
Porta - das Tor zur Geschichte
Der Geschichts-Podcast 'Porta - das Tor zur Geschichte' widmet sich den Spuren historischer Persönlichkeiten in archäologischen Funden. Die Moderatoren Miguel Castro und Alexander Wittlings erkunden gemeinsam mit Gästen die Geschichte der ältesten Stadt Deutschlands, Trier, und der Region zwischen Mosel, Eifel und Hunsrück. Sie beleuchten, was Steininschriften, Archiveinträge und Legenden über bekannte und weniger bekannte Menschen verraten. Der Podcast erscheint alle zwei Wochen und wird vom Trierischen Volksfreund produziert.
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Buffalo Bill in Trier - Als der wilde Westen an die Mosel kam
Der Geschichts-Podcast von volksfreund.de: Vor 120 Jahren kam eine der größten Live-Shows der Welt nach Trier: Mit Hunderten Darstellern, Pferden und Bisons brachte Buffalo Bill den wilden Westen an die Mosel. Was das Spektakel damals im kleinen Trier auslöste, erklärt unsere Kollegin Anne Heucher.

Als Karl Marx auch Journalist einer amerikanischen Zeitung war
Neue Episode des Geschichts-Podcast "Porta" von volksfreund.de: Karl Marx war nicht nur Philosoph und Revolutionär, sondern hat auch für Zeitungen geschrieben. Zeitgleich war ein anderer Karl, Nachname Grün, ebenfalls ein Revolutionär und Medienmacher - aber in Trier, der Geburtsstadt von Karl Marx. Beide kannten sich und mochten sich nicht.

Vor 960 Jahren: Als die Trierer den Bischof ermordeten
Neue Folge des History-Podcast "Porta" von volksfreund.de: Kuno von Pfullingen wird im Jahre 1066 zum Oberhaupt des ältesten Bistums Deutschlands bestimmt. In Trier kommt er aber nie an. Nach seinem Tod setzt in einem nahegelegenen Kloster seine Verehrung ein. Eine True-Crime-Geschichte aus dem Mittelalter.

Besonderes Fußballspiel: Wie Trier auch im Sport berühmt wurde
Porta, der History-Podcast von volksfreund.de, macht mit dieser Episode einen Ausflug in die Welt des Fußballs, der so viele Menschen schon seit Jahrzehnten begeistert. Vor fast 30 Jahren machten die Spieler von Eintracht Trier ihre Stadt deutschlandweit bekannt. Ein damals mitentscheidender Akteur erinnert sich: Rudi Thömmes.

Trier und das Erbe von Franz Weißebach
Krematorium statt Volksgarten? Ein Weingutsbesitzer schenkt sein Vermögen der Stadt Trier. Doch dahinter verbirgt sich mehr. Eine Spurensuche in Triers Palastgarten.

Fake-News im Mittelalter? Das Nekrolog von St. Maximin
Neue Folge des volksfreund.de-Podcast "Porta - Tor zur Geschichte": Gefälschte Dokumente und Urkunden waren im Mittelalter nicht selten. Was Könige oder Mönche dazu trieb und wie sie dabei vorgingen, kann ein Trierer Historiker erklären - auch am Beispiel einer Fälschung aus einem mächtigen Kloster bei Trier.

Krankenpflege vor 175 Jahren: Peter Friedhofen und der Orden der Barmherzigen Brüder
Neue Folge des History-Podcasts von volksfreund.de: Wer krank ist, muss gepflegt werden - das gilt auch im Jahre 1850, als ein junger Mann den Orden der barmherzigen Brüder gründet. Der betreibt heute große Krankenhäuser. Wer dieser Peter Friedhofen war, haben zwei Historiker aus Trier erforscht.

Winzersturm 1926: Protest an der Mosel eskaliert
Neue Folge des Geschichts-Podcast von volksfreund.de: Inflation, hohe Weinsteuer und Konkurrenz trieben die Winzer an der Mosel vor 100 Jahren in die Verzweiflung - bis hin zum deutschlandweit beachteten Sturm auf das Finanzamt im Moselort Bernkastel-Kues. Historiker Christof Krieger weiß mehr hierzu.

Als Luxemburg Teile der Eifel annektieren wollte
Neue Folge des History-Podcasts von volksfreund.de: Vor 80 Jahren spielte Luxemburg mit dem Gedanken, Grenzen zu verschieben und Teile der Eifel und der Obermosel zu einem Teil des Großherzogtums zu machen. Warum gab es diese Annexionspläne, wie dachten die Deutschen in den betreffenden Gebieten darüber? Ein Historiker weiß mehr hierzu.

Als Luxemburg die Eifel mit seinen Soldaten besetzte
Im Geschichts-Podcast von volksfreund.de geht es diesmal um ein kleines Land, welches nach dem Zweiten Weltkrieg zu den Siegern gehörte: Luxemburg erhielt 1945 eine Besatzungszone im besiegten Deutschland, in der Eifel. Wie war diese Besetzung? Das erklärt der luxemburgische Historiker Felix Streicher.

