
Hörspiele und Lesungen bei MDR KULTUR
MDR KULTUR sendet regelmäßig attraktive Hörspielproduktionen im Programm. Genießen Sie ausgewählte Stücke, wann immer Sie gerade Zeit haben, sich den spannenden Geschichten hinzugeben.
Folgen
Manitu – Ost-West-Schlagabtausch
Lothar ist unterwegs nach Radebeul, dem "Herz des Wilden Ostens": Sein Indianerverein spielt dieses Jahr die Schlacht am Little Big Horn nach, und Lothar als Uralt-Mitglied gibt "Sitting Bull". Neben ihm im Wagen ein Anhalter, der, wie sich zeigte, auch nach Radebeul will, auch zum Verein gehört, wenn auch erst kurz, und auch Lothar heißt – ansonsten aber aus dem Westen kommt und ein hohes Tier be
Karl May: Der Schatz im Silbersee (20/38)
In Sheridan treffen Winnetou und Hartley auf Old Firehand und den Eisenbahningenieur Charles Charoy. Sie warnen Charoy vor der Ankunft des falschen Hallers mit dem echten Empfehlungsschreiben.
Karl May: Der Schatz im Silbersee (19/38)
Der Cornel nimmt dem armen Haller seinen Empfehlungsbrief an die Eisenbahngesellschaft in Sheridan ab und erschießt ihn. Hartley versteckt sich feige im Gebüsch. Winnetou spürt den Toten auf und entdeckt Hartley.
Karl May: Der Schatz im Silbersee (18/38)
Der Bahnschreiber Josef Haller, nach einem unglücklichen Duell auf der Flucht, trifft auf einen Yankee namens Hartley, der sich als Arzt ausgibt. In einer Farm begegnen sie dem Cornel, der Hartley schon von früher kennt.
Karl May: Der Schatz im Silbersee (16/38)
Der Kampf um die Butler-Ranch vollzieht sich in mehreren Etappen. Der Farmer Butler kehrt mit seinem Bruder und dessen Tochter von einem Ritt in die Stadt zurück und wird von den Wegelagerern gefangen genommen …
Karl May: Der Schatz im Silbersee (17/38)
Beim Kampf um die Butler-Ranch ist der Sieg über die Tramps überwältigend, jedoch einige von ihnen entkommen auch diesmal. Sie wollen nun die Kasse der Eisenbahngesellschaft in ihren Besitz bringen.
Karl May: Der Schatz im Silbersee (15/38)
Auf der Butler-Ranch finden Befestigungsarbeiten statt, man will sich vor dem erwarteten Angriff schützen. Der Spähtrupp der Tramps wird über die Stärke der Verteidigung mit List getäuscht und wieder weggeschickt.
Karl May: Der Schatz im Silbersee (14/38)
Old Firehand bittet den Osagen-Häuptling, ihn mit 200 Mann bei dem erwarteten Angriff der Tramps auf die Butler-Ranch zu unterstützen. Sie selber werden auf der Butler-Ranch freundlich aufgenommen und bewirtet.
Karl May: Der Schatz im Silbersee (13/38)
Als Lord Castlepool, die beiden Fallensteller Humply-Bill und Gunstick-Uncle und fünf Osagen-Indianer in der Nacht fortreiten, werden sie von Old Firehand und seinen Leuten festgenommen. Das muss ein Irrtum sein!
Karl May: Der Schatz im Silbersee (12/38)
Lord Castlepool und die Fallensteller Humply-Bill und Gunstick-Uncle helfen dem Osagen-Häuptling "Große Sonne" bei der Befreiung seiner Leute. Tramps wollten diese in seinem Jagdgebiet an den Marterpfahl bringen.
Karl May: Der Schatz im Silbersee (11/38)
In der Prärie trifft der spleenige Lord Castlepool auf die Fallensteller Humply-Bill und Gunstick-Uncle. Der Lord engagiert die Fallensteller als Scouts, die er für Abenteuer bezahlt, die er mit ihnen erlebt.
Karl May: Der Schatz im Silbersee (8/38)
Der Cornel und seine Tramps haben Blenters Familie auf dem Gewissen. Nun will der Rafter Rache nehmen. Doch die Tramps überfallen ihn aus dem Hinterhalt. Können Old Firehand und seine Gefährten ihn retten?
Karl May: Der Schatz im Silbersee (9/38)
Der "Alte Bär" und Blenter streiten sich um den Vortritt bei der Rache an dem roten Cornel. Bevor aber Blenter im Zuge seiner Blutrache zum Todesstoß ausholen kann, ist der Cornel entflohen. Wie konnte das passieren?
