
Deutsche im Alltag – Alltagsdeutsch | Audios | DW Deutsch lernen
C1 | Deutsch für Profis: Hier findet ihr spannende Audiofeatures zu verschiedenen Themen aus dem deutschen (Sprach-)Alltag.
Episodes
Schicke Ökomode
Lebensmittel, die ökologisch produziert werden, sind in Deutschland üblich. Anders ist das bei Mode. Sie wird nur von wenigen gekauft. Allerdings steigt die Zahl der sogenannten Labels, die schicke Ökomode herstellen.
Unterwegs auf dem Flohmarkt
Im Frühjahr beginnt sie – die Zeit der Flohmärkte im Freien. Für wenig Geld kann man dort fast alles kaufen, was andere loswerden wollen. Manchmal ist sogar das eine oder andere Schätzchen darunter.
Gesellschaft im Wandel
Die deutsche Gesellschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Manche Werte und Normen gelten noch, andere nicht mehr. Auch wenn sich viel verändert hat. Eine Sehnsucht ist gleich geblieben.
Der Deutschen liebstes Gemüse: Spargel
Eigentlich sind es nur unscheinbare, meist weiße Stangen. Doch sobald die Spargelzeit anbricht, sind viele Liebhaber des heimischen „königlichen Gemüses“ nicht mehr zu halten. Allerdings hat es seinen Preis.
Ein Leben als Zirkusdirektor
Mit dem Circus Roncalli schuf er einen Zirkus der besonderen Art: Bernhard Paul. Seit der ersten Vorstellung im Jahr 1976 hat sich aber manches geändert, denn auch ein Zirkusdirektor muss mit der Zeit gehen.
Tschüss Jugendzeit!
Seit Jahrhunderten wird er gefeiert: der Abschied vom Junggesellenleben. Die Art zu feiern hat sich aber stark verändert. Wurde früher „gepoltert“, wird heutzutage alles zum inszenierten Event.
Bart tragen ist „in“
Deutsche Männer tragen wieder häufiger Bart. Die Gründe dafür sind so unterschiedlich wie die Zahl der Bartformen. Drei-Tage-Bart und Vollbart sind aber sehr beliebt. Und was halten deutsche Frauen von dem Trend?
Pilgern auf dem Jakobsweg
Jahr für Jahr machen sich Tausende von Menschen auf den Weg, um einen Teil des Jakobswegs zu gehen. Die Motive der Pilger sind unterschiedlich. Raimund Joos möchte vor allem eins: den Alltag loslassen.
Auf Gottfried Kellers Spuren durch Zürich
Rebell, Staatsschreiber und Autor bekannter Novellen und Gedichte: Der Schweizer Gottfried Keller hatte ein bewegtes Leben. Nur mit den Frauen hatte er zeitlebens kein Glück.
Ein Leben in seelischer Dunkelheit
Sie ist eine ernsthafte Erkrankung und mehr als nur eine temporäre Traurigkeit: die Depression.Treffen kann sie jeden, manchmal ganz unvermittelt. Nicht jeder traut sich jedoch, darüber zu sprechen.
Die Tradition des Osterspaziergangs
Johann Wolfgang von Goethe hat ihn sehr geschätzt und ihm im ‚Faust I‘ sogar ein langes Gedicht gewidmet: dem Osterspaziergang. Was aber verbinden Menschen heute mit dem Stichwort „Osterspaziergang“?
Das Osterlachen
Ostern und Humor – so richtig scheint das nicht zusammenzupassen. Früher war das anders: Beim höchsten christlichen Kirchenfest erzählte der Pfarrer gern derbe Witze, und die Gemeinde lachte oft und laut.
Glücklich werden ohne Glücksratgeber
Gibt es eine passende Anleitung, wie man glücklich wird? Glaubt man der Zahl der Ratgeber, lautet die Antwort: Ja. Der Psychologe und Buchautor Manfred Lütz sieht das anders.
Der Märchenkönig
In Deutschland kennt ihn fast jeder: Bayerns König Ludwig II. Als Monarch kümmerte er sich weniger um Regierungsgeschäfte als um Kunst und Kultur. Den Beinamen „Märchenkönig“ erhielt er wegen seiner Schlossbauten.
In der Pause eine Jause
Ob Powidl, Maroni, Strudel oder Melanzani – in Österreich klingen viele Bezeichnungen für Lebensmittel nach deren Geschmack. Ein Blick in österreichische Kochtöpfe offenbart allerlei kulinarische Traditionen.
