
c't Phasenlage
Die Audio-Version des YouTube-Kanals c't Phasenlage behandelt Photovoltaik, Solarspeicher, dynamische Stromtarife, Heizung, Klimageräte, Nachhaltigkeit und weitere Energiethemen – mit dem Know-How von c’t, heise+ und heise online.
Episodes
Unser Testgerät des Tronic Solarstromspeicher connected nicht (aber ein paar Infos haben wir doch)
Einen Test des Tronic Solarstromspeichers von Lidl müssen wir euch schuldig bleiben, denn unser Testexemplar gehört zu denen, die sich nicht in die App einbinden lassen. Der Support hat noch keine Hilfe geleistet, und so bleibt uns nicht viel mehr übrig, als auf Dokumentation und Lieferumfang zu schauen und andere Videos zu gucken…
► Kopplungen für IOBroker und Home Assistant:
Der Kanal:
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Guter Preis, eingeschränkte Steuerung: PV-Akku bei Lidl mit 2 kWh für 300 Euro
Solarspeicher ist ja schon auf teils unter 300 Euro pro Kilowattstunde gefallen. Jetzt unterbietet Lidl erneut: Ab 21. Mai gibt es einen Solarstromspeicher der Eigenmarke Tronic im Sonderangebot für 299 Euro statt bisher 399 Euro. Wir ordnen das Angebot ein und geben einen „educated guess“ ab, was der Solarakku kann.
Vermutlich ist er von Marstek gefertigt und fast baugleich zum Marstek Saturn B
Wie schlecht Solarakkus bei niedriger Leistung sind (und warum das nicht allzu schlimm ist)
Dass man aus einem Akku nicht allen Strom wieder rauskriegt, den man reinsteckt, dürfte ja bekannt sein, Stichwort Wirkungsgrad und Effizienz. Wie hättet ihr Solarakkus in dieser Hinsicht eingeschätzt? 80, 90 Prozent, 95 hoffentlich? Wir haben im Testlabor durchgemessen und haben bei niedriger Leistungsabgabe erschreckend schlechte Wirkungsgrade gemessen, 40 bis 70 Prozent nur. Krass wenig.
Im
Durchgerechnet: Wann sich das neue Mega-Balkonkraftwerk mit Einspeisevergütung für euch lohnt
Die VDE AR-N 4105:2026-03 schafft eine neue Klasse von PV-Anlagen: Wie Balkonkraftwerke darf man sie selbst anschließen und wie große PV-Anlagen darf man bis 7000 Wp installieren und bekommt eine Einspeisevergütung. Doch diese Mega-Balkonkraftwerke haben ein paar Nachteile und lohnen sich daher nicht für jeden.
Moderation & Redaktion: Jörg Wirtgen
► Artikel bei c’t/heise+ (Paywall):
► Clemens
Stromausfall: So macht ihr PV-Anlagen und Balkonkraftwerke notstromfähig
Kann man sein Balkonkraftwerk oder Dach-PV nicht nutzen, um Stromausfälle zu überbrücken? Ja, das geht, erfordert aber etwas Vorarbeit, denn so ohne Weiteres darf die Solaranlage keinen Strom liefern, wenn der Netzstrom ausgefallen ist. Das würde nämlich die Techniker gefährden, die das Stromnetz reparieren wollen. Zwei Methoden gibt es, Notstrom und Ersatzstrom – oder auch Inselbetrieb. Das Video
Hilfe, mein Akku brennt?! 12 Mythen zu Akkus, Photovoltaik und Stromsparen
Akkus sollte man doch im Kühlschrank lagern, oder? Und wie war das mit diesen Solarbatterien, die so oft in Brand geraten sind? Und jedes Kind weiß, dass LEDs fahl leuchten, dass man Ladegeräte aus der Steckdose zieht und dass man Akkus nur bis 90 Prozent laden sollte. Glasklar alles, oder vielleicht dann inzwischen doch nicht mehr? Wir gehen zehn solcher Mythen zum Stromsparen, zur Akkubehandlung
Balkonkraftwerke auf Flachdach oder Garage auslagern
Es gibt gute Gründe, seinen Balkon nicht mit Solarmodulen zu behängen, sei es Nordausrichtung, Verschattung, ungetrübte Aussicht, mechanische Probleme oder einfach der Unwille, beim Feierabendgetränk auf Kabelgewirr und Panelrückseiten zu gucken. Doch was ist mit der Garage oder dem Anbau direkt davor? Auch bleiben bisher die Dächer vieler Mehrfamilienhäuser ungenutzt, etwa weil die Eigentümer vor
Das Anker Solix Power Dock wächst mit: Die Mehrfachsteckdose für Balkonkraftwerke, Akkus und Wallboxen
Das Anker Solix Power Dock schließt eine Lücke bei Solaranlagen, und zwar zwischen Balkonkraftwerken und der PV auf dem Dach. Balkonkraftwerke kosten teils unter 300 Euro, dürfen aber nur 800 Watt liefern. Die Photovoltaik auf dem Dach liefert viel mehr, aber muss aufwendig geplant werden und kostet eher über 10.000 Euro.
