
Audio Nursing - Der Pflegewissen-Podcast
Der Podcast 'Audio Nursing - Der Pflegewissen-Podcast' bietet Pflegewissen zur Vertiefung, Auffrischung und Prüfungsvorbereitung in der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung. Experten des Städtischen Klinikums Dresden, darunter Pflegekräfte, Medizinpädagogen und Ärzte, teilen ihr Fachwissen in Gesprächen mit den Moderatoren Katja und Lorenz. Die Folgen sind als 'Pflegewissen to go' konzipiert.
Folgen
Orthopädie, Knochentumoren
In dieser Woche schlagen wir das nächste wichtige Kapitel im großen Feld der Erkrankungen des Bewegungssystems auf und widmen uns den malignen Veränderungen des Skelettsystems. Wir trennen fundamental zwischen primären Knochentumoren und den weitaus häufigeren Knochenmetastasen. Du erfährst alles über die Pathophysiologie von Osteolysen, das Leitsymptom des Knochenschmerzes und palliative Therapie
Akute Osteomyelitis
In dieser Woche erfährst du ganz viel über die Diagnostik und die Therapie bei der akuten Osteomyelitis. Wir jagen die gefährliche Knochenentzündung im Stationsalltag und schärfen deine Sinne für fiese Bakterien wie Staphylococcus aureus, die schützende Biofilme auf Implantaten bilden. Du lernst den Unterschied zwischen hämatogener Aussaat und posttraumatischen Infektionen kennen, deutest Warnsign
Osteoporose, Pflege 2
In dieser Woche erfährst du ganz viel über die richtige Pflege bei Osteoporose. Wir jagen den stillen Knochendieb und zeigen dir, warum Sturzprophylaxe hier eine lebenswichtige Überlebensstrategie ist. Vom sicheren Wohnumfeld und der richtigen Brille über den Nutzen von Hüftprotektoren bis hin zu speziellen Prophylaxen bei veränderter Brustkorbstatik ist alles dabei. Du lernst, wie du Pneumonien o
Osteoporose, Pflege
In dieser Woche erfährst du ganz viel über die richtige Pflege bei Osteoporose. Wir jagen den stillen Knochendieb im Stationsalltag und schärfen deine Sinne für subtile Warnsignale wie das Tannenbaumphänomen, Schonhaltungen oder einen rapiden Größenverlust. Du lernst, wie du Stürze und Folgefrakturen durch kinästhetische Mobilisation verhinderst und warum zu viel Lagerungsmaterial im Bett schadet.
Osteoporose, Teil 2
In dieser Woche erfährst du ganz viel über die Diagnostik und die Therapie bei Osteoporose und diese Dinge sind wichtig. Wir decken den stillen Knochendieb auf und erklären das DXA Verfahren sowie den T Score zur Messung der Knochendichte. Auch wichtige Laborwerte wie Vitamin D kommen zur Sprache. Erfahre alles über das Drei Säulen Modell der Therapie. Wir besprechen, wie Bisphosphonate den Knoche
Osteoporose
In dieser Woche widmen wir uns dem „stillen Dieb“ der Knochen: der Osteoporose. Warum arbeiten die biologischen Abrissbirnen im Skelett im Akkord, während die Maurer streiken? Erfahre, warum uns diese Erkrankung im Pflegealltag ständig begegnet, was das faszinierende Tannenbaumphänomen verrät und warum Kortison Knochen wie morsches Holz brechen lässt. Wir decken wichtige Risikofaktoren auf und zei
Orthopädie, Arthrose 2
In dieser Woche blicken wir auf das Wunderwerk Gelenk. Wir besprechen Glukokortikoide als sprichwörtlichen Feuerwehrschlauch gegen Entzündungen. Erfahre, warum Rasten gleich Rosten bedeutet und weshalb Gewichtsreduktion pure Physik für deine Knie ist. Wir klären den Einsatz von Wärme bei chronischen Schmerzen und Kälte bei Entzündungen. Zudem schauen wir auf den Goldstandard der Endoprothetik sowi
Orthopädische Erkrankungen, Arthrose
In dieser Woche beschäftigen wir uns intensiv mit der Arthrose. Wir klären die Begriffe und schauen uns an, wie der Knorpel als Stoßdämpfer durch Diffusion ernährt wird. Du erfährst, warum regelmäßige Bewegung für das Gelenk lebensnotwendig ist und wie die primäre von der sekundären Arthrose abgegrenzt wird. Wir sprechen ausführlich über typische Symptome wie den Anlaufschmerz, die Gelenksteifigke
Orthopäde, Dysplasie
In dieser Woche starten wir in die Orthopädie, die Architektur unseres Körpers. Wir schauen auf die Dysplasie, eine Fehlbildung, bei der die Form nicht zum Plan passt. Meist betrifft es die Hüfte, wenn die Pfanne zu flach ist. Ursachen sind Gene oder Platzmangel im Mutterleib. Achte auf ungleiche Gesäßfalten oder die Abspreizhemmung. Das Ortolani Zeichen ist ein Alarmsignal. Diagnostisch zählt der
Amputation Pflege
In dieser Woche blicken wir auf die Pflege bei Amputationen. Warum trainieren wir Gehen, solange noch beide Beine da sind? Wie vermeidest du Beugekontrakturen durch korrektes Timing beim Lagern? Wir besprechen die Gefahr von Nachblutungen und warum das Schmerzmanagement bei Phantomschmerzen keinen Aufschub duldet. Von der speziellen Wickeltechnik für die Prothesenpassung bis zur emotionalen Beglei