Vor 175 Jahren: Ein Betrüger an der Mosel (und in London und Paris)
Johann Peter Kagenbusch, geboren 1816, war ein Schwindler und Hochstapler. Im 19. Jahrhundert konnte er viele Menschen täuschen - auch ein Bankhaus, welches unter seinem Einfluss viel Geld für den Bergwerk an der Mosel, in Bernkastel-Kues, ausgab. Am Ende blieb der Ruin. Doch nicht nur dort betrieb Kagenbusch betrügerische Geschäfte ... Romanautor und Historiker Jörg Matthias Braun weiß mehr zum M

1925: "Der Kurfürst" begeistert die Trierer
In der neuen Episode von Porta, dem History-Podcast von volksfreund.de: Nach dem Ersten Weltkrieg ist Deutschland politisch und wirtschaftlich zerrüttet und das Rheinland besetzt. Ein Ereignis aus dem Jahr 925 sorgt in diesen Zeiten für nationalbetonte Festlichkeiten - auch in Trier. Denn dort fand ein besonderes Schauspiel statt.

Der Gott der Treverer: Wer war Lenus Mars?
"Porta", der Geschichts-Podcast von volksfreund.de, mit einer neuen Folge -> Nur einen Gott und kein anderer? Von wegen: Die Römer beteten eine Vielzahl an Göttern an, auch die der unterworfenen Völker. Zum Beispiel die der Treverer, dem gallischen Stamm, der unserer Stadt Trier den Namen gab. Lothar Schwinden, Historiker aus Trier, erklärt, wer die Götter der Treverer waren - vor allem deren wic

KZ Buchenwald: Hans Eiden war ein Trierer Widerstandskämpfer
Im Konzentrationslager Buchenwald in Thüringen, nahe der Stadt Weimar, waren zur Zeit der NS-Diktatur Juden, politische Gegner, Sinti und Roma und sowjetische Kriegsgefangene inhaftiert. Mehr als 50.000 Menschen starben in diesem KZ. Einer der Überlebenden war ein Trierer Kommunist: Hans Eiden. Über ihn, sein Leben und sein Überleben berichtet uns Christoph Herrig, Gästebegleiter und Mitarbeiter d

Faustina die Jüngere: Wie lebten Frauen in der antiken Welt?
Gleichberechtigung in der Antike? Das war nicht der Fall. Wie Frauen in der Gesellschaft des alten Roms lebten - und überlebten -, können zwei Expertinnen des Trierer Landesmuseums erklären. Im Fokus: Faustina Minor, die zur ihrer Zeit hochgeachtete und später (von Männern) kritisierte Ehefrau des römischen Kaisers Marc Aurel (regierte 161 bis 180 nach Christus).

Der 9. November: Schicksalstag der Deutschen?
Immer wieder hat es an einem 9. November große politische Ereignisse gegeben, die für die deutsche Geschichte prägend waren: Revolution, Pogrom, Mauerfall. Wir werfen einen Blick auf diesen offenbar besonderen Tag und die damaligen Ereignisse - und was ein Zeitzeuge aus Trier im Jahre 1989/1990 nach dem Fall der Berliner Mauer erlebte.

Juden im Mittelalter in Trier: Wer war Muskinus?
Im Zentrum von Trier liegt die Judengasse, hier war vor 700 Jahren das Zentrum der jüdischen Gemeinde. 300 Menschen lebten hier. Einer von ihnen, Muskinus, war Spitzenbeamter des damaligen Trierer Erzbischofs. Wer war er? Wie lebten die Juden im Mittelalter in Trier? Welche Zeugnisse blieben von ihnen? Ein Professor der Universität Trier gibt Auskunft.

Als ein General aus Trier einen Völkermord verübt
Vor 120 Jahren wird im damaligen Südwest-Afrika, dem heutigen Namibia, an Herero und Nama ein Massaker verübt. Verantwortlich ist General von Throtha, zuvor Divisionskommandeur in Trier. Doch es ist nicht die einzige Person und Institution, die die koloniale Verbindung unserer Region aufzeigt.

Antike: So lebten die Menschen im römischen Trier
Augusta Treverorum ist um das Jahr 170 nach Christus eine bedeutende Stadt, hier residieren die Finanzverwalter der römischen Provinz Gallia Belgica. Einer von ihnen ist durch eine Inschrift bekannt: Wer war Titus Iulius Saturninus? Und wie lebten die Menschen seiner Zeit im damaligen Trier, zur Zeit der Herrschaft des Kaisers Marc Aurel? Eine Spurensuche mit der Archäologin Koranna Deppmeyer vom

Als der Vater gegen das Nazi-Regime Widerstand leistet
1938 lernen sich Walter Schumitz und Joachim Hartnack kennen. Beide engagieren sich im NS-Widerstand. Jahrzehnte später arbeitet Walters Sohn als Journalist in Trier und reist in die Vergangenheit seines Vaters.

Jahrtausendfeiern: Ist das Rheinland deutsch oder französisch?
Nach dem Ersten Weltkrieg besetzen die alliierten Siegermächte Frankreich, Belgien, die USA und Großbritannien ab 1919 die deutschen Westgebiete bis zum Rhein - Trier und die Eifel inklusive. Ein lang zurückliegendes Ereignis soll in diesem Zusammenhang die Menschen im Rheinland einen, überall wird die Zugehörigkeit der besetzten Gebiete zu Deutschland gefeiert. Wir schauen zurück, was damals in d

Als ein Fälscher aus Trier auch in Südeuropa "erfolgreich" war (Teil 2)
Ein Trierer Forscher entdeckt 1866 vermeintlich sensationelle römischer Funde an der Obermosel. Fake, wie sich herausstellt. Doch Heinrich Schaeffer bleibt auch nach Aufdeckung seines Handelns "erfolgreich" in seinem Wirken - allerdings diesmal am Mittelmeer. Der Historiker Alexander Hilpert kann im Podcast "Porta" von volksfreund.de mehr zum Trierer Fälscher erzählen.