Fasten aus Überzeugung
Die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern verbringen viele Menschen mit Fasten. Und das nicht mehr nur aus religiösen Gründen. Für den einen oder anderen bedeutet es eine Selbstfindung durch Enthaltsamkeit auf Zeit.
Im Schallplattenwerk
Sie war früher der einzige Tonträger für Musikgenuss: die Schallplatte. Trotz neuer Medien ist Vinyl weiterhin gefragt. Auch eine deutsche Firma produziert die schwarzen oder auch bunten Scheiben wieder.
Wochenende in Deutschland
Auf einen freien Samstag und Sonntag freuen sich die meisten. Dann können all die Dinge gemacht werden, die man in der Woche nicht schafft. Doch eigentlich sollte man sich wirklich mindestens einen Ruhetag gönnen.
Waschen, schleudern, trocknen: ein Besuch im Waschsalon
Waschsalons findet man vor allem in Großstädten. Obwohl eine Waschmaschine in den meisten deutschen Haushalten zur Grundausstattung gehört, gibt es Menschen, die hier ihre schmutzige Wäsche waschen.
Eiswein – ein besonderer Tropfen
Er ist zuckersüß und enthält meist nicht so viel Alkohol: Eiswein. Allerdings gibt es keinen Eiswein ohne Minustemperaturen unter sieben Grad. Für Winzer bedeutet das ein Roulette mit der Natur.
Unser Kälteempfinden
Alle Menschen frieren, egal in welchem Erdteil sie leben. Gänsehaut und klappernde Zähne sind sicht- und hörbarer Ausdruck, wenn jemand vor Kälte zittert. Die Umgangssprache hat für Frierende ein Wort: Frostbeulen.
Grilletta, Broiler und Co.: Gerichte in der DDR
Die DDR existiert schon lange nicht mehr. Doch das, was gekocht und gegessen wurde, schon. Wer das auch im passenden Ambiente erleben möchte, kann etwa das Restaurant Volkskammer in Berlin besuchen.
Nudging: ein Schubs zur Verhaltensänderung
Menschen bewusst in eine bestimmte Richtung lenken, um ihr Verhalten zum Besseren zu verändern? Und das ohne Verbote, Gebote oder Sanktionen? Möglich ist das. Mit der Methode des „Nudging“.
Stimmungskiller Silvester
Während die einen es gar nicht erwarten können, den Jahreswechsel zu feiern, bedeutet Silvester für andere Menschen vor allem Stress und schlechte Laune! Sorgen sollten sich Silvestermuffel dennoch nicht machen.
Wenn’s in Winterberg mal nicht schneit
Als schneesicher gilt das Skigebiet im Sauerland nicht. In einem milden Winter müssen Pisten mit Kunstschnee präpariert werden. Vorsichtshalber schauen sich die Winterberger auch nach alternativen Einkommensquellen um.
Auf der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum
In der Adventszeit steht eine von vielen wichtigen Entscheidungen an: der Kauf des Weihnachtsbaums. Manche Familie will sich selbst einen schlagen – was nicht selten zu Diskussionen über den perfekten Baum führt.
Die Magie des Lichts
Licht ist Lebenselixier und hellt die Stimmung auf. Nüchtern betrachtet ist es ein physikalisches Phänomen. Eine wichtige Rolle spielen dabei elektromagnetische Wellen und Photonen.
Gemüse mit Kultstatus: Oldenburger Grünkohl
Er gilt als typisches Wintergemüse, hat verschiedene Namen, ist sehr gesund und besonders im Norden Deutschlands beliebt. In Oldenburg genießt er schon seit Jahrhunderten Kultstatus.
Die Geschichte einer ganz besonderen Orgel
Die Orgel ist die Königin aller Musikinstrumente. Seit 2020 wartet das Konzerthaus im schweizerischen Basel mit einem besonderen Exemplar auf: gebaut aus nachhaltigen und fair gehandelten Materialien.
Polyamorie – ein alternatives Beziehungsmodell
Am Ende von Liebesfilmen finden sie sich doch immer: zwei Verliebte. Zwei und nicht mehr. Doch es gibt auch Menschen, die mehrere Liebesbeziehungen gleichzeitig haben. Und das ist emotional nicht immer so einfach.
Esskultur
Anders als Franzosen und Italiener gelten die Deutschen nicht als Nation, in der Essen und Esskultur eine wichtige Rolle spielen. Inzwischen achten aber immer mehr darauf, was sie essen. Und: Sie haben Freude am Kochen.
Das sprachliche Gewand Österreichs
Deutsch ist Deutsch? Ein Blick zum österreichischen Nachbarn zeigt, dass man oft nur vermeintlich die gleiche Sprache spricht. Ein sprachlicher Exkurs in die Welt der Austriazismen.