Bewegungssystem, Amputation
In dieser Woche blicken wir auf die Amputation. Wir klären, wann Traumata oder Erkrankungen wie pAVK und das diabetische Fußsyndrom den Schnitt fordern, um Leben zu schützen. Lerne die Versorgung von Amputaten durch trockene Kälte und wie die Pflege den psychischen Verlust sowie den Neuanfang mit Prothesen begleitet, vom Kompressionsstrumpf bis zur finalen Maßanfertigung nach sechs Monaten. Wir be
Bewegungssystem, Frakturen der Wirbelsäule
In dieser Woche schauen wir uns die Wirbelsäule an und klären, warum Wirbel brechen. Wir unterscheiden zwischen Unfällen und pathologischen Frakturen bei Osteoporose. Besonders wichtig ist die Stabilität, da sonst das Rückenmark gefährdet ist. Du lernst die Folgen hoher Querschnittlähmungen kennen und erfährst, warum das CT der Goldstandard ist. In der Pflege bist du das externe Skelett, achtest a
Fraktur 5, Schädelfraktur
In dieser Woche wenden wir uns dem Schädel zu und betreten den Schutzraum unseres Zentralnervensystems. Wir klären den Unterschied zwischen Knochenschaden und dem klinisch entscheidenden Schädel Hirn Trauma. Du lernst die Glasgow Coma Scale sicher anzuwenden und erfährst warum nasale Sonden bei Basisbrüchen absolut tabu sind. Wir analysieren Warnsignale wie das Brillenhämatom und die gefährliche C
Bewegungssystem, Fraktur 4
In dieser Woche knacken wir den Code der Osteosynthese sowie der Endoprothetik. Wir klären den Unterschied zwischen Übungsstabilität und Belastungsstabilität sowie warum DMS Kontrollen dein heiliger Gral sind. Vom Marknagel bis zur Hüft TEP erfährst du alles über Infektionszeichen sowie die 90 Grad Regel zum Luxationsschutz und den lebenswichtigen Implantatausweis. Zudem blicken wir auf das postop
Bewegungssystem, Fraktur 3
In dieser Woche sprechen wir über die Extensionsbehandlung und den Fixateur externe als absolute pflegerische Königsdisziplin. Du lernst, warum das Zuggewicht bei einer Skelettextension immer frei hängen muss und wie Du Infektionen an den Eintrittsstellen verhinderst. Wir schauen uns das äußere Skelett des Fixateurs an und klären, warum die DMS-Kontrolle Dein wichtigstes Gesetz ist, um Komplikatio
Bewegungssystem, Fraktur 2
In dieser Woche ziehen wir die Grenze zwischen ärztlicher Anordnung und deinem pflegerischen Hoheitsgebiet bei Frakturen. Wir knacken das Einmaleins der Unfallchirurgie mit Reposition und Retention und Rehabilitation. Erfahre, warum das pDMS Schema dein wichtigstes Tool ist und wann brennender Schmerz zum absoluten Notfall und dem gefährlichen Kompartmentsyndrom wird. Vom Hanging Cast bis zur Früh
Bewegungssystem, Fraktur
In dieser Woche schauen wir uns an, warum ein Knochen eigentlich bricht. Eine Fraktur ist der vollständige oder unvollständige Bruch eines Knochens durch ein Missverhältnis zwischen Belastung und Belastbarkeit. Ob traumatisch durch plötzliche Gewalt wie beim Sturz oder pathologisch bei Vorschädigungen wie Osteoporose, die Ursachen sind vielfältig. Wir unterscheiden verschiedene Bruchformen wie Que
Bewegungssystem, Trauma
In dieser Woche tauchen wir ein in die Welt der Traumatologie und klären was wirklich hinter Distorsion und Luxation steckt. Du erfährst wie eine scheinbar harmlose Verstauchung zu Schmerz Schwellung und Instabilität führt warum das pDMS Schema so wichtig ist und wie du mit der PECH Regel richtig handelst. Außerdem schauen wir auf die gefährliche Ausrenkung eines Gelenks mögliche Nervenverletzunge
Bewegungssystem, Anatomie und Physiologie 3
In dieser Woche dreht sich alles um Sehnen und Muskulatur als zentrales Bewegungssystem: Du lernst, wie Sehnen Kraft vom Muskel auf den Knochen übertragen, warum ihre schlechte Durchblutung Heilung verlangsamt und welche Rolle Sehnenscheiden, Haltebänder, Schleimbeutel und Sesambeine für Schutz und reibungslose Bewegung spielen. Außerdem schauen wir auf Muskelaufbau, Energiegewinnung, Wärmebildung
Bewegungssystem, Anatomie & Physiologie 2
In dieser Woche tauchen wir tief in die Welt von Knorpeln und Gelenken ein: Wie Knorpel Druck und Zug standhalten, warum die Bandscheibe ein echtes Stoßdämpfersystem ist und was passiert, wenn sie ihre Elastizität verliert. Wir verbinden Anatomie mit Praxis, sprechen über Gelenkschmiere, Diffusion und Bewegung als Ernährung für den Knorpel. Außerdem klären wir die wichtigsten Gelenkformen und ihre
Bewegungssystem, Grundlagen, Anatomie & Physiologie 1