Karl May: Der Schatz im Silbersee (6/38)
Der fiese Cornel und seine Leute erbeuten die 9.000 Dollar – und können fliehen. Old Firehand, der schwarze Tom und Tante Droll mit seinem Gefährten nehmen die Verfolgung auf. "Großer Bär" und "Kleiner Bär" eilen voraus.
Karl May: Der Schatz im Silbersee (7/38)
Am Ufer des Black-Bear-Flusses kampieren Rafters, die Baumfäller und Flößer. Der "Schwarze Tom" ist mit den Erlösen ihrer letzten Arbeit zu ihnen unterwegs. Blenter, einer der Rafters, weiß Schreckliches zu berichten.
Karl May: Der Schatz im Silbersee (5/38)
Der Cornel lag richtig: An Bord der Dogfish gibt es 9.000 Dollar zu erbeuten. Der fiese Plan des Bandenchefs lautet: Nachts das Schiff anbohren und es so zum Anlegen zwingen. So könnten die Räuber bequem fliehen ...
Karl May: Der Schatz im Silbersee (4/38)
Die Leute des "Cornel" bestechen ein Crew-Mitglied der "Dogfish". Er soll im Saloon die Passagiere belauschen und herausfinden, was sie für Reichtümer an Bord mitführen. Vielleicht gibt es reiche Beute …
Karl May: Der Schatz im Silbersee (3/38)
An Bord der Dogfish bedroht der entwischte Panther ein Mädchen. "Kleiner Bär" rettet dem Mädchen das Leben: mit einem gemeinsamen Sprung ins Wasser. Die sogenannte "Tante Droll" erschießt den Panther.
Karl May: Der Schatz im Silbersee (2/38)
Auf der Dogfish macht der Cornel Bekanntschaft mit dem berühmten Old Firehand. Thomas Großer entpuppt sich als Rafter "Schwarzer Tom". Doch dann gibt es einen Schreck: Der schwarze Panther ist aus dem Käfig entwischt.
Karl May: Der Schatz im Silbersee (10/38)
Old Firehand findet heraus, dass der Cornel auf einen Schatz oben im Silbersee aus ist. Den Plan dazu hat er dem Vater des jungen Mannes geraubt, der mit Tante Droll unterwegs ist.
Karl May: Der Schatz im Silbersee (1/38)
An Bord des Dampfers "Dogfish" sind der "Cornel" und seine Männer. Es wird Feuerwasser getrunken, mit dabei ist ein gewisser Herr Thomas Großer. Ein besonders gefährlicher Mitreisender aber ist ein schwarzer Panther.
Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde (7/7)
Wie Dr. Jekyll in einem Brief an Utterson berichtet, hatte er einen Trank gebraut, mit dem er sich in den bösen Hyde und zurück in den guten Jekyll verwandeln konnte. Bis er die Kontrolle verlor.
Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde (6/7)
Dr. Jekyll hatte Lanyon gebeten, aus seinem Arbeitszimmer eine Schublade zu holen, in der sich mehrere Pulver, eine Phiole und ein Notizbuch befanden. Um Mitternacht kam ein Mann zu ihm, um die Sachen abzuholen.
Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde (5/7)
Poole und Utterson hatten beschlossen, die Tür zu Dr. Jekylls Zimmer aufzubrechen. Dort finden sie den toten Hyde. Von Dr. Jekyll fehlt jede Spur. Aber er hat einen Briefumschlag hinterlassen, der Uttersons Namen trägt.
Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde (4/7)
Bei ihrem letzten Treffen hatte Lanyon Utterson einen Brief ausgehändigt, den er erst nach Dr. Jekylls "Verschwinden" öffnen sollte. Wenig später bittet Poole ihn dringend in Jekylls Haus.
Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde (3/7)
Nach dem Mord an Sir Danvers Carew verschwindet Hyde spurlos. Dr. Jekyll hat sich todkrank von allem zurückgezogen. Besorgt um den Freund spricht Utterson mit Dr. Lanyon, der nichts mehr mit Jekyll zu tun haben will.
Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde (2/7)
Nach einer Begegnung mit Hyde macht sich Utterson große Sorgen um Dr. Jekyll. Doch der versucht ihn zu beruhigen. Ein Jahr später passiert ein grausiger Mord, der ganz London erschüttert. Der Mörder heißt Hyde.
Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde (1/7)
