fatal, jetzt schon die Ziele zu reduzieren“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der vierten Etappe der Tour de France 2024. „Das Rennen war irre schnell. Was das Team von Pogacar da aufgezogen hat, hat mich und viele Brancheninsider beeindruckt“, sagt der 50-Jährige.
Die neue Ausgangslage für seinen Kapitän Primoz Roglic sieht er pragmatisch. "Pogacar war heute der schnellste Fahrer und ist es auch auf dem Papier. Aber wir sind ers
3. Etappe: „Schön, dass es das in diesem knallharten Sport noch gibt“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der dritten Etappe der Tour de France 2024. „Ich freue mich für Girmay und seine Mannschaft, das ist eine besondere Geschichte. Für uns war es heute ein ruhigerer Tag, wir konnten Kräfte sparen“, sagt der 50-Jährige.
Die Etappe hatte für Red Bull-BORA-hansgrohe aber doch ein Highlight zu bieten. Debütant Matteo Sobrero durfte in seiner Heimatregion eine
2. Etappe: Kein Grund zur Panik - „Wir müssen das in Ruhe aufarbeiten“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zweiten Etappe der Tour de France 2024. „So haben wir uns den Etappenverlauf nicht vorgestellt. Am vorletzten Anstieg und auch am letzten Anstieg waren wir nicht ideal positioniert und konnten der Attacke nicht folgen“, sagt der 50-Jährige.
Grund zur Panik gibt es bei Red Bull-BORA-hansgrohe aber nicht. „Wir müssen jetzt in Ruhe die Leistungsdaten a
1. Etappe: „Die Gesichter haben Bände gesprochen - die Fahrer waren total fertig“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der ersten Etappe der Tour de France 2024. „In dieser Kombination habe ich so einen harten Tourauftakt noch nicht erlebt. Die Gesichter der Fahrer haben Bände gesprochen - die waren total fertig“, sagt der 50-Jährige.
Mit der Leistung seines Teams ist der Teammanager zufrieden. „Unser Plan war es, dass wir unseren Kapitän schützen. Jeder hat seinen Job
Vor dem Start: „Der Druck ist gewaltig - aber wir wollten das so“
Prolog: Neuer Name, neue Chance - Ein spezielles Jubiläum
Am 29. Juni beginnt die Tour de France 2024. Pünktlich zum Saisonhighlight ist auch der Podcast von ovb-online.de zum größten Radsportevent der Welt zurück.
Aus 'Inside Bora-hansgrohe' wird 'Inside Red Bull-BORA-hansgrohe'. In unserem kurzen Prolog gibt es die wichtigsten Informationen zu unserem Podcast.
Ihr habt Fragen an Ralph Denk, dem Teammanager von Red Bull-BORA-hansgrohe'? Schickt sie
Letzte Etappe: „Das war das Sahnehäubchen auf eine sehr gute Tour“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der letzten Etappe der Tour de France 2023. „Das war das Sahnehäubchen auf eine sehr gute Tour de France. Wir standen mit unseren Gästen direkt an der Ziellinie und haben den Sieg von Jordi Meeus bejubeln dürfen“, sagt der 49-Jährige.
Von der medialen Auswirkung des ersten Sieges für Bora-hansgrohe in Paris zeigt er sich überrascht. „Ich habe unterschät
20. Etappe: „Es war ein Radsportfest - Und es wird immer mehr“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der letzten schweren Etappe der Tour de France 2023. „Das war ein Radsportfest heute. Es waren unheimlich viele Zuschauer an der Strecke und es werden immer mehr“, sagt der 49-Jährige.
Mit dem Abschneiden seines Kapitäns ist Denk zufrieden. „Er ist ziemlich fertig und hat massive Rückenprobleme. Wir wollten nochmal was probieren heute, aber die Teams vo
19. Etappe: „Das war peinlich - Aber wir können es nicht ändern“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der drittletzten Etappe der Tour de France 2023. „Wir sind enttäuscht. Nils Politt war in der Ausreißergruppe und richtig gut drauf heute. Dann reißt die Kette und die anschließende Versorgung des neutralen Service war peinlich“, sagt der 49-Jährige.