In dieser Woche starten wir in ein zentrales Lernfeld deiner Ausbildung: das Bewegungssystem. Wir schaffen die Grundlagen, ordnen Erkrankungen den Fachbereichen Traumatologie, Orthopädie und Rheumatologie zu und erklären, warum Bewegung, Belastung und Schonung so eng miteinander verknüpft sind. Du lernst Aufbau und Funktion von Stützapparat und Muskulatur kennen und verstehst, warum Knochen lebend
Allergien 2
In dieser Woche tauchen wir ein in die Welt der Allergien und ihre Diagnostik. Wir begleiten Blut- und Hauttests, beobachten die Reaktionen des Immunsystems und erklären, wie Provokationstests unter ärztlicher Aufsicht funktionieren. Wir zeigen, wie Allergenkarenz, Hyposensibilisierung und Medikamente helfen und welche zentrale Rolle die Pflege bei anaphylaktischen Reaktionen spielt. Vom genauen B
Allergien 1
In dieser Woche dreht sich alles um Allergien und ihre Bedeutung für die Pflege. Du erfährst, was bei einer allergischen Reaktion im Immunsystem passiert, warum harmlose Stoffe zu starken Symptomen führen und welche Rolle IgE dabei spielt. Wir schauen uns die wichtigsten Aufnahmewege an – über Atemluft, Nahrung, Haut und Blut – und erklären typische Beschwerden von Heuschnupfen bis Asthma. Außerde
Blut und Immunsystem, Systemische Autoimmunerkrankungen
In dieser Woche tauchen wir ein in die Welt der systemischen Autoimmunerkrankungen. Du erfährst, warum ein fehlgeleitetes Immunsystem wie ein Brandalarm den ganzen Körper in Mitleidenschaft ziehen kann, wie rheumatologische Erkrankungen Gelenke zerstören, was hinter Kollagenosen und dem Raynaud-Phänomen steckt und warum Lupus und Vaskulitiden besondere Aufmerksamkeit erfordern. Wir zeigen dir typi
Blut und Immunsystem, Autoimmunerkrankungen
In dieser Woche tauchen wir tief in das Thema Autoimmunerkrankungen ein. Wir erklären, was passiert, wenn das Immunsystem seine eigene Körperstruktur mit einem Feind verwechselt, warum diese Fehlsteuerung meist schleichend beginnt und weshalb sie oft chronisch verläuft. Du lernst typische Warnsignale kennen und verstehst, wie Entzündung langfristig Gewebe schädigt. Anschließend bündeln wir die wic
Blut und Immunsystem, HIV 2
In dieser Woche tauchen wir noch einmal tief ein in die Welt der HIV-Therapie und Pflege. Du erfährst, wie die antiretrovirale Therapie wie ein engmaschiges Netz wirkt, warum absolute Einnahmetreue über Erfolg oder Resistenz entscheidet und welche Nebenwirkungen Körper und Psyche belasten können. Wir sprechen über PEP als Wettlauf gegen die Zeit, über Hygiene, Prophylaxen und den wachen Blick für
Blut und Immunsystem, Immundefekte
In dieser Woche tauchen wir ein in die Welt der Immundefekte – Störungen des Abwehrsystems, bei denen die körpereigene „Armee“ Lücken bekommt und Infektionen leichteres Spiel haben. Wir zeigen dir den Unterschied zwischen angeborenen und erworbenen Formen, warum HIV das Immunsystem schleichend unterwandert und wie aus dem Virus schließlich Aids entsteht. Du erfährst, welche Phasen die Erkrankung d
Blut und Immunsystem, Thrombophilie
In dieser Woche tauchen wir mit dir tief ein in die Welt der Thrombophilie – einer unsichtbaren Gefahr, bei der das Blut schneller gerinnt, als es sollte. Wir zeigen dir, warum ein kleiner „Stau im Gefäßnetz“ große Folgen haben kann, wie du Risiken erkennst, Patienten sicher begleitest und warum Bewegung, Beobachtung und Wissen über Medikamente echte Lebensretter sind. Mit anschaulichen Bildern un
Blut und Immunsystem, Gerinnungsstörungen 2
In dieser Woche nehmen wir dich mit zu einem Thema, bei dem Achtsamkeit über alles entscheidet: die Betreuung von Patienten mit erhöhter Blutungsneigung. Du lernst, warum jeder kleine blaue Fleck, jede Schwellung und jede Veränderung im Bewusstsein ein wichtiges Signal sein kann. Wie du Wunden kontrollierst, Transfusionen sicher begleitest, welche Pflegeschritte vorsichtig ausgeführt werden müssen
Blut und Immunsystem, Gerinnungsstörungen
In dieser Woche tauchen wir tief in die faszinierende Welt der Blutgerinnung ein: Vom ersten Alarm an der verletzten Gefäßwand, über die Arbeit der Thrombozyten und der Gerinnungsfaktoren, bis hin zum stabilen Thrombus und der späteren Fibrinolyse. Wir erklären dir, was passiert, wenn die Balance gestört ist – von erhöhter Blutungsneigung über Thrombosen bis hin zur DIC. Lerne typische Warnzeichen
Blut und Immunsystem, Leukämie, Pflege
In dieser Woche tauchen wir ein in die besondere Pflegewelt der Leukämiepatienten. Du erfährst, warum kleine Beobachtungen große Bedeutung haben und wie fein dein Gespür im Klinikalltag werden kann. Wir sprechen über stille Warnzeichen, über das, was zwischen Haut und Blickkontakt geschieht, über Schutz, Nähe und Verantwortung. Eine Folge über Achtsamkeit, Hygienekunst und professionelles Handeln.