Richard Enfield hatte beobachtet, wie ein gewisser Hyde brutal auf ein Kind eintrat. Als er Rechtsanwalt Utterson davon erzählt, ist dem der Name Hyde bereits bekannt: aus dem Testament seines Freundes Dr. Jekyll.
Hermann Harry Schmitz: Grotesken und Katastrophen-Geschichten (8/8)
"Kennen Sie das Land, wo die Zitronen blühen": Wegen mangelnder Sprachkenntnisse fällt Heinrich Harry Schmitz in Italien als Fremder auf. Er entscheidet sich fortan für "Mimikry", für die Anpassung.
Hermann Harry Schmitz: Grotesken und Katastrophen-Geschichten (7/8)
Manchmal verheißt die Nudel nichts Gutes. In "Was mir in der Sommerfrische passierte", leitet sie die Katastrophe eines Abendessens ein, zu dem sich der Erzähler eigentlich von seiner besten Seite zeigen wollte.
Hermann Harry Schmitz: Grotesken und Katastrophen-Geschichten (6/8)
Die weite Welt des Kaufhauses mit seinen Verlockungen des Konsums ist ein idealer Schauplatz für menschliche Katastrophen. Hier treibt die Tante ihr Unwesen: Sie will "Die Bluse" kaufen – und hinterlässt ein Trümmerfeld.
Hermann Harry Schmitz: Grotesken und Katastrophen-Geschichten (5/8)
"Der Säugling": Als bei Beckers ein Baby unterwegs ist, reisen alle Tanten an, um diesem Ereignis beizuwohnen. Sie quartieren sich bei den werdenden Eltern ein, die darüber – wie erwartet – übergroße Freude empfinden.
Hermann Harry Schmitz: Grotesken und Katastrophen-Geschichten (4/8)
"Umzug" – Die sehr unterschiedlichen Mietparteien in der Salvatorstraße Nr. 72 sind sich nicht grün. Als mehrere Ein- und Auszüge innerhalb eines Tages anstehen, übernehmen die "Motormenschen" der Firma Rapid.
Hermann Harry Schmitz: Grotesken und Katastrophen-Geschichten (3/8)
"Das verliehene Buch" – Merke: Ein kostbares Buch, das einem ans Herz gewachsen ist, sollte man niemals verborgen. Es kann zu ruinösen Resultaten führen. Es liest: Walter Renneisen.
Hermann Harry Schmitz: Grotesken und Katastrophen-Geschichten (2/8)
"Die vorzügliche Kaffeemaschine" – Entweder nicht immer über den Kaffee meckern, oder: Sich bitte ganz streng an die Bedienungsanleitung halten. So klappt es auch mit dem Kaffee-Genuss. Es liest Walter Renneisen.
Hermann Harry Schmitz: Grotesken und Katastrophen-Geschichten (1/8)
"Wie ich mich entschloss, auf Händen zu gehen" – Schreiben kann ja bekanntlich die Welt verändern, aber ein simples Schreibgerät kann seinen Besitzer auch in unvorhergesehenes Chaos stürzen. Es liest Walter Renneisen.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 34/34)
Die Männer verladen den Schatz auf die Hispaniola und begeben sich auf die Heimreise. Die drei Meuterer werden zurückgelassen. Im nächsten Hafen gelingt es Silver, mit einem Geldsack zu entkommen.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 33/34)
Die Männer sind schockiert, dass der Schatz fort ist. Silver reagiert schnell und gibt Jim eine Pistole. Die anderen fünf Piraten wenden sich erbost gegen ihn. Als sie zum Angriff schreiten wollen, fallen Schüsse.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 32/34)
Auf der Höhe legen die Männer eine Rast ein. Da ertönt plötzlich eine unheimliche Stimme vor ihnen. Die Piraten erschrecken, denn sie glauben Flints Geist zu hören. Silver will sich nicht von der Suche abbringen lassen.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 31/34)
Mit Flints Karte brechen die Piraten zur Schatzsuche auf. Nach etwa einer halben Meile ertönt von einem der Männer ein lauter Schrei. Als die anderen näher kommen, sehen sie am Boden ein menschliches Skelett liegen.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 30/34)
Am frühen Morgen erscheint Dr. Livesey vor dem Blockhaus. Er ist überrascht, Jim zu sehen. Nachdem er sich um seine Patienten gekümmert hat, bittet er, mit dem Jungen allein sprechen zu dürfen.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 29/34)