„Aber gut, wir können es jetzt nicht mehr ändern. Wo Menschen arbeiten, passieren nun mal Fehler. Wir mü
18. Etappe: „Natürlich wollten wir einen Sprint – Aber ohne Kräfte zu verschleudern“
In der aktuellen Ausgabe wirft Ralph Denk einen Blick auf die unerwartete Zielankunft. Nach 185 Kilometern hieß der Sieger in Bourg-en-Bresse nicht Jasper Philipsen sondern Kasper Asgreen. Von einer vierköpfigen Ausreißergruppe setzte er sich am Ende knapp vor dem Hauptfeld durch. Jordi Meuus landet am Ende auf Platz sieben. Für die Gesamtklassement-Fahrer war es nach der gestrigen Königsetappe ei
17. Etappe: "Das war ein Schlachtfest - Mit Schadensbegrenzung für uns“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der Königsetappe der Tour de France 2023. „Unser Kapitän Jai Hindley ist weiter angeschlagen, ich hatte sogar einen massiven Einbruch befürchtet. Wir haben zwei Plätze in der Gesamtwertung verloren, das hätte aber noch viel schlimmer kommen können. Das Rennen war vorne ein echtes Schlachtfest, Jai hat das gut gemacht und Schadensbegrenzung betrieben“, sa
16. Etappe: „Wir sind alle sprachlos - Das habe ich noch nicht erlebt“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk vom einzigen Zeitfahren bei der Tour de France 2023. Vom Ergebnis ist er mehr als überrascht. „Wir haben das Zeitfahren im Teambus intensiv verfolgt und sind alle sprachlos. Es geht ja nicht nur um das Duell Vingegaard gegen Pogacar. Die Abstände dahinter sind unglaublich hoch. Das habe ich so noch nicht erlebt“, sagt der 49-Jährige.
Den Kampf ums Podium in
15. Etappe: „Wir geben sicher nicht auf - Aber es wird verdammt schwer“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der nächsten schweren Alpenetappe. „Jai Hindley hat noch mit den Verletzungen seines Sturzes zu kämpfen. Das hat man heute deutlich gesehen. Das Podium in Paris wird jetzt verdammt schwer, aber wir geben sicher nicht auf“, sagt der 49-Jährige.
Den Kampf ums Gelbe Trikot sieht Denk weiter offen. „In der Einzelperformance nehmen sich Pogacar und Vingegaar
14. Etappe: „Das war ein bitterer Tag - Jetzt werden wir gejagt“
13.Etappe: „Bärenstarke Leistung von Jai - Die späte Attacke wundert mich“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der ersten schweren Alpenetappe der Tour de France 2023. „Das war eine bärenstarke Leistung unseres Kapitäns Jai Hindley. Er war bis vor kurzem noch leicht angeschlagen, dafür war das heute eine ganz starke Vorstellung“, sagt der 49-Jährige.
Den Kampf um den Gesamtsieg bewertet der Teammanager zwiegespalten. „Einerseits ist das Team von Tadej Pogacar he
12. Etappe: „Diese Tour ist verrückt - Und super aggressiv“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zwölften Etappe der Tour de France 2023. „Ich bin von einer ruhigen Etappe ausgegangen. Aber es ist eine verrückte Tour de France. Viele Teams haben noch nichts gewonnen, das erhöht die Aggressivität im Feld“, sagt der 49-Jährige.
„Wir wollten eigentlich um den Etappensieg mitfahren und uns in der Ausreißergruppe platzieren. Durch die hektische erst
11. Etappe: „Auch in einer perfekten Welt - So ist Philipsen unschlagbar“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der elften Etappe der Tour de France 2023. In Moulins kam es zu einem Massensprint. „Bis zum Ziel konnten die Fahrer endlich etwas durchschnaufen, es war eine sehr planbare Etappe. Im Sprint hat Jordi dann an der Bande den Arm eines Zuschauers berührt und kam so aus dem Tritt“, erklärt Denk.
„Wir müssen uns aber nichts vormachen. Philipsen ist mit Abst
10. Etappe: „Wir haben gepennt - Und dann hat die Luft gebrannt“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zehnten Etappe der Tour de France 2023. „Es war eine knüppelharte Etappe heute. Wir haben die Attacke des Pelotons verpennt, dann hat bei uns die Luft gebrannt“, kritisiert Denk.
„Wir konnten die Situation noch lösen, das hat aber wahnsinnig viel Kraft gekostet. Das Ziel war, um den Etappensieg mitzufahren. Das ist uns heute nicht gelungen“, sagt d
9. Etappe: „Das war nicht Jai Hindleys bester Tag“
In der aktuellen Folge des Tour-de-France-Podcasts „Inside Bora-hansgrohe“ spricht Teammanager Ralph Denk über die Geschehnisse auf der 9. Etappe. Hochzufrieden ist Ralph Denk mit der Mannschaftsleistung. Im Finale musste dann allerdings Jai Hindley Federn lassen.
8. Etappe: „Vingegaard und Pogacar sind von einem anderen Planeten“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Teammanager Ralph Denk über die zweitlängste Tagesetappe bei der Tour de France. Genau 200 Kilometer galt es von Libourne nach Limoges zu absolvieren, ein Zwischensprint und drei kleine Berge inklusive. „Wir haben keine Zeit mit Jai Hindley verloren. Das war für uns das Wichtigste“, sagt Ralph Denk.