Das Fest Allerheiligen
Alle Jahre wieder am 1. November feiert die römisch-katholische Kirche Allerheiligen. An diesem Tag gedenken die Menschen verstorbener Wohltäter und Märtyrer. Doch wie wird man eigentlich „heilig“?
Sportler im Abseits
Sport zu treiben, gilt als gesund. Wer es mit dem sportlichen Ehrgeiz aber übertreibt, erhöht das Verletzungsrisiko und muss manchmal sogar den Sport an den Nagel hängen.
Klettern in der Sächsischen Schweiz
Es ist sehr beliebt: das Elbsandsteingebirge in Sachsen. Seinen Namen „Sächsische Schweiz“ soll es zwei Schweizer Künstlern verdanken. Besucher sollten keine Höhenangst haben und auch mal wie ein Affe klettern können.
Merktechniken
Schon wieder den Einkaufszettel vergessen? Wie lautete das richtige Passwort noch mal? Mit verschiedenen Merktechniken kann man sich Dinge besser merken und geistig fit bleiben – das klappt nicht nur bei Genies.
Bayern kulinarisch
Ob Kalbsbries oder Kutteln: Die traditionelle bayerische Küche ist ganz schön deftig. Manche der Spezialitäten, die heute in Spitzenrestaurants auf den Tisch kommen, waren früher Arme-Leute-Essen.
In Tracht auf die Wiesn
Für viele ist es ein Muss, das Oktoberfest in Lederhosen und Dirndl zu besuchen. Nirgendwo sonst trifft man so geballt auf die bayerische Tracht wie dort. Und nicht nur die Einheimischen ziehen sie gern an.
Jodeln auf dem Berg
Es gilt als urbayrisch: das Jodeln. Dennoch ist diese Form des Singens eine der ältesten Kommunikationsformen, die in vielen Ländern praktiziert wird. Jodeln lernen kann jeder – mit oder ohne Trainer.
Theater als Lebensschule
Einmal eine andere Person sein, in eine andere Rolle schlüpfen: Das Niederrhein-Theater in Brüggen nahe Düsseldorf ermöglicht das interessierten Jugendlichen. Mit Erfolg: Die Schauspielkurse sind immer ausgebucht.
Die Druckbranche im Wandel
Früher war es eine mühsame Handarbeit der Schriftsetzer, heute müssen nur wenige Knöpfe bedient werden, um Druckerzeugnisse herzustellen. Dem Wandel stellte sich auch eine traditionsreiche Lüneburger Druckerei.
Erfolgsgeschichte Fußball-Bundesliga
Herausragende Spieler und Klubs, tränenreiche Niederlagen und Siege, besondere Trainerpersönlichkeiten, legendäre Sprüche, Skandale und viel Geld: Das sind einige Merkmale der deutschen Fußball-Bundesliga.
Keine alte Dame: die Rigi-Bahn
Sie war die erste Bergbahn Europas: die Zahnradbahn auf die Rigi in der Schweiz. Die Technik ermöglichte es, auf dem kürzesten Weg den Gipfel zu erreichen – und das schon im 19. Jahrhundert.
Eine Reise durch die Reiseliteratur
Bücher reisen nicht nur in Paketen um die Welt. Sie berichten auch von Reisen um die Welt – und das schon seit Jahrtausenden. Dabei ist der Begriff „Reiseliteratur“ sehr umfassend. Nur Reiseführer gehören nicht dazu.
Filmen in der Schule
Die meisten Jugendlichen gehen sehr gern ins Kino. Aber wie entsteht ein Film? Worauf muss man achten? Manche Schulen in Deutschland bieten Arbeitsgemeinschaften an, um Schüler an das Filmemachen heranzuführen.
Trinkwasser ohne Chemie – eine Utopie?
Keine Medikamentenrückstände mehr im Trinkwasser, in Flüssen, Seen und Ozeanen? Das muss keine unrealistische Vorstellung sein, wenn weltweit biologisch abbaubare Medikamente entwickelt und eingesetzt werden.
Humortraining
Deutsche und Humor? Zwei Begriffe, die nicht unbedingt zueinander passen, am Arbeitsplatz schon mal gar nicht. Doch humorvolles Verhalten entspannt manche kritische Situation. Im Humortraining kann das gelernt werden.
Hochbegabung – Fluch oder Segen?
Sozial inkompetent, arrogant, unangepasst: Hochbegabte Menschen begegnen manchen Vorurteilen. Wer allerdings weiß, dass er nur anders denkt als die Mehrheit, kann besser mit seiner Hochbegabung umgehen.