Ein Fälscher aus Trier sorgt vor 150 Jahren für eine antike Sensation
Fälschungen in der Kunst und Wissenschaft hat es immer wieder gegeben. Ein besonderer Fall im Bereich der Archäologie ereignete sich 1866 an der Obermosel: Ein Trierer Ausgräber römischer Funde entdeckt eine sensationelle Inschrift. Doch stimmt die auch? Der Historiker Alexander Hilpert kann im Podcast "Porta" von volksfreund.de mehr hierzu erzählen.

Hildegard von Bingen: Leben und Einfluss im Mittelalter
Diese Frau beschrieb sich selbst als unwissend - doch das stimmte nicht: Hildegard von Bingen gilt 900 Jahre nach ihrem Leben als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des Mittelalters. Wer sie war, und warum ein Papstbesuch in Trier ihre Arbeit deutlich förderte, erklärt der Trierer Hildegard-Experte Michael Embach in unserem Podcast.

Marc Aurel: Unter diesem Kaiser wurde die Porta Nigra erbaut
Vor 1800 Jahren dominiert das Römische Reich ganz Süd- und Westeuropa. An der Spitze dieses Imperiums steht Kaiser Marc Aurel - auch bekannt als der Philosophenkaiser. Eine neue Ausstellung in Trier geht der Frage nach, wer Marc Aurel war - und mehr hierzu kann uns Marcus Reuter, Leiter des Rheinischen Landesmuseums in Trier, erzählen.

Porta-Spezial: 40 Jahre Festival - Die Entstehung von Rock am Ring
Wir machen heute einen kleinen Exkurs in unsere Sonderreihe "Vier Jahrzehnte Rock am Ring": Zum Jubiläum des berühmten Musikfestivals in der Eifel machen wir in unserer Podcast-Reihe eine kleine Reise durch 40 Jahre Festival-Geschichte von den Anfängen im Jahr 1985 bis heute - folgt uns zu den Anfangsjahren 1985 bis 1995.

Der erwachsene Karl Marx: Revolution, Exil und eine Familie
Im ersten Teil unserer Doppelfolge zu Karl Marx haben wir auf dessen Kindheit und Jugend geschaut. Als Erwachsener erarbeitet er seine politischen Ideen, namentlich das "Kapital" und das "Manifest des Kommunismus", und muss zugleich mit seiner Familie im Exil (über)leben. Mehr im Gespräch mit zwei Experten des Trierer Karl-Marx-Hauses.

Karl Marx: Trierer Kindheit und Jugend eines späteren Revolutionärs
Am 5. Mai 1818 erblickt in Trier ein Junge das Licht der Welt, der als Erwachsener mit seinen politischen Ideen die Welt in Aufruhr bringen wird: Karl Marx dürfte der wohl berühmteste, aber auch umstrittenste Sohn der Moselstadt sein. Wie seine Kindheit und Jugend an der Mosel verlief und was er später studierte, erzählen uns zwei Experten des Karl-Marx-Hauses in Trier.

SS-Soldaten auf dem Friedhof: Als der US-Präsident nach Bitburg kam
Tote des Zweiten Weltkriegs lösen vor 40 Jahren eine Diskussion aus, die hohe Wellen schlägt: Die damaligen Regierungschefs von Deutschland und den USA wollen einen Akt der Versöhnung einstiger Feinde begehen. Doch sie wählen dafür einen Ort aus, an dem auch Soldaten der sogenannten Waffen-SS begraben sind - eine in den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen verurteilte Nazi-Organisation.

Ein Volksfreund in Buffalo? Wie ein Eifeler Lehrer in Amerika Karriere machte
Unser Medienhaus feiert 150-jähriges Bestehen. Doch den Namen "Volksfreund" trugen einst auch andere Zeitungen - so wie der "Buffalo Volksfreund" in den USA, gegründet im Jahre 1868. Und mit dieser Zeitung ist der Name eines Auswanderers aus der Region Trier eng verbunden: Wer war Mathias Rohr aus Zemmer?

Der Volksfreund in Trier und weltweit: Woher kommt der Name unserer Zeitung?
Im Jahre 1875 gründen zwei Buchdrucker in Trier einen Verlag und geben schon bald darauf das Trierische Anzeigeblatt raus. 1878 wird dieser in Trierischer Volksfreund umbenannt. Doch unsere Zeitung ist nicht die einzige mit diesem Namen. Er entstammt revolutionären Zeiten und schaffte es sogar über den Atlantik in die neue Welt. In dieser ersten Folge zum Thema gehen wir auf die Volksfreund-Gründu

Mathilde Theyssen: Eine Triererin ist eine der ersten Ärztinnen Europas
Die Triererin Mathilde Theyssen und ihr Weg zum Medizinstudium sind das Thema unserer neuen Folge - denn die junge Frau schaffte das vor 160 Jahren in einer männerdominierten Welt. Unser Experte Willi Körtels kann mehr zur Biographie der Mathilde Theyssen berichten.