Blut und Immunsystem, Leukämie, Therapie
In dieser Woche sprechen wir über die Therapie bei Leukämie – von der intensiven Chemotherapie über unterstützende Maßnahmen bis hin zur Stammzelltransplantation. Wir erklären dir, wie die Behandlung in Zyklen abläuft, warum Pausen so wichtig sind und welche Risiken durch das geschwächte Immunsystem entstehen. Außerdem tauchen wir tief in die Welt der Stammzelltransplantation ein: autolog vs. allo
Blut und Immunsystem, CML
In dieser Woche geht’s um die CML – die chronisch myeloische Leukämie. Dabei handelt es sich um eine bösartige Erkrankung der blutbildenden Zellen im Knochenmark. Die Bildung der Granulozyten gerät außer Kontrolle: Es entstehen Unmengen, oft unreifer Zellen, die die normale Blutbildung verdrängen. So sinken rote Blutkörperchen und Thrombozyten, während die Leukozyten stark ansteigen. Lerne in dies
Blut und Immunsystem, Leukämie 1
In dieser Folge tauchen wir tief ein in die Welt der akuten Leukämien – Erkrankungen, bei denen unreife Blutzellen im Knochenmark die normale Blutbildung verdrängen. Du lernst, wie sich akute lymphatische und akute myeloische Leukämie unterscheiden – von der Herkunft der Zellen über typische Symptome bis zu Besonderheiten wie Zahnfleischwucherungen oder Mediastinaltumoren. Außerdem erfährst du, wi
Blut und Immunsystem, Leukozytopenie und Agranulozytose
In dieser Woche dreht sich alles um Leukozytopenie und Agranulozytose – also darum, was passiert, wenn deinem Körper die Abwehrkräfte ausgehen. Wir erklären dir, warum zu wenige Leukozyten gefährlich werden, welche Rolle die Neutrophilen als erste Verteidiger spielen und ab wann eine Agranulozytose wirklich kritisch ist. Anschaulich, kompakt und praxisnah – und damit machen wir dich wieder fit für
Blut und Immunsystem, Anämie, Therapie und Pflege
In dieser Woche dreht sich alles um Anämie, von der Diagnostik bis zur Pflegepraxis. Wir starten mit dem Blutbild und zeigen Dir, wie Du aus Hb, MCV und Retikulozytenwert die richtigen Schlüsse ziehst. Du lernst, was LDH, Bilirubin, Ferritin & Co verraten und wie daraus das Therapiekonzept entsteht. Ob Eisenmangel, Folsäuredefizit oder Erythropoetin-Gabe –wir sprechen über Wirkung, Nebenwirkun
Blut und Immunsystem, Anämie
In dieser Woche schauen wir uns die Anämie an. kurz gesagt: das Blut verliert an Leistungskraft. Es fehlen rote Blutkörperchen oder Hämoglobin, und damit auch die Transporter für Sauerstoff. Die Folge: Organe bekommen nicht mehr genug Energie, Müdigkeit und Schwäche stellen sich ein. Je nach Ausprägung spricht man von einer leichten, moderaten oder schweren Anämie. Spannend sind vor allem die Ursa
Blut und Immunsystem, Diagnostik
In dieser Woche nehmen wir Dich mit in die Welt der Blutdiagnostik. Das kleine und große Blutbild sind wie Sprachen, die uns verraten, ob Infektion, Blutarmut oder Leukämieverdacht im Spiel sind.Wir schauen gemeinsam, was Gerinnungswerte über Risiken aussagen und wie Antikörper oder Immunglobuline Dein Immunsystem sichtbar machen. Wir sprechen darüber, wann Knochenmark oder Lymphknotenproben notwe
Blut und Immunsystem, Pflegephänomene
In dieser Woche geht es um Pflegephänomene bei Blut- und Immunsystemerkrankungen. Gestörte Blutfunktionen zeigen sich durch Anämie, Blässe, Müdigkeit und Herzbelastung. Petechien, Hämatome oder Purpura weisen auf Gerinnungsstörungen hin. Einblutungen in Gewebe oder Gelenke verursachen starke Schmerzen und Mobilitätsprobleme. Eine vergrößerte Milz birgt Gefahr von Rupturen und Infektanfälligkeit.Be
Blut und Immunsystem, Bluttransfusion
In dieser Woche sprechen wir über ein Thema, das im klinischen Alltag oft eine entscheidende Rolle spielt: die Bluttransfusion. Dabei werden Blutbestandteile von einem Spender auf einen Empfänger übertragen, um eine akute oder chronische Unterversorgung auszugleichen. Eine Transfusion kann im Notfall sogar lebensrettend sein – etwa bei schweren Blutungen, einem Schockzustand, ausgeprägter Anämie o