Die fünf übriggebliebenen Piraten beschließen, Silver abzusetzen und überreichen ihm den schwarzen Fleck. Silver verteidigt sich gegen ihre Vorwürfe und holt zu ihrem Erstaunen schließlich Flints Schatzkarte hervor.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 28/34)
Jim ist den Piraten direkt in die Arme gelaufen. Von Silver erfährt er, dass Dr. Livesey ihnen freiwillig das Blockhaus überlassen hat. Einer der Piraten, Tom Morgan, will Jim sofort töten, doch Silver hält ihn zurück.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 27/34)
Mit einiger Mühe gelangt Jim wieder ans Ufer und wandert zum Blockhaus. Als er in völliger Dunkelheit ankommt, wundert er sich, dass niemand Wache hält. Er hört das Schnarchen seiner Freunde und kriecht ins Haus.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 26/34)
Vor der Bucht müssen Jim und Hands auf ein Ansteigen der Flut warten, um den Anker setzen zu können. Während Jim für Hands Wein holt, beobachtet er, wie der Pirat ein Messer unter seiner Kleidung versteckt.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 25/34)
An Bord findet Jim die beiden Wachen. Der eine Pirat ist tot, Israel Hands schwer verletzt. Für Essen, Trinken und einen Verband ist Hands bereit, Jim zu helfen, das Schiff in die Nordbucht zu segeln.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 23/34)
Die Ebbströmung bringt Jim in dem kleinen Korakel zur Hispaniola. Während die an Bord verbliebenen Wachen, Israel Hands und ein anderer Pirat, betrunken miteinander kämpfen, kann Jim unbemerkt das Ankertau kappen.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 24/34)
Als Jim am Morgen erwacht, befindet sich sein Boot südwestlich der Insel. Auf der Suche nach einer Landungsmöglichkeit entdeckt er die führungslos treibende Hispaniola. Er beschließt hinzurudern und an Bord zu klettern.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 21/34)
Smollett befiehlt den Männern, sich auf den Angriff vorzubereiten. Nach etwa einer Stunde nähern sich die Piraten von allen Seiten. Vier klettern über die Palisade und stürmen das Haus. Smolletts Männer schlagen zurück.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 20/34)
Am Morgen erscheinen John Silver und ein weiterer Mann mit einer weißen Flagge. Silver will die Schatzkarte und bietet im Gegenzug an, Smollett und seine Leute sicher von der Insel zu bringen. Smollett lehnt ab.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 19/34)
Ben und Jim entdecken die britische Flagge über dem Blockhaus. Ben bittet Jim, dem Squire auszurichten, wo er zu finden sei. Nach dem Ende der Kanonade klettert Jim über die Palisade und kehrt zu seiner Gruppe zurück.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 22/34)
Nach dem Angriff werden die Verletzten versorgt. Dr. Livesey bricht auf, um mit Ben Gunn zu sprechen. Jim schleicht sich unbemerkt davon. Er will zum weißen Felsen gehen und nach Ben Gunns Boot schauen.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 18/34)
Bei einem Schusswechsel mit den Piraten stirbt Tom Redruth. Den ganzen Abend donnern Kanonenkugeln über das Blockhaus, richten aber keinen Schaden an. Zwei Männer gehen zur gesunkenen Jolle, um die Vorräte bergen.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 17/34)
Auf der letzten Fahrt ist das Boot überladen und schlecht zu manövrieren. Die an Bord der Hispaniola verbliebenden Piraten bringen die Schiffskanonen in Stellung. Silvers Leute nehmen vom Strand aus die Verfolgung auf.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 16/34)