Eroberung von Trier 1945: Wer war Lieutenant Colonel Jack Richardson?
Schicksalsjahre 1944/1945: Die Alliierten kreisen das Nazi-Regime von Adolf Hitler ein und stoßen nach Deutschland vor. Auch unsere Region wird zum Schlachtfeld, Zivilisten und Soldaten auf beiden Seiten geraten zwischen die Fronten. Ein US-amerikanischer Offizier führt die Eroberung von Trier an - doch den Zweiten Weltkrieg wird er nicht überleben.

Uralte Papyri an der Uni Trier: Wer war Nepheros?
Vor 1700 Jahren schrieben die Menschen auf einem Stoff einer Pflanze: Papyrus. An der Universität Trier erforschen Wissenschaftler eine Sammlung dieser Papyri. Junior-Professor Patrick Reinard erklärt, was dieser Schatz an der Mosel zu einem antiken Mönch im frühchristlichen Ägypten offenbart - und wie der damalige Streit um bestimmte Glaubensaspekte selbst bis nach Trier beziehungsweise Augusta T

Tod auf dem Scheiterhaufen: Ein Pfarrer wird als Hexer angeklagt
Tod in der Eifel: Vor fast 400 Jahren wird im Dorf Auw bei Prüm ein hiesiger Pfarrer hingerichtet - mit der Begründung, ein Hexenmeister zu sein. Der "Pfarrer auf dem Scheiterhaufen", wie der Eifeler Heimatforscher Hans-Josef Schad einst den Falls betitelte, war tatsächlich eines der vielen Opfer der damaligen Verfolgung vermeintlicher Hexer und Hexen. Was bekannt ist, und wie Forscher Schad den K

1944: Der Totengräber aus Trier und sein Leichenbuch
Hunderte Menschen sterben vor 80 Jahren bei den Luftangriffen auf Trier. Georg Gotthard holt ihre Körper aus den zerstörten Häusern und beerdigt sie. Ein Historiker der Universität Trier hat sein „Leichenbuch“ ausgewertet.

Männer aus dem Norden: Als Wikinger Trier und Prüm überfallen
Vor 1100 Jahren verbreiten Krieger aus dem Norden Europas Angst und Schrecken: Die Wikinger ziehen über See und Land und brandschatzen Klöster und Städte - und auch unsere Region wird in Mitleidenschaft gezogen. Doch zugleich entstehen auch neue Herrschaften und Kunstwerke. Ein Chronist dieser Zeit berichtet von den Überfällen aus Prüm und Trier. Mehr dazu im Gespräch mit der Historikerin Viola S

Eine jüdische Trierer Köchin und ihr Werk: Wer war Bertha Gumprich?
Vor 150 Jahren ist in Trier eine Frau bekannt für ihr "Vollständiges praktisches Kochbuch für die jüdische Küche". Das Buch erlebt mehrere Auflagen, dabei hat ihre Schöpferin die Schule mit 12 Jahren verlassen und lebt ein eher bescheidenes Leben. 1901 stirbt Bertha Gumprich, jahrzehntelang ist sie vergessen. Ein Experte kann berichten, wer diese jüdische Trierer Köchin war - und warum sie für da

Landsknechte: Als ein Wittlicher Söldner vor 450 Jahren Tausende in den Krieg führte
Jakob von Osburg war ein Söldner - einer, der den Beruf "Soldat" wählte und als solcher im 16. Jahrhundert Karriere machte im Dienste eines gefürchteten Söldnerführers: dem Markgrafen Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach. An seiner Seite besetzte Jakob vor 450 Jahren Trier. Was erlebte der in Wittlich geborene Söldner an der Seite des Markgrafen, der für und gegen Fürsten und Kaiser kämpfte? Ein Ex

Ein Trierer wandert nach Mexiko aus: Die Cetto-Geschwister vor 90 Jahren
Zwei Brüder und eine Schwester - und jeder von ihnen wird eine unterschiedliche Lebenserfahrung machen (müssen): Über die aus Trier stammende Familie Cetto, in deren Reihen sich ein bekannter Architekt Lateinamerikas wiederfindet.

Als der Papst in Trier zu Besuch war - vor 900 Jahren
Es war für Jahrhunderte der letzte Papst, der Deutschland besuchte: Eugen III. gehörte dem Zisterzienserorden an und drängte die Könige Europas zum Kreuzzug gegen die Muslime. 1147 war er für mehrere Wochen an der Mosel zu Gast. Wer war dieser Papst? Wer hatte ihn nach Trier geholt? Und was hat er hier bewirkt? Mehr in der neuen Folge unseres Podcasts.

Neue Heimat Brasilien: Die Reise eines Mosel-Auswanderers 1827
Die Region 1827: Auswanderer von der Mosel brechen nach Brasilien auf. Neues Land ist ihnen versprochen, doch die Realität der Reise und die Ankunft ist anders als gedacht. Wer waren diese Menschen, deren Nachfahren heute in einer neugegründeten Stadt im Süden Brasiliens leben?