Blut und Immunsystem, AB0 System 2
In dieser Woche besprechen wir die Besonderheiten der Blutgruppe 0. Blutgruppe 0 ist der stille Held im AB0-System. Auf ihren Erythrozyten befinden sich weder A- noch B-Antigene. Das hat einen großen Vorteil: 0-Blut kann theoretisch allen anderen Blutgruppen gespendet werden. Egal ob A, B, AB oder andere 0-Träger – die Erythrozyten passen. Deshalb nennt man 0 auch den „Universalspender“ für Erythr
Blut und Immunsystem, Blutgruppen
In dieser Woche beschäftigen wir uns mit dem AB0-System – dem wichtigsten Blutgruppensystem in der Transfusionsmedizin. Wir erklären, welche Rolle die Antigene A und B spielen und warum sie für die sichere Blutübertragung unverzichtbar sind. Du erfährst, wie Glykoproteine als Erkennungsmerkmale auf den Erythrozyten wirken und wie daraus die Blutgruppen A, B, AB und 0 entstehen. Außerdem schauen wi
Blut und Immunsystem, das lymphatische System
In dieser Woche schauen wir uns das lymphatische System an – das stille Rückgrat unseres Immunsystems. Oft übersehen, aber unverzichtbar für unsere Gesundheit. Es arbeitet eng mit dem Blutkreislauf zusammen und besteht aus lymphatischen Organen, Lymphbahnen und Lymphflüssigkeit. Seine Hauptaufgaben sind die Immunabwehr und der Rücktransport von Gewebsflüssigkeit ins venöse Blut. Lerne in dieser Fo
Blut und Immunsystem, Ana Phys 1
In dieser Woche starten wir mit einem neuen Themenbereich: Erkrankung des Blutes und des Immunsystems. Blut ist weit mehr als eine rote Flüssigkeit – es ist ein flüssiges Organ, das Sauerstoff, Nährstoffe, Hormone und Immunzellen transportiert. Es reguliert Temperatur, pH-Wert und Flüssigkeitshaushalt und schützt vor Blutverlust. Erkrankungen wie Leukämien, Anämien oder Immunsuppression beeinträch
Hormone und Stoffwechsel, Adipositas
In dieser Folge erfährst Du alles zu Übergewicht und Adipositas. Wir klären, ab welchem BMI von Übergewicht und Adipositas gesprochen wird und wie sich die Schweregrade von Grad I bis Grad III unterscheiden. Außerdem schauen wir uns an, warum nicht nur das Gewicht, sondern auch die Fettverteilung entscheidend ist und weshalb viszerales Fett besonders gefährlich ist. Wir erklären Dir, wie der Taill
Hormone und Stoffwechsel, Lipidstoffwechsel
In dieser Woche beschäftigen wir uns mit der Lipidstoffwechselstörung. Was passiert eigentlich im Körper, wenn zu viel Cholesterin oder Triglyzeride im Blut herumschwirren?Wir erklären Dir, warum aus einem scheinbar harmlosen Laborwert wie dem LDL-Cholesterin handfeste Gefahren wie Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall entstehen können. Du erfährst, wie genau die gestörte Balance zwischen
Stoffwechsel und Hormone, Gicht
In dieser Woche beschäftigen wir uns mit der Hyperurikämie und der Gicht. Bei der Hyperurikämie ist zu viel Harnsäure im Blut. Diese entsteht beim Abbau von Zellkernen und wird normalerweise über die Nieren ausgeschieden. Ist die Ausscheidung gestört oder entsteht zu viel Harnsäure, steigt der Spiegel im Blut. Überschreitet er einen kritischen Wert, lagern sich Kristalle vor allem in Gelenken ab.
Stoffwechsel und Hormone, weitere Diabetesformen
In dieser Folge behandeln wir die weiteren Diabetesformen: Typ 1 und Gestationsdiabetes.Diabetes Typ 1 betrifft nur 5–10 % aller Betroffenen. Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung – das Immunsystem zerstört die insulinbildenden Zellen. Die Folge ist ein absoluter Insulinmangel, der eine sofortige Insulintherapie nötig macht. Typisch ist der plötzliche Beginn im Kindes- oder Jugendalter mit s
Stoffwechsel und Hormone, Insulintherapie 2
In dieser Folge schauen wir uns die drei wichtigsten Insulintherapien an – verständlich und auf den Punkt. Die konventionelle Therapie läuft mit festen Zeiten und festen Dosen, eher starr. Bei der ICT wird’s schon individueller, denn hier wird je nach Blutzucker und Mahlzeit Insulin passend gespritzt. Und dann gibt’s noch die Insulinpumpe – Hightech am Körper, die Insulin ganz automatisch abgibt.