Dr. Livesey geht mit Hunter an Land. Unweit des Ufers entdecken sie ein großes, umzäuntes Blockhaus. Sie beschließen, Proviant, Munition und Waffen hinzubringen und sich dort gegen die Piraten zu verschanzen.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 15/34)
Jim trifft auf einen verwilderten Menschen namens Ben Gunn, der früher auch zu Flints Truppe gehörte und vor drei Jahren auf der Insel ausgesetzt wurde. Er bietet seine Hilfe an im Gegenzug für eine sichere Heimkehr.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 14/34)
Jim erkundet allein die Insel. Aus einer Deckung heraus beobachtet er, wie Silver einen Matrosen, den er nicht auf seine Seite ziehen kann, mit seiner Krücke niederschlägt und kaltblütig ersticht. Entsetzt läuft Jim weg.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 13/34)
Als die Hispaniola nahe der Insel vor Anker geht, wird die Stimmung an Bord immer bedrohlicher. Smollett lässt die Mannschaft unter Silvers Kommando an Land gehen. Spontan springt Jim in eins der Boote.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 12/34)
Die Hispaniola nimmt Kurs auf die Insel. Auf die Frage des Kapitäns, wer das Land schon mal gesehen habe, meldet sich John Silver. Jim berichtet dem Doktor, dem Squire und dem Kapitän vom Plan der Verschwörer.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 11/34)
In einem Apfelfass sitzend hört Jim, wie Silver von seinen Abenteuern mit Käpt’n Flint erzählt. Er erfährt, dass einige von Flints Piraten an Bord sind und planen, den Schatz an sich zu bringen.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 10/34)
Steuermann Arrow erweist sich als unfähig. Er ist ständig betrunken und geht in einer stürmischen Nacht über Bord. Die Fahrt verläuft ansonsten gut. Jim ist fasziniert von John Silver und seinem Papagei Käpt’n Flint.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 9/34)
Trelawney, Dr. Livesey und Jim erscheinen an Bord der Hispaniola. Kapitän Smollett äußert sein Misstrauen gegenüber der Mannschaft und fordert, dass Waffen und Munition in den hinteren Teil des Schiffes verlagert werden.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 8/34)
Jim wird mit einem Brief für John Silver in den Gasthof "Zum Fernrohr" geschickt. Kurz nach seinem Eintreten verlässt ein Gast eilig das Lokal: Der schwarzen Hund. Silver lässt ihn verfolgen und gewinnt Jims Vertrauen.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 7/34)
Nach einigen Wochen schreibt Squire Trelawney aus Bristol, dass er ein Schiff erworben und mit Hilfe des einbeinigen Seemanns Long John Silver eine Mannschaft angeheuert hat. Jim macht sich auf den Weg.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 5/34)
Jim beobachtet aus seinem Versteck den Überfall der Piraten auf den Gasthof. Bones' Kiste enthält nicht, wonach sie suchen: Flints Schrift. Der blinde Pew fordert die Männer auf, Jim und seine Mutter zu finden.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 4/34)
Jim erzählt seiner Mutter, dass die Piraten es auf Bones' Schifferkiste abgesehen haben. Vergeblich versuchen sie im Dorf Hilfe zu holen und kehren allein ins Gasthaus zurück. Jim öffnet mit seiner Mutter die Kiste.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 3/34)
Jim erfährt von Bill Bones, dass er erster Steuermann auf dem Piratenschiff von Käpt‘n Flint gewesen ist. Ein weiterer ehemaliger Pirat, der blinde Pew, erscheint und übergibt ihm ein Papier mit einem schwarzen Fleck.
Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 2/34)
Ein verdächtiger Typ erscheint im Gasthof und fragt nach Bill, dem alten Seemann, der ihn, als sie zusammentreffen, den Schwarzen Hund nennt. Beider Unterhaltung mündet in einen fürchterlichen Streit.