Trier 1589: Als Dietrich Flade der Hexenverfolgung zum Opfer fiel
Dietrich Flade galt vor 400 Jahren als reichster Mann in der Stadt Trier. Er bekleidete mehrere Ämter, vergab Kredite und saß als Richter sogar Prozessen gegen vermeintliche Hexen und Hexer vor. Doch dann geriet er selbst ins Visier der Justiz. Rita Voltmer von der Universität Trier über einen Fall, der bis heute für Aufsehen sorgt.

Jugendstil aus Ehrang: Die Geschichte der Servais-Werke
Um das Jahr 1900 arbeiten bis zu 750 Menschen in der Fabrik des Unternehmers Paul Servais in Ehrang, heute ein Statteil von Trier. Sie stellen Fliesen im damals populären Jugendstil her; aber auch Vasen und Schalen. Weltweit werden Kathedralen, zum Beispiel in Jakarta oder Buenos Aires mit den Fliesen aus Ehrang ausgekleidet. Wir stellen den Fabrikanten, seine Angestellten und das Schicksal der Fi

Katastrophe vor 75 Jahren: Zeitzeugin zur Kalvarienbergexplosion in Prüm
Im Jahre 1949 explodiert der Kalvarienberg bei Prüm. Die Eifelstadt wird durch die Explosion zerstört. Grund: ein Sprengstofflager in einem Stollen im Berg über der Stadt geht in die Luft. Beim Unglück sterben zwölf Menschen. Noch immer ist nicht bekannt, was sich dort genau entzündete. Und warum. Eine Zeitzeugin und ein Forscher erinnern sich.

Studenten vor 550 Jahren: Als Trier Uni-Stadt wurde
Die Stadt Trier ist heute eine Großstadt mit einer Universität, an der 11.000 Studenten lernen. Doch in Wirklichkeit ist die Uni sehr alt. Wie lebten die Studenten vor über 500 Jahren? Durften Frauen studieren? Und wer war Nikolaus Mommer von Ramsdonk, der erste Rektor? Ein Wissenschaftler der heutigen Uni Trier hat sich intensiv mit der Geschichte der Universität befasst.

Demokratie nach 1945: Diese Frauen und Männer wirkten in Trier, Bitburg, Wittlich mit
Nach dem Zweiten Weltkrieg ist Deutschland von den alliierten Siegermächten besetzt. Die kommunale Politik wird nach dem Ende der Nazi-Diktatur reaktiviert, Parteien wieder zugelassen. 1946 gibt es die erste Gemeinderatswahl im neugebildeten Land Rheinland-Pfalz, Männer und Frauen stellen sich zur Abstimmung. Wer waren die demokratischen Akteure der frühen Nachkriegszeit?

1944-45: So war der Zweite Weltkrieg in der Region Trier
Vor rund 80 Jahren tobte der Zweite Weltkrieg auch in der Eifel, an der Saar und Mosel sowie im Hunsrück. Es gab viele Tote, Städte und Dörfer wurden zerstört. Doch diese für die Menschen in der Region fürchterliche Erfahrung hatte eine Vorgeschichte: Der Angriff Deutschlands auf seine Nachbarn. Wir erklären, warum der Zweite Weltkrieg 1939 ausbrach, wer die Kontrahenten waren - und wieso er erst

Johann der Blinde: Als ein Ritter in die Schlacht (und seinen Tod) ritt
Im Jahre 1346 stirbt der böhmische König Johann von Luxemburg zu Beginn des Hundertjährigen Krieges in der Schlacht von Crécy. Der auch als "Johann der Blinde" bekannte Monarch war ein Mitglied der luxemburgischen Dynastie, die vor 700 Jahren im damaligen Europa über viel Einfluss verfügte. Wir erzählen euch die Geschichte dieses Ritters, seines Werdegangs - und warum seine Gebeine in der Neuzeit

Der Dom in Trier: 1700 Jahre alt, vor 50 Jahren gerettet
Errichtet wurde Deutschlands älteste Bischofskirche unter den Kaisern des Römischen Reiches. Sie überstand Mittelalter und Kriege - doch vor 50 Jahren geriet der Trierer Dom in Gefahr. Wie einst die frühen Christen in Trier durchstarteten und was im 20. Jahrhundert faul am Dom war, erzählen uns zwei Dom-Kenner aus der Moselstadt.

Gestapo in Trier und Luxemburg: Wie die Nazis ihre Gegner verfolgten
Demokraten, Kriegsgegner, Juden und Zwangsarbeiter: Sie alle gerieten ab 1933 ins Visier der Gestapo - der "Geheimen Staatspolizei" im nationalsozialistischen Deutschland. Wer waren die Mitarbeiter dieser Behörde, die im Dienst einer totalitären Diktatur deren Gegner verfolgte? Wer waren ihre Opfer? Wissenschaftler der Universität Trier stießen vor mehreren Jahren auf einen umfangreichen Aktenbest

Ludwig Simon: Vor 175 Jahren wird ein Trierer Demokrat zum Tode verurteilt
In den Jahren 1848 bis 1849 ist Deutschland von einer Revolution erfasst, die das Land einen und dem Volk seine Rechte geben will. Auch in der Region Trier wird protestiert und gekämpft. Lohn der Mühe: Die erste demokratische Verfassung Deutschlands wird verabschiedet. Doch ihre Anhänger unterliegen. Einer von ihnen ist Ludwig Simon aus Trier. Der Historiker Jens Fachbach hat über Simon ein Buch g