Ab zum TÜV
Jedes Auto in Deutschland muss zum TÜV. Dem Auge des Prüfers entgeht nichts. Bremsen und Stoßdämpfer müssen in Ordnung sein, der Abgasausstoß darf bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten. Am Ende lockt die Plakette.
Wie das Rauchen mit uns Jo-Jo spielt
Rauchen ist ein Lebensgefühl, aber auch eine Sucht, die krank macht und tödlich sein kann. Wer aufhören will, braucht einen starken Willen. Denn Körper und Psyche sind starke Gegner.
Der Trabant – ein Kultauto mit Oldtimerstatus
Zwar wird er schon seit 1991 nicht mehr gebaut, doch das kleine, unbequeme, viel verspottete Plastikauto ist noch immer auf den Straßen unterwegs – und genießt inzwischen sogar Oldtimerstatus.
Mit Kinder- und Jugendbüchern Brücken bauen
Zur Völkerverständigung und Integration beitragen, das Kulturerbe erforschen und bewahren: Dafür steht die Internationale Jugendbibliothek in München. Ins Leben gerufen wurde sie von einer Frau mit einer Vision.
Die letzte Fahrt: zum Friedhof mit dem Lastenrad
In der Schweiz ist es ein Novum: das Bestattervelo. Ein Berner Unternehmen will damit das Thema Tod und Sterben enttabuisieren. Doch nicht alle Hauptstädter finden das gut – trotz des umweltfreundlichen Transportmittels.
Pfingsten und der Heilige Geist
Was an Weihnachten oder Ostern gefeiert wird, ist bekannt. Aber an Pfingsten? Die Bedeutung dieses christlichen Festes sagt den meisten Menschen nicht viel. Dabei gilt es als die Geburtsstunde der Kirche.
Schon Adolf Hitlers Vater war ein Tyrann
Man weiß wenig über die Kindheit Adolf Hitlers. Doch 2021 in einem Buch veröffentlichte Briefe seines Vaters bringen ein wenig Licht ins Dunkel: Offenbar war auch Alois Hitler ein menschenverachtender Despot.
Was schlechte Nachrichten bei uns bewirken
Katastrophen, Anschläge, Tote: Täglich werden wir mit negativen Nachrichten konfrontiert. Positive Dinge werden meist ausgeblendet. Das hat nicht nur etwas mit den Medien, sondern auch mit unserem Gehirn zu tun.
Naumburgs schöne Gräfin
Wenn im Kreuzworträtsel nach einer Domfigur mit drei Buchstaben gefragt wird, ist „Uta“ die richtige Lösung. Die Steinstatue der Markgräfin steht im Naumburger Dom in Sachsen-Anhalt. Wer war sie? Wer war ihr Schöpfer?
Das Mutterbild
Mindestens einmal im Jahr steht sie im Mittelpunkt: die Mutter. Wer das Wort „Mutter“ hört, verbindet damit oft bedingungslose Liebe oder den Ursprung allen Lebens. Was aber beinhaltet das Wort noch?
Rheinromantik: die Loreley
Er gilt als eine der touristischen Attraktionen in Deutschland: der Loreley-Felsen am Rhein. Wer dort oben steht, kann sich der Romantik und dem Mythos um die Loreley nicht entziehen.
Helle Nächte in der Stadt
Großstädte in Dunkelheit? Unvorstellbar. Starke Beleuchtung sorgt dafür, dass es dort auch nachts nicht wirklich dunkel wird. Wissenschaftler sprechen von Lichtverschmutzung – mit Konsequenzen für Mensch und Natur.
Ein Leuchtturm in den Schweizer Alpen
Mit zehn Metern ist er nicht besonders hoch, aber eine ziemliche Besonderheit: der Leuchtturm Rheinquelle. Wer Geld spendet, erhält sogar einen eigenen Schlüssel.
Vanlife: ein Leben auf vier Rädern
Wer hat noch nie davon geträumt: die Wohnung zu kündigen, sich vom gewohnten Leben zu verabschieden und die Welt auf vier Rädern zu erkunden. Es gibt viele Menschen, die sich diesen Traum erfüllen.
Wilhelm Busch – ein Meister der Ironie
Er gilt als einer der bekanntesten deutschen Dichter und humoristischen Zeichner: Heinrich Christian Wilhelm Busch. Seine Bildergeschichten sind Klassiker.
Im Schrebergarten die Seele baumeln lassen
Kleingärten galten lange als spießig, mittlerweile sind sie gefragter denn je. Hier kann man sich vom Alltag erholen und sein eigenes Obst und Gemüse anbauen. Und dann erfüllen sie auch noch eine soziale Funktion.