Theodor Fontane: Irrungen, Wirrungen (10/10)
Der Besuch von Gideon Franke bei Botho wühlt alles auf. Während Lene und Gideon heiraten, denkt der Baron an ihre Liebe zurück und rechtfertigt sich: "Das Leben und seine Ansprüche trennte uns". Dann kommt Käthe zurück …
Theodor Fontane: Irrungen, Wirrungen (9/10)
Die gute alte Mutter Nimptsch stirbt. Gideon Franke macht Lene einen Heiratsantrag. Diese willigt ein - doch sie beichtet ihm von ihrer unerfüllten Liebe zu Botho. Daraufhin stattet Herr Franke dem Baron einen Besuch ab.
Theodor Fontane: Irrungen, Wirrungen (8/10)
Der neue Nachbar - Lene ist umgezogen - scheint ein rechtschaffender Mann zu sein: Gideon Franke, Sektengründer und Fabrikmeister, will Lene bald heiraten. Da beichtet sie ihm von ihrem (Liebes)Vorleben.
Theodor Fontane: Irrungen, Wirrungen (7/10)
Weil es um das Rienäckersche Vermögen nicht gut steht, heiratet Botho die reichte Käthe von Sellenthin. Obwohl er Lene aufrichtig liebt. Auf der Hochzeitsreise merkt er, dass Käthe ein eher oberflächlicher Mensch ist.
Theodor Fontane: Irrungen, Wirrungen (6/10)
Lene und Botho bleiben auf ihrem Ausflug in Hankels Ablage nicht lange allein. Plötzlich stehen Bothos Kameraden mit ihren Mätressen am Bootssteg - vorbei ist die Zweisamkeit. Und vielleicht ist auch noch mehr vorbei?
Theodor Fontane: Irrungen, Wirrungen (5/10)
Lene und Botho sehnen sich danach, ungestört miteinander zu sein. So brechen die beiden zu einem Ausflug mit Übernachtung auf: Es geht nach "Hankels Ablage", außerhalb von Berlin - weil es da so schön einsam sein soll.
Theodor Fontane: Irrungen, Wirrungen (4/10)
Im Klub hat es sich schon herum gesprochen, dass Botho seine reiche Cousine Käthe heiraten soll, denn um seine Finanzen ist es nicht gut bestellt. Lene ahnt das Ende ihrer Liebe: Sie weiß, sie ist nicht standesgemäß.
Theodor Fontane: Irrungen, Wirrungen (3/10)
Onkel Kurt Anton speist mit seinem Neffen Botho und Leutnant von Wedell zu Mittag. Dabei bringt er ein heikles Thema auf den Tisch: Botho soll seine Cousine Käthe von Sellenthin heiraten - sie ist eine gute Partie.
Theodor Fontane: Irrungen, Wirrungen (2/10)
Am Abend besucht Botho seine Lene in der Dörrschen Gärtnerei. Man sitzt zusammen und trinkt das gute Kirschwasser. Man spürt, der Baron ist gern bei den "einfachen" Leuten. Doch Lene spürt, das Glück ist nicht von Dauer.
Theodor Fontane: Irrungen, Wirrungen (1/10)
Es hat sich herumgesprochen: Die kleinbürgerliche Plätterin Lene Nimptsch hat jemanden … Frau Dörr von der Gärtnerei, wo Lene mit ihrer Ziehmutter wohnt, lässt sich erzählen, wie Lene den Baron kennen gelernt hat.
Stefan Zweig: Sternstunden der Menschheit (10/15)
Wie durch ein Wunder erholte Händel sich 1737 von den Folgen eines Schlaganfalls bei einer Kur in Aachen. Doch seine Schaffenskraft schien versiegt. Jürgen Hentsch liest "Georg Friedrich Händels Auferstehung" (1).
Hans Fallada: Kleiner Mann - Was nun? (10/10) | Gekürzte Lesung mit Jutta Hoffmann
Pinneberg als Stein des Anstoßes. Die vergessene Butter und der Schupo. / Autobesuch in der Siedlung. Zwei warten in der Nacht. Lämmchen kommt wirklich nicht in Frage / Busch zwischen Büschen. Und die alte Liebe.
Empfohlen

Gegenpressing: The Bundesliga Podcast

Elektrotechnik Podcast by Giancarlo

The Pioneer Frontrunners - Das 5 AM-Finanzmarkt-Update von Gabor Steingart

Speak Professional German | Business German | sprachkapital Podcast

100 Jahre Berufsfeuerwehr Karlsruhe

Harry – gefangen in der Zeit | Audios | DW Aprender Alemán

LOST & LOVING IT - all about work and travel

Der Text des Tages

Gesunde Beziehungen

Reiter-bewegen Podcast

Die letzten Monikaner – der Podcast mit Monika Gruber und Andreas Hock

El Tercer Voto