Eine Heilige aus Luxemburg: Kaiserin Kunigunde und die Moselfehde
Vor 1000 Jahren war eine Frau aus der Region Kaiserin des Ostfränkischen Reiches, dem Vorläufer des heutigen Deutschlands: Kunigunde von Luxemburg (lebte von 980 bis 1033) war die Ehefrau von Heinrich II. - der sich mit Kunigundes Familie im Streit um die Herrschaft in Trier jahrelang stritt. Mehr zu dieser als "Moselfehde" bezeichneten Auseinandersetzung und der als Heilige im Bistum Bamberg vere

Fausta, Kaiser Konstantin und ein Deckengemälde in Trier
Die Konstantinische Deckengemälde sind ein sehenswertes Beispiel antiker Kunst. Doch jahrhundertelang schlummerte es - zerstört und vergessen - unter dem Boden des Trierer Doms, ehe die Malereien wieder rekonstruiert werden konnten. Und die Geschichte des Kunstwerks erinnert auch an eine Ehetragödie am Hof des römischen Kaisers Konstantin und den ältesten Kirchenbau Deutschlands.

Der Erzbischof und die Bürger: Die Steipe in Trier und ihre Geschichte
Die Steipe ist eines der beliebtesten Fotomotive von Trier. Aber warum heißt das imposante Gebäude im Herzen der Stadt eigentlich so? Wer hat sie gebaut und wer dort - kräftig - gefeiert? Und warum ist die Steipe uralt und doch recht jung? Darüber sprechen wir mit dem Historiker, Gästeführer und Autor David Kunz, der auch ein Buch über die Steipe veröffentlicht hat.
Unser Podcast "Porta - Das To

Straßennamen: Wer waren Gerty Spies, Regino oder Graf Leopold?
Ob nun Ludwig van Beethoven, Regino von Prüm, Graf Leopold oder Anne Frank: Schaut man auf Karten, finden sich immer wieder Straßen, die nach Frauen und Männern benannt sind - und auch an Opfer dunkler Epochen unserer Geschichte erinnern wie den Nationalsozialismus. Wir haben einen Blick auf die Straßen unserer Region geworfen und einige Namen entdeckt - die wir in dieser Episode unseres Podcasts

Ein Visionär an der Mosel vor über 100 Jahren: Wer war Hans Proppe?
Ein Freigeist im wilhelminischen Deutschland: Hans Proppe wurde 1875 in Köln geboren, 1951 starb er in Trier. Der Künstler und Lehrer wirkte lange Jahre an der Kunst- und Gewerbeschule in der Moselstadt. Er wohnte in Trier-Euren mit seiner Familie, ernährte sich vegetarisch und war ein Freund der Freikörperkultur (FKK) sowie Anhänger der Mazdaznan-Bewegung. Wer war dieser Visionär? Im Porta-Podcas

Mithras, Sol und Jesus: Darum feiern wir am 25. Dezember das Weihnachtsfest
Ein sensationeller archäologischer Fund in Trier erinnert an römische Götter und ihre Verbindung zum Christentum - zumindest bei einem bestimmten Datum an diesen Tagen. Worum es geht: Das Weihnachtsfest am 25. Dezember. Denn an diesem Tag huldigten die Römer auch heidnischen Gottheiten - Mithras zum Beispiel.
Mithras war ein orientalischer Gott aus Kleinasien. Er kam in der späten Phase des Römis

Cusanus - ein Kardinal von der Mosel
Nikolaus von Kues wird 1401 an der Mosel als Nikolaus Cryfftz geboren. Er studiert im ausgehenden Mittelalter in Heidelberg und Padua und vertritt erst den Trierer Erzbischof, dann den Papst auf diplomatischen Missionen. Cusanus, wie er sich später nennen wird, steigt zum Kardinal und berühmten Philosophen auf. Wer er war und was an ihn heute in Bernkastel-Kues erinnert, erzählen uns zwei Wissensc

Als Napoleon die Porta Nigra entdeckte
Das Reich des Napoleon Bonaparte (1769-1821) umfasste vor 200 Jahren halb Europa. Auch Trier gehörte zu diesem Imperium - und empfing begeistert den Kaiser der Franzosen auf dessen Rheinlandreise im Jahre 1804. Hört in unserer neuen Episode, was der Kriegsherr in Trier unternahm und beschloss - mit Folgen auch für heutige Besucher der Stadt.

Novemberpogrome 1938: Als ein brauner Mob durch Städte und Dörfer zog
Vor 85 Jahren zeigt das antisemitische Nazi-Regime sein wahres Gesicht: In vielen Städten und Dörfern - auch in der Region Trier - dringen Banden aus SA, SS und Anwohnern in jüdische Synagogen und Wohnhäuser ein und hinterlassen eine Spur von Leid und Verwüstung. Doch der angebliche spontane „Volkszorn“ ist in Wirklichkeit ein von höchster Stelle gesteuerter Überfall auf eine wehrlose Minderheit.