Stoffwechsel und Hormone, Insulintherapie Arten 1
In dieser Folge sprechen wir über die verschiedenen Insulintherapien und warum die Wahl der richtigen Behandlung stark vom Diabetestyp abhängt. Bei Typ-1-Diabetes ist eine lebenslange Insulinzufuhr unerlässlich – idealerweise in einer flexiblen Form, die den natürlichen Insulinverlauf im Körper nachahmt. Typ-2-Diabetiker starten hingegen meist mit Lebensstiländerungen und oralen Medikamenten.Erst
Stoffwechsel und Hormone, Insulin 2
In dieser Folge geht es um drei wichtige Insulinarten, die du unbedingt kennen solltest: Mischinsuline kombinieren kurz- und intermediär wirksames Insulin und decken mit einer Injektion Grund- und Mahlzeitenbedarf ab. Normalinsulin ist ein kurzwirksames Insulin mit verzögertem Wirkeintritt – klassisch zur Mahlzeitenabdeckung. Kurzwirksame Insulinanaloga wirken schneller und kürzer und ermöglichen
Stoffwechsel und Hormone, Insulin 1
Heute dreht sich alles um das langwirksame Insulin, auch Basal- oder Verzögerungsinsulin genannt. Wir klären, warum es so wichtig ist, was es mit dem Grundbedarf an Insulin auf sich hat und worin sich NPH-Insulin und Insulinanaloga unterscheiden.Wir starten in dieser Woche mit allem Prüfungsrelevantem zum Thema Insulin und machen dich damit wieder fit für deine Prüfungen und die praktische Arbeit
Orale Antidiabetika, Teil 2
In der letzten Folge haben wir den Grundstein gelegt mit einem Überblick über die wichtigsten oralen Antidiabetika. Diese Woche geht es direkt weiter mit dem zweiten Teil, denn: Es gibt noch weitere relevante Wirkstoffe, die du unbedingt kennen solltest!Gerade für deine praktische Prüfung und den Alltag auf Station ist es entscheidend, die Unterschiede zwischen den einzelnen oralen Antidiabetika z
Hormone und Stoffwechsel, DM Typ 2, orale Antidiabetika
In dieser Woche geht’s weiter mit unserem Thema Diabetes mellitus Typ 2. Wir steigen ein in einen besonders wichtigen Bereich – die Medikamentenlehre - Bestandteil der zweiten Therapiesäule. Und dabei kommst vor allem DU ins Spiel, denn hier brauchst du fundiertes Wissen. Wir starten mit den oralen Antidiabetika und schauen uns unter anderem Metformin, Sulfonylharnstoffe und die Glinide genauer an
Diabetes Mellitus 2 Folgeschäden
Du kannst dir sicher vorstellen, dass eine lange und ausgeprägte Blutzuckererhöhung Folgeschäden und Erkrankungen nach sich zieht und über diese wollen wir heute sehr ausführlich reden, denn sie sind prüfungsrelevant und natürlich gilt es, diese zu vermeiden oder zu erkennen und entsprechende pflegerische Maßnahmen zu beachten! Neben der diabetischen Makroangiopathie erfährst du alles Prüfungsrele
Hormone, Diabetes, Hypoglykämie
Eine Hypoglykämie - also umgangssprachlich eine Unterzuckerung - kann für betroffene Patienten lebensgefährlich sein, weshalb wir als Pflegekräfte die Anzeichen frühzeitig erkennen und richtig handeln müssen. Von einer Hypoglykämie spricht man ab einer Blutzuckerabsenkung unter 3,3 mmol/l. Besonders gefährdet sind Patienten mit Diabetes mellitus, die Insulin oder bestimmte orale Antidiabetika wie
Diabetes, Folge 1
Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte gekennzeichnet ist. Der Begriff stammt aus dem Griechischen und Lateinischen: Diabetes bedeutet „hindurchfließen“ und mellitus „honigsüß“. Dies beschreibt ein zentrales Merkmal der Krankheit – den vermehrten, zuckerhaltigen Urin, der bereits in der Antike auffiel. Ursächlich liegt eine Störung
Hormone, Teil 7: Morbus Cushing
Morbus Cushing ist eine Erkrankung, die durch einen chronischen Überschuss an Glukokortikoiden – also Cortisol – entsteht. Dieses Hormon wird von der Nebennierenrinde produziert und beeinflusst den Stoffwechsel, das Immunsystem und den Wasserhaushalt. Ein Zuviel davon bringt allerdings den ganzen Körper aus dem Gleichgewicht.Lerne in der aktuellen Folge alles Wichtige und Prüfungsrelevante zu dies
Hormone, Teil 6: Hyperparathyreoidismus
Beim Hyperparathyreoidismus handelt es sich um eine Überfunktion der Nebenschilddrüsen, die zu einer gesteigerten Produktion von Parathormon – kurz PTH – führt. Das kann für den Körper einige unschöne Folgen haben. Stichwort: „Stein, Bein, Magenpein“. Nebenschilddrüsen haben wir normalerweise vier, manchmal auch mehr – das sind kleine, linsenförmige Drüsen, die hinter der Schilddrüse sitzen, das h
Hormone, Teil 5: Hyperthyreose
Hyperthyreose bezeichnet eine übermäßige Produktion von Schilddrüsenhormonen, was zu einer gesteigerten Stoffwechselaktivität führt. Patienten wirken oft ruhelos, haben einen hohen Grundumsatz und zeigen zahlreiche Symptome, die auf das autonome Nervensystem und den Hormonhaushalt zurückzuführen sind. Grundsätzlich gibt es zwei Hauptformen: den Morbus Basedow und das funktionelle Adenom. Lerne in
Hormone, Teil 4: Hypothyreose
