
Mary Celeste - Das Geheimnis des Geisterschiffs
Im Jahr 1872 wird das Segelschiff „Mary Celeste“ verlassen auf dem Atlantik gefunden. Die Ladung ist unversehrt, aber die Besatzung bleibt spurlos verschwunden. Der Podcast untersucht Folge für Folge historische Quellen und trennt belegte Fakten von späteren Ausschmückungen. Dabei zeigt er, wie aus einem ungelösten Rätsel eine weltberühmte Geschichte wurde. Die komplette Staffel ist ab dem 26.03.2026 in der ARD Audiothek verfügbar.
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Mary Celeste - Das Geheimnis des Geisterschiff
Ein verlassenes Schiff, zahlreiche Geschichten und die Frage, wie wenige Fakten einen Mythos schufen. "Mary Celeste: Das Geheimnis des Geisterschiffs" begleitet eine Spurensuche vom Atlantik bis zur Nordseeinsel Föhr. Es zeigt, wie Geschichte entsteht, sich verbreitet und warum sie uns bis heute fasziniert."Mary Celeste" - Das Geheimnis des Geisterschiffs ist ein Podcast von NDR Schleswig-Holstein

In Stein gemeißelt (1/5)
Auf einem Friedhof auf Föhr stößt Bente Faust auf einen Grabstein mit ungewöhnlichen Zeichen: ein Segelschiff, eine Lupe, kein Todesdatum. Der Name darauf gehört einem Mann, der sein Leben dem Rätsel der "Mary Celeste" widmete. Faust beginnt zu recherchieren und entdeckt, warum das Geisterschiff nicht nur die internationale Seefahrt beschäftigte, sondern auch Spuren auf den nordfriesischen In

Glaube, Liebe, Hoffnung (2/5)
1872 sticht die "Mary Celeste" von New York in See. An Bord: Captain Briggs, seine Familie und eine internationale Crew, darunter drei Nordfriesen von Föhr und Amrum. Bente Faust rekonstruiert die Ausgangslage der Reise. Er beleuchtet die Lebensumstände der Seeleute, ihre Hoffnungen auf eine sichere Überfahrt und die Herausforderungen einer Atlantikreise im 19. Jahrhundert. Auch Seemannsglaub

Ein Mythos entsteht (3/5)
Zehn Tage nach ihrem mysteriösen Verschwinden taucht die "Mary Celeste" ohne Besatzung an Bord unweit der Azoren wie aus dem Nichts auf. Die Crew der "Dei Gratia", die das verlassene Schiff entdeckt, schleppt den Zweimaster nach Gibraltar. In diesem Moment ahnt keiner von ihnen, dass die "Mary Celeste" bald als eines der be

100 Mythen gegen eine Wahrheit (4/5)
Nach ihrem Fund wird die Geschichte der "Mary Celeste" immer weiter ausgeschmückt. Zeitungen, Romane und Erzählungen prägen das Bild bis ins 20. Jahrhundert.Bente Faust zeigt, wie falsche Details in die Überlieferung gelangten. Seine Recherche beleuchtet die Rolle von Medien, Wiederholungen und literarischen Bearbeitungen. Warum halten sich manche Versionen bis heute? "Mary Celeste"

Die Macht der Geschichten (5/5)
Der Fall der "Mary Celeste" wurde 1873 offiziell zu den Akten gelegt, doch gelöst ist er bis heute nicht. Noch immer regt er die Fantasie an. Moderne Untersuchungen bringen neue Theorien über die Ereignisse an Bord, doch auch sie klären nicht alle Rätsel. Bente Faust fasst seine Recherchen zusammen, präsentiert den nach heutigem Kenntnisstand wahrscheinlichsten Tathergang und fragt: Waru

Uun stian hauen (1/5)
Üüb en sarkhoof üüb Feer fant Bente Faust en greefstian mä üngewöönelk teeken üüb: en saielskap, en fergrateringsglees, en leesig steed diar, huar normalerwiis a sterewdai stäänt. Wat bedüüdet det ales? De stian hiart tu en maan, wat noch&

Gluuw, leefde, hööb (2/5)
1872 leit a "Mary Celeste" uun New York uf. Uun buurd: Captain Briggs, sin familje an en bruket maanskap. Mä diarbi san´r uk trii nuurdfresken. Bente Faust gungt´r efter, hü at rais begand as. Hi stäält a sialidj föör an wiset, hü jo dojütidjs lewet haa. Faust spikeliiret am hörens hööb, det´s uk juu seeker tüs kem wul an snaaket diaram, wat´t do het uun´t 19. juarhunert an saile auer a Atlantik.

En müütos enstäänt (3/5)
Tjiin daar efter a "Mary Celeste" ferswünjen as, daaget det brigantiin bi a Azoren ap. At lidj faan a "Dei Gratia" finj det skap saner maanskap an saile ham efter Gibraltar. Jüst do aanet neemen faan jo, dat a "Mary Celeste" bal een faan a bekäänst geisterskeb faan a wäält wees skal. Uun Gibraltar wurt a faal gliks onersoocht. Üüs en reportaasch fertäält de podcast, hü at ferhanling föör ham ginge

100 müüten jin ian woorhaid (4/5)
At stak trinjam a "Mary Celeste" wurd leewen bruketer. A bleeden dacht al dojütidjs leewen wat neis diartu an uk leederhen teenk jo onerskiaselk skriiwers imer waler nei buken, romaanen an teelen ütj – bit iin uun´t 20. juarhunert. Bente Faust fertäält efter, hü an wan´r ferkiard ütjsaagen uun´t auerlöwring iinkaam. At rol faan a bleeden, at ufskriiwen, at literaarisk bewerkin: Hü kön ham det iino

Geschichten haa meecht (5/5)
A faal "Mary Celeste" as 1873 ofisiel slööden wurden. At jaft nü noch lidj, wat wat neis ütjfünjen haa wel. Man neemen kön at riadlis liase. Bente Faust faadet tup, wat hi ütjfünjen hee, fertäält, wat - efter al det, wat´r bekäänd as - woorskiinelk uun buurd pasiaret as an hi fraaget efter: Huaram finj wi geschichten, wat wi ei tu aanj fertel kön, so intresant? Hü gung a mensken auerhood am mä üns

Podcast-Tipp: Föhr nach New York. Eine Auswanderergeschichte
Wenn euch der Mistery-Podcast Mary Celeste - Das Geheimnis des Geisterschiffs gefallen hat, dann haben wir einen weiteren, spannenden Podcast-Tipp für euch. In "Föhr nach New York. Eine Auswanderergeschichte" geht es um die Geschichte von Bente Fausts Großeltern, die sich im New York der 30er-Jahre verlieben, eine Familie gründen und 1954 zurück auf die Heimatinsel Föhr kommen. In diesem Podcast g
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