Aus Trier in die weite Welt: Peter Lambert und seine weltberühmten Rosenzüchtungen
Vor rund 120 Jahren führt Rosenzüchter Peter Lambert (1859 bis 1939) in Trier ein Unternehmen, welches seine Kunden in ganz Europa beliefert. Der Trierer selbst wird für seine Kreationen geehrt. Zwei Experten wissen mehr über den Mann zu berichten, an den heute in Trier eine Rosenausstellung in einem Park erinnert.
Unser Podcast erscheint alle zwei Wochen. Gerne könnt ihr uns empfehlen oder unser

Hexenverfolgung: Wie Jesuit Spee gegen Folter und Unrecht kämpfte
Ein junger Jesuit wächst vor rund 400 Jahren in einer Welt auf, die von konfessioneller Spaltung und Glauben an vermeintliche Hexerei geprägt ist. Friedrich Spee von Langenfeld (1591-1635) wird in dieser Zeit Mitglied des katholischen Jesuitenordens. Als solcher kämpft er - unter anderem in Trier - gegen die Reformation. Doch bekannt wird er für sein mutiges Eintreten gegen die damaligen Hexenproz

Skandal in der Eifel: Wie Schriftstellerin Clara Viebig das Leben vor 120 Jahren beschrieb
Clara Viebig war eine Bestseller-Autorin im wilhelminischen Deutschland. In unserer Region auch als "Eifel-Dichterin" bekannt, hat sie der Region zwischen Mosel und Rhein ein literarisches Denkmal gesetzt, aber auch Berlin und Düsseldorf gewürdigt. Sie starb vergessen und verarmt, doch heute sind ihre Romane wieder erhältlich. Wir unterhalten uns mit einer Expertin aus Trier über den Werdegang Cla

Mission: Trier retten - Friedrich Kutzbach und sein Wirken vor 100 Jahren
Ohne Friedrich Kutzbach (1873-1942) würde Trier heute wohl ganz anders aussehen. Nicht nur rettete der Architekt und Denkmalpfleger das 1000 Jahre alte Simeonstift neben der antiken Porta Nigra vor dem anstehenden Abriss. Er sammelte auch detaillierte Informationen zu Triers bedeutendsten Gebäuden.
Dann bricht der Zweite Weltkrieg aus. Bei Bombenangriffen wird die Trierer Innenstadt zerstört - ab

Gladiatoren einst und heute: So lebten - und überlebten - sie in der Arena
Gladiatoren waren einstmals die Stars der Arena - vergleichbar mit heutigen Fußballstars wie Messi oder Ronaldo. Ihre Kampfkunst begeisterte die Römer vor 1800 Jahren - auch im antiken Augusta Treverorum, dem heutigen Trier.
Doch wer riskierte damals sein Leben in diesen Kämpfen? Und was wissen wir heute über die antiken Brot und Spiele? Das wissen zwei Experten der Gladiatorenschule Trier, die

Neue Folgen ab dem 31. August
Wir sind zurück mit einer brandneuen Staffel unseres History-Podcasts!
Ab dem 31. August hört ihr wieder alle zwei Wochen neue Folgen zur Geschichte unserer Region - überall wo es Podcasts gibt. Zum Start der zweiten Staffel geht es gleich 2000 Jahre zurück zu einem blutigen Spektakel, das damals die Menschen im Römischen Reich begeisterte: Lernt mit uns neues über die Gladiatorenkämpfe, die auch

Zwangsarbeit und Judenvertreibung im Ruwertal: Die Schuhfabrik Romika
Die Romika in Gusterath war für Jahrzehnte eine der bekanntesten Schuhmarken Deutschlands. Doch das Unternehmen birgt eine düstere Vergangenheit zur Zeit des Nazi-Regimes. In unserem Podcast erzählen wir die Geschichte einer jüdischen Schuhfabrik, die ins Visier der Nazis geriet.
Zu Gast ist in dieser Folge der Autor Heinz Ganz-Ohlig, der mit sei

Tod des letzten Ritters: Als ein Kriegsherr die Stadt Trier erobern wollte
Franz von Sickingen (1481-1523) war ein Mitglied des Ritterstandes an der Schwelle vom Übergang des Mittelalters zur Neuzeit. Der in der Pfalz beheimatete Ritter wird in dieser Epoche bekannt durch seine Fehden im südwestdeutschen Raum. Höhepunkt und Fall seiner Macht ist der Angriff auf das Kurfürstentum Trier. Wir erzählen, wer dieser Ritter war - und warum ihm sein letzter Angriff zum Verhängni

Revolution 1789: Als französische Flüchtlinge in Trier aufgenommen wurden
Wenn Menschen fliehen, dann ist das nicht nur ein heutiges Phänomen: Vor 200 Jahren löst die französische Revolution eine Fluchtbewegung aus, tausende "emigrieren" ins Ausland - darunter nicht nur Adelige und Priester, sondern auch Bauern und Handwerker. Auch in der grenznahen Stadt Trier an der Mosel kommen damals Flüchtlinge aus dem Nachbarland an. Wie ist es ihnen hier ergangen? Konnten sie ble