In der Hundepension
Hunde gelten – neben Katzen – als der Deutschen liebstes Haustier. Wem das Wohl seines Vierbeiners am Herzen liegt, kümmert sich daher auch um eine Bleibe, wenn das Tier zeitweise versorgt werden muss.
„Versteisch du Schwiizerdütsch?“
Sprachassistenten erleichtern uns häufig den Alltag. Manchmal haben sie aber ihre Verständnisprobleme. Ganz besonders bei einer Mundart wie dem Schweizerdeutsch. Das soll sich ändern.
Die Stadt von morgen
Wie sieht die Stadt der Zukunft, die „Smart City“ aus? Wissenschaftler, Architekten und Stadtplaner arbeiten an Konzepten – auch mit Blick auf zunehmende Infrastrukturprobleme und zunehmenden Energiebedarf.
Altkleider-Recycling in Deutschland
In fast jedem deutschen Ort stehen sie: Altkleidercontainer. Die Sammlung ausgemusterter Textilien ist ein lukratives, aber nicht unumstrittenes Geschäft. Ihre Wiederverwertung schützt aber auch wertvolle Ressourcen.
Das KaDeWe – ein Kaufhaus mit Geschichte
Es hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich und ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt: das Kaufhaus des Westens in Berlin. Legendär ist seine Lebensmittelabteilung, die zu den größten der Welt zählt.
Das Konzept Kindergarten – eine Erfolgsgeschichte
Spielen, selbst erfahren, lernen: Friedrich Fröbel revolutionierte mit seiner Idee die frühkindliche Pädagogik des 19. Jahrhunderts. Auch der Begriff fand seinen Weg in andere Sprachen.
Wenn in Deutschland Wahlkampf ist
Wird hierzulande gewählt, bedeutet das auch: um jede Wählerstimme wird gekämpft. Für ihre Wahlkampagnen beauftragen Parteien längst Werbeagenturen. Um erfolgreich zu sein, müssen viele Faktoren berücksichtigt werden.
Im Computermuseum
Der deutsche Computerpionier Heinz Nixdorf gab ihm seinen Namen: dem Heinz Nixdorf MuseumsForum. Die Bandbreite des Museums reicht von alten Tontafeln über Telefone und Computerspiele bis zu „Petra“ und „Peter“.
Lügen wie gedruckt
Statistisch gesehen soll es jedem 200 Mal am Tag passieren: selbst zu lügen oder belogen zu werden. Sprachlich betrachtet ist eine Lüge nur schwer zu erkennen – mit kleinen Ausnahmen.
Symbol für Schweizer Kulturvielfalt: der Röstigraben
Der Fluss Saane in Fribourg gilt als Sprachgrenze zwischen der deutsch- und der französischsprachigen Schweiz. Die Einheimischen nennen sie scherzhaft „Röstigraben“.
Was Bauernregeln uns heute noch sagen
Früher halfen sie nicht nur Bauern, mit Wetterphänomenen umzugehen: Reimsätze, in denen sich Weisheiten wiederfanden, die auf Naturbeobachtungen beruhten. Heutzutage übernehmen die Vorhersagen Meteorologen.
Whisky made in Germany
Wer an das hochprozentige Getränk denkt, verbindet es nicht automatisch mit Deutschland. Dabei gibt es hier mehr Brennereien als in Schottland. Eine davon ist ein Familienbetrieb im Ruhrgebiet.
Nonnen gesucht: Im Kloster fehlt der Nachwuchs
Viele Klöster in Deutschland kämpfen ums Überleben. Dazu zählt auch die Abtei Mariendonk. Die meisten Schwestern dort sind schon alt und die hauseigenen Einkünfte sinken. Ein Blick hinter die Kulissen.
Bräuche rund ums Weihnachtsfest
Vom 24. bis 26. Dezember feiern die Deutschen Weihnachten – ein christliches Fest voller Symbolik. Doch in der heutigen Konsumgesellschaft gerät die eigentliche Bedeutung zunehmend in Vergessenheit.
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Computer spielen auch in traditionellen Handwerksberufen eine immer wichtigere Rolle. Denn die Digitalisierung bringt manche Vorteile. Drei Beispiele aus unterschiedlichen Berufen.
Wie der Bernhardiner Schweizer Nationalhund wurde
Treue Augen, kuscheliges Fell und jede Menge Mut: Der Bernhardiner gilt als echter Freund des Menschen und als Retter in der Not. In der Schweiz genießt er gar den Status eines Nationalhundes.
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