Bevor sich die Fahrer am Ruhetag erholen können, geht es am So
7.Etappe: „Die letzten beiden Tage waren knüppelhart“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Teammanager Ralph Denk von einer gemütlichen Ausfahrt über 170 Kilometer bis zum Zielsprint in Bordeaux. Beim Sieg von Jasper Philipsen hatte das Sprinter Duo von „Bora-hansgrohe“, Danny van Poppel und Jordi Meuus, erneut Gelegenheit, sich zu beweisen. Am Ende reichte es für Platz sechs. Mit Ausnahme der Schlusskilometer war es ein sehr ruhiger Tag für die Fahrer
6. Etappe: "Wir hatten die Etappe anders erhofft"
In der aktuellen Ausgabe berichtet "Bora-hansgrohe"-Teammanager Ralph Denk von der 6. Etappe, der zweiten schweren Bergetappe der Tour de France 2023 über den Col d‘Aspin und Col de Tourmalet. „Wir hatten die Etappe anders erhofft“, sagte er. Und äußerte sich dennoch stolz auf den Gesamtdritten Jai Hindley und sein Team.
5. Etappe: „Es ist mega emotional - Und ändert alles“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Teammanager Ralph Denk von der ersten schweren Bergetappe der Tour de France 2023. Diese wurde zur Triumphfahrt für seine Mannschaft. „Es ist ein mega Tag für uns. Das ist für das ganze Team ein besonderer Moment. Mein Dank geht an alle, die das ermöglicht haben“.
„Jai hat sich in die Ausreißergruppe gemogelt. Ab da hat das Rennen eine ganz besondere Dynamik ang
4. Etappe: „Das ist absoluter Bullshit und braucht kein Mensch“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zweiten Sprintankunft der Tour de France 2023 und dem hektischen Finale in Nogaro. „Ich habe durchschnaufen müssen, dass all unsere Fahrer gut durchgekommen sind. Es gab viele Stürze, da ist die Gesundheit das Wichtigste.“
Die Streckenführung kritisiert er scharf. „Das ist absoluter Bullshit und braucht kein Mensch. Radrennen haben auf Autorennstre
3. Etappe: „Das ist eine massive Gefahr, ich kann das nur verurteilen“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der ersten Sprintankunft der Tour de France 2023 und spart nicht mit Kritik an seiner Mannschaft. „Wir sind total unzufrieden. Wir waren viel zu früh präsent und im wirklichen Finale nicht mehr sichtbar. Wir haben unsere Körner zu früh verschossen“, sagt der 49-Jährige. „Wir müssen darüber sprechen und auch klare Worte finden. Nur so kommt man weiter“, e
2. Etappe: „Die Jungs schnaufen schon - Und sind echt erstaunt“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der längsten Etappe der Tour de France 2023. „Wir sind ein starkes Rennen gefahren, wir haben unsere Ziele erreicht“, sagt der 49-Jährige.
Die Streckenführung der Tour, die an den ersten beiden Tagen viel Spektakel bot, gefällt Denk. „Die Jungs hingegen schnaufen schon und sind erstaunt, wie diese Tour begonnen hat. Wir haben noch 19 Etappen, das wird e
1. Etappe: „So einen Auftakt hat es bei der Tour noch nie gegeben“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk vom Start der Tour de France im Baskenland. „Die Stimmung war mega, die Leute hier lieben den Sport“. Die erste Etappe hatte es in sich, Denk gibt Einblicke in den Mannschaftsbus. „Ich habe mit den Jungs gesprochen, jeder hat einfach nur durchgeschnauft. Normal tastet man sich an eine Tour ran. Heute ging es von Beginn an zur Sache. Das hat es bei der Tour n
Vor dem Start: "Es wird eine verdammt schwere Tour de France"
Vor dem Start der Tour de France 2023 analysiert Teammanager Ralph Denk im Podcast „Inside Bora-hansgrohe“ den Kader seines Teams, spricht über die Strecke, die Favoriten auf den Gesamtsieg und die Ziele seiner Mannschaft.
„Es ist eine besondere Tour. Wir nehmen fast jeden Gebirgszug mit, den wir in Frankreich kennen. Die Tour hängt so hoch bei allen Teams, entsprechend wird das Tempo sein. Ich g
Inside Bora-hansgrohe - Der Podcast zur Tour de France 2023
Der Countdown läuft, in wenigen Tagen beginnt die Tour de France 2023 und damit auch die vierte Staffel von Inside Bora-hansgrohe.
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Im ersten kurzen Ausblick erfahrt Ihr unser Programm zur Tour 2023. Foto:bora-hansgrohe/dpa/ovb