Eine Kirche auf der Porta Nigra? - Wie das uralte Trierer Stadttor die Jahrhunderte überdauert hat
Das alte Römertor Porta Nigra ist UNESCO-Welterbe und das Wahrzeichen Triers. Aber wie hat die Porta den Untergang des römischen Imperiums und das Mittelalter überdauert, während von vielen anderen Bauwerken kaum noch ein Stein übrig geblieben ist. In dieser Folge von Porta-Basiswissen sprechen wir darüber, zu welchem Zweck die Porta Nigra gebaut wurde, warum sie über Jahrhunderte zur Kirche umfun

Adelheid von Besselich: Eine Frau im spätmittelalterlichen Trier und ihr Leben
Adelheid von Besselich (ca. 1445-1525) aus Trier heiratet einen Raufbold, verärgert einen Erzbischof und hilft mit ihrem Geld den Armen der Stadt: Im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit muss eine junge Tochter eines angesehenen Bürgers der Stadt um ihre Reputation und ihr Erbe kämpfen. Was sie alles geleistet hat, wieso ein umstrittener Turmbau bis heute an sie in Trier erinnert, und welches hist

Revolution: Vater und Sohn Valdenaire kämpfen für die Demokratie
1848 bricht in Deutschland die Revolution aus. Der Wunsch nach Demokratie in einer Epoche, die von reaktionären Kräften geprägt war, war immer stärker geworden, so auch in der Region Trier.
In dieser Folge begleiten wir Vater und Sohn Valdenaire aus Saarburg in dieser stürmischen Zeit im Kampf um Demokratie und Gerechtigkeit - zusammen mit unserem Volksfreund-Kollegen und Experten Alexander Schu

Warum ist Luxemburg ein Großherzogtum?
Das Großherzogtum Luxemburg ist nicht größer als das Saarland - seine Fürsten haben aber in der deutschen Geschichte eine große Rolle innegehabt. In unserer Reihe "Porta - Basiswissen" erklären wir, wie ein Graf vor 1000 Jahren die Fundamente des heutigen Luxemburgs legte - und wieso das Land in Westeuropa bis heute ein Großherzogtum - aber kein Königreich oder Republik ist.

Hexenverfolgung vor 400 Jahren in Trier: denunziert, angeklagt, hingerichtet
Zehntausende Menschen wurden im 16. und 17. Jahrhundert Opfer der Hexenverfolgung. Zwei von ihnen: Hans Reuland aus Trier und Elisabeth Laux aus dem Hunsrück. Historikerin Rita Voltmer von der Uni Trier erklärt, wieso beide vor 400 Jahren der Hexerei bezichtigt wurden - und hingerichtet wurden.

Oh Mosella: Als Kaiser Gratian im römischen Trier herrschte - mit einem Dichter an seiner Seite
Was macht man als römischer Kaiser, wenn man einen Lehrer für seinen Sohn braucht? Man bestellt einen der klügsten Köpfe seiner Zeit als Privatlehrer an den eigenen Hof. So geschehen vor 1700 Jahren in Trier. Über den Gelehrten und Autor Decimus Magnus Ausonius, seinen Zögling, Kaisersohn Gratian, und die Mosella, sein berühmtes Lobesgedicht an die Mosel, sprechen wir mit Christian Rollinger, Hist

True Crime vor 200 Jahren - Der Tuchhannes und der Mord in der Sprinker Mühle
Eine schreckliche Bluttat ereignete sich vor über 200 Jahren in der Vulkaneifel. Ein Müller und seine Familie wurden von der Bande des berüchtigten "Tuchhannes" ermordet. Was sich damals in der Sprinkermühle abspielte, wer die Mörder waren und was letztendlich mit ihnen passierte, darüber sprechen wir mit dem Dauner Heimatforscher Alois Meyer.
Alle zwei Wochen gibt es eine neue Folge von "Porta -

Ende der Besatzungszeit: Die Franzosen räumen 1930 Trier - und Hindenburg ist zu Besuch
Fast zwölf Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges räumt die Siegermacht Frankreich die letzten von ihr noch besetzten Gebiete in Deutschland - Anlass für den damaligen Reichspräsidenten und Weltkriegsgeneral Paul von Hindenburg, Trier aufzusuchen.
Simone Fugger von dem Rech, die Leiterin des Stadtmuseums Trier, erklärt, wer von Hindenburg war, wie die Stadt damals den Reichspräsidenten empfing u

Frauenpower im Mittelalter - Loretta von Sponheim entführt den Trierer Bischof Balduin
Sie gilt an der Mosel als die einflussreichste Frau ihrer Zeit: Loretta von Sponheim. Nicht nur setzte sich die junge Adelige erfolgreich im von Männern dominierten Mittelalter gegen all ihre Widersacher durch. Sie entführte auch den mächtigen Trierer Bischof Balduin und errichtete sogar ihre eigene Burg: Die Frauenburg.
Buchautorin Marita Spang hat sich intensiv mit Loretta auseinandergesetzt u

Der Untergang des römischen Triers - Ein Augenzeuge berichtet
Der Untergang des römischen Imperiums: Was spielte sich damals eigentlich genau ab? Wie bekam die ehemalige Kaiserresidenz Trier die Folgen des Niedergangs zu spüren? Und was hat der Zeitzeuge Salvian von Marseille aus dieser Zeit zu berichten?
Rede und Antwort zu diesen Fragen steht Koranna Deppmeyer vom Trierer Landesmuseum, welche mit ihren Kolleginnen und Kollegen 2022 eine große Landesausst
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