Die Hypothyreose ist eine der häufigsten endokrinen Erkrankungen. Sie tritt auf, wenn die Schilddrüse zu wenig Hormone produziert, was den gesamten Stoffwechsel verlangsamt. Wir unterscheiden die primäre und die sekundäre Hypothyreose.Hashimoto-Thyreoiditis ist eine chronisch-entzündliche Schilddrüsenerkrankung und eine besondere Form der primären Hypothyreose, die durch Autoantikörper gegen das e
Hormone, Teil 3: Nebennieren und Pankreas
Die Nebennieren, auch Glandulae suprarenales genannt, sind winzige Drüsen und wahre Kraftwerke der Hormonproduktion und haben einen gewaltigen Einfluss auf den gesamten Körper. Während die Rinde der Nebennieren Steroidhormone produziert, ist das Mark für die Bildung von Katecholaminen, also Stresshormonen, verantwortlich.Der Pankreas ist ein längliches, keilförmiges Organ, das sich quer im oberen
Hormone, Teil 2: Schilddrüse und Nebenschilddrüsen
Die Schilddrüse, lateinisch Glandula thyreoidea, ist eine schmetterlingsförmige Drüse, die sich an der Vorderseite des Halses, unterhalb des Kehlkopfs, um die Luftröhre herum erstreckt. Trotz ihrer geringen Größe – sie wiegt nur etwa 20 bis 25 Gramm – ist ihre hormonelle Funktion essentiell für den Stoffwechsel, das Wachstum und zahlreiche andere Prozesse im Körper.Die Nebenschilddrüsen spielen ei
Willkommen Märzklasse 2025!
Herzlich willkommen zu einer ganz besonderen Folge von Audionursing, dem Pflegewissen-Podcast aus dem Städtischen Klinikum Dresden! Heute ist alles ein bisschen anders – und nein, nicht nur, weil Lorenz im wohlverdienten Urlaub ist, sondern weil ich heute jemanden bei mir habe, der normalerweise hinter den Kulissen wirkt. Den Mann, der unsere Versprecher, Lacher und spontanen „Oh Gott, das darf ma
Hormone, Teil 1: Ana Phys
Wir freuen uns riesig, mit dir in ein neues und spannendes Fachgebiet zu starten. Es geht um die Pflege von Menschen mit Erkrankungen des Hormonsystems und des Stoffwechsels. Ein wahnsinnig spannendes und zugleich herausforderndes Thema. In den nächsten Folgen werden wir dir erklären, wie Hormone funktionieren, welche Organe beteiligt sind und wie der Stoffwechsel unser Leben in Schwung hält - von
Die 100. Folge unseres Pflegewissen-Podcasts!
Dieser Mittwoch ist ein ganz besonderer Tag, denn wir haben ein Jubiläum zu feiern und du bist dabei. Heute erleben wir gemeinsam die 100. Folge von Audio Nursing. Hundert Folgen voller Pflegewissen, Geschichten, Herausforderungen und Erfolgsmomente. Und heute feiern wir das gemeinsam mit dir da draußen und haben ein paar lustige Momente für dich zusammengetragen. Auch ist es Zeit, einmal Danke zu
Die Niere: Elektrolytstörungen 2
Störungen des Kalziumhaushalts, insbesondere Hypokalzämie und Hyperkalzämie, sind relevante pathophysiologische Zustände, die vielfältige Auswirkungen auf den Körper haben können. Kalzium ist ein essentielles Elektrolyt, das an zahlreichen biologischen Prozessen beteiligt ist, wie der neuromuskulären Erregbarkeit, der Blutgerinnung, der Enzymaktivität und der Stabilisierung von Zellmembranen.Lerne
Die Niere, Elektrolytstörungen
Elektrolytstörungen beim Menschen bezeichnen Abweichungen von den physiologischen Konzentrationen von Elektrolyten im Blutplasma und anderen Körperflüssigkeiten. Elektrolyte wie Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Chlorid, Bikarbonat und Phosphat sind essentiell für zahlreiche biochemische und physiologische Prozesse, einschließlich der Regulation des Flüssigkeitshaushaltes, der Nerven- und Muske
Die Niere, Tumore
Nierentumoren sind Neubildungen, die in der Niere entstehen und sowohl gutartig, also benigne, als auch bösartig, also maligne, sein können. Diese Tumoren können von verschiedenen Zelltypen und Gewebestrukturen innerhalb der Niere ausgehen, wie dem Nierenparenchym, dem Nierenbecken oder den Blutgefäßen. Sie unterscheiden sich in ihrem biologischen Verhalten, ihrer Wachstumsdynamik und ihren progno
Die Niere, HWI
Ein Harnwegsinfekt, kurz HWI, ist eine Infektion, die in den Harnwegen auftritt, die aus den Nieren, den Harnleitern, der Blase und der Harnröhre bestehen. Am häufigsten betrifft ein HWI die unteren Harnwege, insbesondere die Harnblase und die Harnröhre, und wird in diesem Fall als unkomplizierte Zystitis bezeichnet. Komplexere Infektionen, wie eine Infektion der Nieren, können die oberen Harnwege
Die Niere, CNI Diagnostik, Therapie und Pflege
Die Diagnostik der chronischen Niereninsuffizienz umfasst eine Vielzahl von Untersuchungen, um die Funktion der Nieren, den Schweregrad der Erkrankung und mögliche zugrunde liegende Ursachen zu ermitteln. Ziel ist es, die Diagnose frühzeitig zu stellen, um eine rechtzeitige Behandlung einzuleiten und die Progression der Erkrankung zu verlangsamen. Die Therapie der chronischen Niereninsuffizienz zi
Die Niere, CNI
Die chronische Niereninsuffizienz beschreibt einen fortschreitenden, meist irreversiblen Verlust der glomerulären, tubulären und endokrinen Funktionen der Nieren. Sie resultiert aus einer langfristigen Schädigung des Nierengewebes, die zur Abnahme der glomerulären Filtrationsrate führt. Die CNI wird in Stadien eingeteilt, wobei der Schweregrad anhand der GFR und klinischer Befunde bestimmt wird.