Das Power Dock muss man einmal zusammen mit einem Elektriker anschließen u
Mini-Solarpanels: Kostenloser Strom für unterwegs, aber nicht immer die beste Lösung!
Mini-Solarpanels versprechen kostenlosen Strom unterwegs für Smartphone, Drohne, Kamera und mehr. Sie kosten so um 40 bis 70 Euro und liefern tatsächlich in der prallen Sonne zuverlässig Strom – wenn auch nicht so viel wie die Hersteller versprechen. Das liegt hauptsächlich an der Größe der Panels und an den Beschränkungen der USB-Implementierungen.
Gerade die geringe Leistung macht die Panels a
Warum LED-Leuchten nicht mehr so grässlich wie früher sind und wie ihr farbtreue LEDs findet
Wisst ihr noch, wie grottig die ersten LEDs Anfang der 2000er waren? Sie strahlten kalt, Farben wirkten blass, Personen sahen fast kränklich aus, und geflackert haben sie manchmal auch noch. Seitdem ist viel passiert, die Probleme sind größtenteils behoben und moderne LEDs leuchten voll wohnzimmertauglich.
In diesem Video erklären wir euch, warum die alten LEDs so schrecklich waren und was sich
Smarte Heizkörperthermostate im Vergleichstest: Das taugen die günstigen Vernetzten wirklich!
Smarte Heizungsthermostate bringen Komfort, sparen vielleicht sogar etwas Heizgeld und helfen, kleine Unachtsamkeiten auszubügeln, etwa wenn jemand vergisst, die Heizung herunterzudrehen.
Die billigen aus dem Baumarkt sparen zwar ein bisschen, aber sind aus der Ferne kaum oder gar nicht zu erreichen und sind eher umständlich als komfortabel zu bedienen. Fürs volle Programm braucht man daher die
Sparen mit dynamischen Stromtarifen: Was schief geht und wie ihr trotzdem ein Smart Meter bekommt
Eigentlich sind dynamische Stromtarife eine coole Sache, denn ihr zahlt dann weniger für den Strom, wenn ihr große Verbräuche in günstige Zeiten verschiebt. Damit das funktioniert, muss euer Stromanbieter allerdings wissen, wann genau ihr wie viel Strom benötigt. Und dazu braucht ihr ein Smart Meter, offiziell intelligentes Messsystem (iMS oder iMSys) genannt.
Die soll man eigentlich schon seit
Wärmepumpen-Förderungen: Wie ihr beim Einbau und Betrieb Geld spart
Audioversion von YouTube:
Die bestehende Heizung gegen eine Wärmepumpe auszutauschen ist ein teurer Spaß. Aber wusstet ihr, dass es einige Förderungen gibt? Und zwar sowohl für den Einbau als auch für den Betrieb?
In dieser Folge stellen wir euch drei Förderarten vor: ein Baukostenzuschuss und zwei Möglichkeiten, den Strompreis später im Betrieb zu reduzieren.
Redaktion: Jörg Wirtgen, Sophia Zi
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