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Die Niere, Glomerulonephritis
Die Glomerulonephritis ist eine entzündliche Erkrankung der Nieren, die hauptsächlich die Glomeruli betrifft – die winzigen Filtereinheiten, die das Blut in den Nieren filtern und für die Ausscheidung von Stoffwechsel Abfällen verantwortlich sind. Die Entzündung führt zu einer Beeinträchtigung der Filterfunktion, was zur Folge hat, dass Proteine und Blutbestandteile in den Urin gelangen können, wä
Die Niere, Diagnostik
Bei Verdacht auf Nierenerkrankungen oder Erkrankungen der Harnwege ordnet der Arzt eine Reihe spezifischer Laborparameter an, die wichtige Informationen über die Nierenfunktion, den Elektrolythaushalt und das Vorhandensein von Entzündungen oder Infektionen liefern. Dies umfasst die Untersuchung des Blutes und natürlich des Urins.
Lerne in dieser Folge alle wichtigen diagnostischem Maßnahmen rund u
Die Niere, Pflege
Bei Patienten mit Erkrankungen der Nieren und der Harnwege können unterschiedliche Schmerzarten auftreten, die sich je nach Art der Erkrankung und ihrem Verlauf unterscheiden. Diese Schmerzen entstehen häufig aufgrund von Entzündungen, Blockaden, Infektionen oder mechanischen Störungen in den Nieren oder im Harntrakt. Ödeme sind eine Ansammlung von Flüssigkeit im Interstitium, also dem Gewebe zwis
Die Niere, Pflegephänomene
Heute klären wie einige wichtige Begrifflichkeiten und Pflegephänomene, die dir immer wieder im stationären Alltag und auch in deinen Leistungskontrollen im Zusammenhang mit dem Lernfeld „Niere“ über den Weg laufen können. Wenn du Menschen mit Erkrankungen der Niere oder der Harnwege pflegst, dann beobachtest du unter Umständen Pflegephänomene, die die gestörte Regulation der Harnausscheidung betr
Die Niere, Anatomie und Physiologie
Die Niere ist ein lebenswichtiges Organ, das eine zentrale Rolle für das Stoffwechselsystem des Körpers spielt. Ihre Hauptfunktionen sind die Regulierung des Flüssigkeits- und Elektrolythaushalts, die Ausscheidung von Abfallstoffen und die Aufrechterhaltung eines stabilen inneren Milieus. Erkrankungen der Niere können diese Funktionen stark beeinträchtigen und somit die Lebensqualität erheblich ei
Psychiatrie, Psychopharmaka
Potentiale, Wirkmechanismen, Rezeptoren und Transmitter- eine Menge Stoff, aber umso spannender bei näherer Betrachtung. Heute reden wir über das weite und riesige Themengebiet Psychopharmaka! Vielleicht hast du dich schon einmal gefragt, warum sich ein Mensch als Patient in der Psychiatrie befindet. Natürlich weißt du, Pat. X hat eine Depression und Patient Y leidet unter Schizophrenie. Du setzt
Pschchiatrie, Sucht
Unter einer Sucht versteht man das unbeherrschbare Verlangen eines Menschen, sich regelmäßig eine bestimmte Substanz zuzuführen oder eine bestimmte Tätigkeit immer wieder auszuführen, obwohl er sich selbst oder anderen dadurch schadet. Sucht bzw. Abhängigkeit ist ein starker Wunsch oder Zwang, psychotrope Substanzen zu konsumieren. Dazu kommen die verminderte Kontrollfähigkeit bezüglich des Beginn
Psychiatrie, Emotional instabile Persönlichkeitsstörung
Borderline ist eine Emotionsregulationsstörung. Erkrankte erleben sehr heftige und intensive Gefühle von Wut. Das hat damit zu tun, dass sie in einem invalidierendem Umfeld aufgewachsen sind. Ihre Gefühle wurden infrage gestellt und sie haben mit den Eltern und am Elternmodell nicht gelernt, Gefühle zu regulieren.
Folgende Merkmale sind typisch: eine ausgeprägte Angst vor dem Verlassenwerden, inte











